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• 16/12/2016 - Laptop Akku HP COMPAQ nc6230

Der Trend zu immer mobileren Geräten schreitet unaufhörlich voran. Nun hat Acer das bislang weltweit dünnste Notebook der Welt entwickelt. Mit einer Dicke von nicht einmal 10 Millimetern, hatte Acer das Laptop der Öffentlichkeit vorgestellt. Wie leistungsfähig der Kaby-Lake Dual-Core-SoC ist, werden wir ausführlich in diesem Testbericht erläutern.
Immer dünner und leichter sollen die Geräte werden. Somit hat sich Acer entschlossen ein sehr leichtes und das bislang weltweit flachste Gerät zu entwickeln. Das 13-Zoll-Laptop bringt nur 1,1 Kilogramm auf die Waage und mit nicht ganz 10 Millimetern ist das Gerät sehr flach. Damit ist das Acer Swift 7 noch dünner, als das HP Spectre 13 mit seinen 10,4 Millimetern. Diese sehr dünne Bauweise bringt natürlich auch Nachteile mit sich. Genauer gesagt müssen potentielle Käufer auf eine üppige Schnittstellenauswahl und auf Massenspeicher im 2,5-Zoll-Format verzichten.

Das Acer Swift 7 besitzt einen Dual-Core-SoC auf Basis der aktuellen Kaby-Lake-Serie von Intel. Dieser taktet mit 1,2 GHz und besitzt als integrierte Grafikeinheit die Intel HD Graphics 615. Insgesamt stehen der CPU 8-GB-DDR3-RAM zur Verfügung. Eine SSD mit einer Kapazität von 256 GB reicht für das Betriebssystem und zusätzliche Anwendungen aus. Für rund 1.300 Euro kann das Gerät erworben werden. Andere Hardwarekonfigurationen sind zum gegenwärtigen Testzeitpunkt nicht erhältlich. Das Acer Swift 7 muss sich gegen die Konkurrenz von Apple, HP und Asus beweisen. Die 12 bis 14-Zoll-Geräte besitzen allesamt sehr sparsame SoC’s, sodass ein gerechter Leistungsvergleich erfolgen kann.
Das Acer Swift 7 wirkt schon allein durch die Farbgebung sehr hochwertig und elegant. Die Oberseite der Base erstrahlt in einem schicken Gold-Farbton, wobei der Displaydeckel sowie die Unterseite der Base in mattem Tiefschwarz gefertigt wurden. Goldfarbene Akzente finden sich auch hier und unterhalb des Bildschirmes in Form eines Acer-Logos wieder.

Die Kombination aus mattem Schwarz und Gold gefällt. Das aus Aluminium gefertigte, superflache Gehäuse besitzt abgerundete Ecken und fühlt sich sehr wertig an. In Sachen Stabilität gibt es nichts Negatives zu berichten. Die Base lässt sich kaum Verwinden und auch beim Drucktest gibt diese nicht nach. Der Displaydeckel lässt sich mit etwas Kraft verdrehen, um aber einen Schaden anzurichten muss schon ordentlich darauf eingewirkt werden. Insgesamt wirkt das Gehäuse trotz der dünnen Bauweise sehr stabil. Die Verarbeitung des Acer Swift 7 ist tadellos. So lassen sich keine unschönen Spaltmaße finden und Knacken und Knarzen lässt sich dem Gehäuse auch nicht entlocken.Akku HP COMPAQ nc6320 .

Einen Kritikpunkt muss sich das Acer Swift 7 aber gefallen lassen. So sind die mattschwarzen Oberflächen sehr Anfällig für Fingerabdrücke. Ganz anders verhält es sich bei der goldfarbenen Oberseite. Dort lassen sich selbst nach intensiver Nutzung keine unschönen Fingerabdrücke erkennen.

Auf Grund der flachen und leichten Bauweise lässt sich das Laptop nur mit beiden Händen öffnen. Die beiden kleinen Scharniere halten das Display gut an der gewünschten Position ohne störendes Nachwippen. Beim maximalen Öffnungswinkel kann es schnell passieren, dass das Notebook schnell nach Hinten überkippt. Dies ist ein Resultat der leichten Base im Vergleich zum Displays, welches zum Schutz mit Gorilla-Glas versehen ist. 
Mit einer Gehäusehöhe von nur 9,98 Millimetern ist das Acer Swift 7 das bislang dünnste Notebook der Welt. Visuell zeigt der Größenvergleich den Unterschied zu den von uns gewählten Vergleichsgeräten. Beim Acer Swift 7 ist die Stellfläche Bauartbedingt (13,3-Zoll-Format) etwas größer, als die des Apple MacBook 12 (Early2016) von Apple (12-Zoll-Format). Beim Gewicht rangiert unser Testgerät mit 1,1 Kilogramm im Mittelfeld. Nur das HP EliteBook Folio G1 und das Apple MacBook 12 sind etwas leichter.
Acer stattet das Swift 7 mit zwei USB 3.1 Typ-C Anschlüssen und einem 3,5mm-Klinken-Anschluss aus. Auf Grund der Dicke des Gerätes ist schlechtweg nicht möglich andere Schnittstellen zu verbauen. Dieses hätte zur Folge, dass die Gehäusehöhe zunimmt. Die beiden USB 3.1 Typ-C Anschlüsse dienen gleichzeitig auch als Anschluss für das Netzteil, zum Laden des Acer Swift 7. Dabei ist es egal, welcher der beiden Ports für das Laden verwendet wird. Alle externen Anschlüsse liegen gut im hinteren Bereich, auf der rechten Seite. Sollen weitere Geräte angesteuert werden, bleibt dem Anwender nur der Umweg über diverse Adapter.
Die externe Kommunikation übernimmt ein Qualcomm Atheros QC61x4 WLAN-Modul. Dieses Modul arbeitet im 2,4-GHz, als auch im 5-GHz-Band und kann auch Geräte über Bluetooth verbinden. Theoretisch wäre es möglich 867 MBit/s zu übertagen. Beim Test mit dem Standardrouter konnten wir sehr gute 673 MBit/s beim Empfangen und 642 MBit/s beim Senden messen. Mit diesen guten Ergebnissen setzt sich das Acer Swift 7 an die Spitze und bleibt für die Kontrahenten unerreichbar. Im gesamten Testzeitraum gab es keine Probleme mit der Netzwerkverbindung. Auch das übertragen großer Datenmengen wurde schnell und zuverlässig abgeschlossen.
Das Acer Swift 7 ist nicht als Business-Gerät konzipiert. Somit fällt die Ausstattung hinsichtlich der Sicherheitsfeatures relativ mager aus. Wir notieren ein Trusted Platform Module 2.0 (TPM) sowie eine Kabelöse am Gehäuse, um das Gerät gegen Diebstahl zu sichern. Akku HP COMPAQ nc6230 .

Neben dem Laptop befinden sich noch eine Kurzbedienanweisung sowie ein Adapter von USB 3.1 Typ-C auf USB 3.0 (siehe Bilder) im Lieferumfang. Auf eine nette Zugabe in Form einer passenden Tasche verzichtet der Hersteller. Speziell zugeschnittenes Zubehör für das Swift 7 findet sich auf der Homepage von Acer nicht. Über die beiden USB 3.1 Typ-C Schnittstellen kann aber auf das Zubehörangebot von Drittherstellern zurückgegriffen werden.
Die Wartungsmöglichkeiten halten sich bei einem lüfterlosen Gerät in Grenzen. Die Reinigung des Lüfters entfällt und es bleibt nur die Option "Upgrade". Die Bodenplatte kann bei dem Acer Swift 7 ohne spezielles Werkzeug problemlos entfernt werden. Im Inneren überwiegt der Akku, welcher ca. drei Viertel des Innenraumes für sich beansprucht. Im oberen Bereich befindet sich die Hauptplatine, mit CPU und RAM, welche sich unter der Kupferplatte befinden. Tauschbar wäre das WLAN-Modul, sowie die SSD im M.2 2242-Format.
Acer vertraut bei dem Swift 7 auf Windows 10 64bit. Ein Blick auf die Supportseite von Acer zeigt, dass dies bislang das einzige Betriebssystem ist, welches offiziell unterstützt wird.

Acer bietet für das Swift 7 eine zweijährige Herstellergarantie. Erweiterungen, speziell für dieses Gerät haben wir bisher nicht gefunden.
Die Tastatur ist etwas abgesenkt in die Base eingearbeitet. Somit liegen diese minimal unter der Handballenauflage. Der sehr geringe Hubweg vermindert ein gutes Feedback beim Schreiben. Nach etwas Eingewöhnung kann mit dem Acer Swift 7 aber flott geschrieben werden. Die einzelnen Tasten haben eine durchschnittliche Größe. Oberflächlich sind diese matt und mit einer weißen Aufschrift versehen. Diese ist bei ausreichender Umgebungsbeleuchtung gut lesbar. Auf eine Hintergrundbeleuchtung verzichtet Acer leider. Eventuell ein Opfer der ultraflachen Bauweise? HP hat es aber beim Spectre 13 trotzdem geschafft und nicht auf dieses Feature verzichtet.

Die Funktionstasten, wie auch die Cursortaste gestaltet Acer etwas kleiner. Zudem wandert der Power-On-Kopf an die oberer rechte Seite der Tastatur. Die Tastatur hinterlässt insgesamt einen guten Eindruck, gleichzeitig würde eine dezente Beleuchtung für Pluspunkte sorgen.

Mit einer Größe von 14 x 6,5 Zentimetern ist das Touchpad für ein Gerät dieser Größenklasse hervorragend. Der Platz unterhalb der Tastatur wurde optimal genutzt. Farblich gibt es zwischen dem Eingabemedium und der Base keine Unterschiede. Durch eine spürbare Umrandung sind die Grenzen des Touchpads merklich spürbar. Die Oberfläche ist angenehm glatt, sodass mit dem Finger schnell und sehr zielsicher navigiert werden kann. Bei feuchten Fingern kann es, wie auch bei anderen Geräten, zu einer etwas stockenden Eingabe kommen.

Das Clickpad reagiert auf Druck mit einem guten Feedback. Der Hubweg ist zwar sehr gering, aber deutlich spürbar. Im unteren Drittel ist der mechanische Klick mit wenig Kraft möglich. Nach oben hin muss dann deutlich mehr Druck auf das Eingabemedium ausgeübt werden, um einen Klick auszuführen.
Das Display des Acer Swift 7 stammt von Chimei Innolux. Hierbei handelt es sich um ein IPS-Panel, welches eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln hat. Alternativlos ist die Hardwarekonfiguration des Swift 7. Somit müssen sich die Kunden mit diesem Modell zufriedengeben. Dies ist aber keineswegs schlecht, denn ein Blick in die Vergleichstabelle verdeutlicht, wie sich das Panel im Vergleich schlägt. Die gängige FHD-Auflösung reicht für einen 13-Zöller allemal (166 dpi). Bei einer höheren Auflösung müsste eventuell die Skalierung angepasst werden, womit nicht alle Programme 100 prozentig umgehen können.Akku HP COMPAQ nc6120 .

Unser Testgerät erreicht eine sehr gute durchschnittliche Helligkeit von 344 cd/m² (max. 359 cd/m²). Die gute Kombination aus dem hohen Kontrast (1.436:1) und dem niedrigeren Schwarzwert (0,25) sorgt für satte Farben. Zudem wird verhindert, dass sich ein lästiger Grauschleier bei dunklen Szenen einschleicht. Schwarz wirkt wie Schwarz und ist nicht Grau.

Käufer bekommen bei diesem Gerät ein Display, welches auch dem Kaufpreis insgesamt gerecht wird. Die Ausleuchtung ist mit 92 % sehr gut. Des Weiteren hatte unser Testmuster keine Probleme mit Screen-Bleeding.
Das Arbeiten mit dem Acer Swift 7 macht Spaß. Dazu trägt auch die gute Displayqualität bei. Kräftige Darstellung der Farben resultieren aus dem hohen Kontrast und dem geringen Schwarzwert. Im Auslieferungszustand sind die DeltaE-2000-Werte leicht erhöht (Colorchecker 4,57 und Graustufen 5,2). Hier wäre ein Wert unter 3 anzupeilen. Dennoch sorgen diese Werte nicht um den Gesamteindruck zu trüben. Das passende ICC-Profil haben wir wie bekannt verlinkt. Damit lässt sich noch etwas mehr aus dem Panel herausholen.

Bei der Farbtreue liefert das IPS-Display ebenfalls gute Werte. Beim sRGB Farbraum kann das Swift 7 89 Prozent der Farben darstellen und beim erweiterten AdobeRGB-Farbraum reicht es immerhin noch zu 58 Prozent. Für Designer und Fotografen sollte der sRGB-Farbraum ausreichend sein, um mit dem Acer Swift 7 auch produktiv gut arbeiten zu können.
Den Blickwinkeltest meistert das Acer Swift 7 gut. Die Ergebnisse waren auf Grund des eingesetzten IPS-Panels zu erwarten. Für diese Bildschirme ist die hohe Blickwinkelstabilität typisch. Zu erkennen ist, dass bei einer starken Neigung nach vorn, ein leichter gelblicher Schleier die Farben trübt. Dieses Phänomen ist aber durchaus vertretbar, denn im Normalbetrieb sollten solche ungewöhnlichen Blickwinkel nicht auftreten. Weiterhin verzichtet Acer auf den Einsatz PWM einzusetzen, um die Displayhelligkeit zu regulieren. Dieser Verzicht hat zu Folge, dass wir kein lästiges Flackern messen können.

Etwas erstaunt hat uns der Outdoor-Einsatz. Trotz des Glossy-Screens, lässt sich das Acer Swift 7 gut bei hellen Umgebungen nutzen. Zwar spiegelt die Oberfläche, aber dies ist nicht so störend, wie zunächst angenommen. Dieses Resultat ist auf die hohe durchschnittliche Displayhelligkeit von 344 cd/m² zurückzuführen. Von einer direkten Sonneneinstrahlung sollte aber beim Arbeiten abgesehen werden. Ein schattiger Platz wäre trotzdem zu bevorzugen. Somit kann die Displayhelligkeit sogar noch verringert werden, was einem das Gerät mit einer erhöhten Einsatzdauer dankt.
Dass mit diesem Gerät in Sachen Leistung keine Preise zu gewinnen sind, sollte jedem, der sich solch ein Gerät anschafft, klar sein. Der Intel Core i5 7Y54 ist ein Dual-Core-SoC, welcher speziell für Tablets und passiv-gekühlte Notebooks entwickelt wurde. Und trotzdem reicht die Leistung dieser sehr sparsamen CPU, um mit dem Acer Swift 7 flott zu arbeiten. Dem Prozessor, welcher auf der Kaby-Lake-Architektur basiert, stehen 8 GB-DDR3-RAM zur Verfügung. In Anbetracht der zur Verfügung gestellten Leistung ist das mehr als ausreichend. Akku HP COMPAQ nx6310 .

Das Acer Swift 7 kann den normalen Office-Alltag sehr gut meistern. Auf Videobearbeitungen sollte gänzlich verzichtet werden, da hier die Grenzen der CPU erreicht sind. Die verbaute SSD rundet das flüssig laufende System ab. Diese sorgt zudem für einen flotten Start, sodass kein langes Warten die schnelle Einsatzbereitschaft einschränkt. Bislang gibt es von Acer das Swift 7 nur in der von uns getesteten Hardwarekonfiguration.

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• 23/11/2016 - Akku HP Pavilion dv6700 online kaufen

Apple speckt das MacBook Pro 15 radikal ab und bringt es auf ein Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm bei einer Dicke von gerade einmal 16 Millimetern. Damit wird das Arbeitstier, das ehemals sogar Kunden des 17-Zoll-Pro übernommen hatte, sogar zur echten Option für bisherige MBP-13-User.
Ohne Zweifel gehörte die Show bei der Vorstellung der neuen MacBook-Pro-Modelle Ende Oktober dieses Jahres (wir berichteten) der neuen Touch-Bar, einer berührungssensitiven Display-Leiste im oberen Bereich der Tastatur, die nunmehr die Aufgaben der Funktionstasten übernimmt und zahlreiche Funktionen einnehmen kann, dabei von der jeweils ausgeführten Software dynamisch gesteuert wird. Anders als der kleinere 13-Zoll-Kollege Apple MacBook Pro 13 Late 2016 (hier im Test), ist das 15-Zoll große MacBook Pro ausschließlich mit Touch-Bar verfügbar.
Egal was man von einem Touch-Display in der Tastatur nun halten mag, Fakt ist, dass Apple das MacBook Pro 15 im Vergleich zum Vorgänger nochmal spürbar dünner und leichter gemacht hat und hier dem MacBook 13 aus 2015 (1,6 kg, 18 mm) schon gefährlich nahe kommt. Fraglich ist dabei, ob einerseits das radikale Vorgehen bei den Ports, die nun ausschließlich auf vier Thunderbolt-Schnittstellen und einem Headset-Anschluss bestehen, sowie das Schrumpfen des Akkus von 100 Wh beim Vorgänger auf jetzt 76 Wh die Vorteile der Abspeckkur wieder auffrisst.
Bei unserem Testgerät handelt es sich abermals um ein Produkt aus einer regulären Online-Bestellung im Apple Store (kein Pressesample). Im folgenden Artikel werden wir Schritt für Schritt unsere Ergebnisse teilen und diesen laufend aktualisieren.
Im Vergleich zum Vorgänger aus 2015 ist zu erkennen, dass sich das neue MacBook Pro sowohl in der Dicke (minus zwei Millimeter) als auch in den übrigen Abmessungen etwas verkleinert hat. Der Abstand zum aktuellen MacBook Pro 13 beträgt rund 400 Gramm beim Gewicht, gerade einmal einen Millimeter in der Dicke und etwa 30-40 Millimeter in der Länge bzw. Breite des Gerätes.
Wie schon bei den Vorgängern bleibt die Auflösung des 15,4 Zoll großen Retina-Displays mit 2.880x1.800 Pixel unverändert. Zugelegt hat man, verglichen mit dem Vorgängermodell aus 2015, bei der Displayhelligkeit. Im Schnitt strahlt der Bildschirm nun mit 465 Candela, das ist ein Zuwachs von immerhin 32 %. Auch beim Kontrast (1464:1) kann Apple zulegen. Das kürzlich getestete MacBook Pro 13 (Late 2016) verfügt über eine etwas helleres Display, das gleichzeitig aber einen geringeren Kontrast aufweist. Akku HP Pavilion dv6500 .
Auch die Farbwiedergabe ist im Auslieferungszustand sehr gut. Der DCI P3 Farbraum wird laut Calman (mit einer eher einfachen Messung von 6 Farben) fast vollständig abgedeckt. Die Farbabweichungen sind mit durchschnittlich 1.4 und maximal 3 sehr gering. Das Display sollte sich also gut für Grafiker und Photographen eignen.
Markantester Unterschied zwischen dem aktuellen Apple MacBook Pro 13 und dem hier vorliegenden 15-Zoll-Modell ist in Sachen Performance der Einsatz von Intel Quadcore-Prozessoren und dedizierten Grafikkarten von AMD (Radeon Pro 450, 455 oder 460), während im 13-Zoller ULV Dualcore Prozessoren mit integrierter Intel Iris Grafik zur Wahl stehen. Das MacBook Pro 15 kommt in jedem Fall mit 16 GB Arbeitsspeicher (13-Zoll: optional auch mit 8 GB) und wahlweise 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB SSD.

Allein zufolge der oben genannten Hardware-Optionen bewegt sich der Preis für das Apple MacBook Pro 15 Late 2016 zwischen 2.699 Euro in der Einstiegskonfiguration und satten 4.999 Euro in der höchst möglichen Ausstattungsvariante.

Apple setzt im MacBook Pro 15-inch auf Quadcore Prozessoren von Intel, und zwar auf Exemplare der Skylake-Generation. Kaby-Lake-Chips gibt es bislang nur als Zweikern-ULV-Prozessoren, leistungsstärkere Varianten sind erst im kommenden Jahr zu erwarten, sprich dürften erst im nächsten Refresh in rund einem Jahr in die MacBook-Pro-Laptops kommen. Der User hat vorerst die Option hier zwischen drei verfügbaren Modellen zu wählen: 2,6 GHz, 2,7 GHz und 2,9 GHz. Dahinter verbergen sich die CPU-Modelle mit der Bezeichnung i7-6700HQ, i7-6820HQ und i7-6920HQ. Detaillierte Informationen zu den Chips finden Sie auf unseren entsprechenden Detailseiten.

Die Analyse unserer ersten Benchmarks zeigt, dass das neue MacBook Pro im Cinebench R15 Single-Rendering-Test auf Niveau des abgelösten MBP mit Skylake i7-4870HQ CPU. Im Multi-Core Rendering-Test kann selbige um 12 % distanziert werden. Absolut gesehen liegen die ermittelten Ergebnisse inmitten des Feldes aller getesteten 6700HQ-Prozessoren.
Klar ersichtlich wird im Cinebench R15 Multi-Test auch der Vorteil im Vergleich zum aktuellen Apple MacBook 13: Plus rund 115 %.
Obwohl die 256 GB SSD im MacBook Pro 15 verlötet ist, scheint es sich um das selbe Modell wie die steckbare Variante im kleinen 13-Zoll-MacBook-Pro ohne Touchbar zu handeln. Beide Benchmarks von Blackmagic und AJA ergeben vergleichbare Werte. Verglichen mit der Konkurrenz aus dem Windows Lager kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen und zählt bei den sequentiellen Raten zu den Top SSDs.
In der Einstiegskonfiguration kümmert sich die neue Radeon Pro 450 gemeinsam mit der integrierten Intel HD Graphics 530 um die Bildausgabe. In Windows ist hier wie bisher nur die Radeon Grafikkarte verfügbar, macOS schaltet dynamisch je nach Anforderung um. Wie dies genau funktioniert, ist nicht bekannt (wahrscheinlich durch Multiplexer wie vor Optimus bzw. Enduro). Akku HP Pavilion dv9000 .

Im Unigine Valley Grafikbenchmark zeigt die Radeon Pro 450 ihre Leistungsfähigkeit und positioniert sich 63% vor der Intel Iris 540 im kleinen MacBook Pro 13. Windows Notebooks mit Quadro M1000M (950M) bzw. M2000M (960M) erreichen bei uns vergleichbare OpenGL Ergebnisse.

Throttling der Grafikleistung im Unigine Valley Benchmark konnten wir nicht festellen. Die GPU bleibt bei etwa 70°C gut temperiert und schaffte in einem erneuten Durchlauf im aufgewärmten Zustand sogar einen leicht höheren Score.
Das neue MacBook Pro 15 verfügt über zwei Systemlüfter, die sich die Aufgabe der Abführung der Überschusshitze im Inneren teilen. Wir beobachten, dass beide Lüfter mit einer Drehzahl von 2160 bzw. 2000 Umdrehungen pro Minute (rpm) stets aktiv sind, auch ohne Last. Subjektiv sind sie sehr leise und nur in absolut ruhigen Umgebungen ab einem Abstand von weniger als 50 Zentimeter wahrzunehmen. Obwohl die Frequenz sehr angenehm ist, ist dies doch ein deutlicher Rückschritt. Bis jetzt waren Apple Notebooks immer unhörbar ohne Last.
In unseren ersten Benchmarktests (Unigine Valley) für rund 15 Minuten halten wir eine Lüfterdrehzahl von 3200 bis 3400 (rechts) und 3500 bis 3600 (links) fest. Auch hier kann die Geräuschkulisse als gut hörbares Luftrauschen beschrieben werden, frei von auffälligen Frequenzen. Hier messen wir relativ leise 35,9 dB. Die Anpassung der Drehzahl passiert stufenlos. Daher wechselte die Frequenz im Valley Benchmark auch immer etwas zwischen den angegebenen Grenzen.

Die theoretisch maximale Drehzahl von 5927 rpm (links) und 5489 rpm (rechts) konnten wir bisher nicht erreichen in der Praxis. Theoretisch kann das Kühlsystem jedoch dadurch bis zu 50 dB laut werden.
Auf den Bildern des Teardowns von iFixit kann man gut das Kühlkonzept des MBP 15 erkennen. Zwei Lüfter sind über eine einzelne Heatpipe miteinander verbunden die wie ein Brücke über die mittig platzierten Hauptkomponenten (CPU und GPU) läuft. 
Mit dem MacBook 12 hat Apple, auch wenn man es ob der Größe kaum glauben mag, eine Referenz in Sachen Audiowiedergabe geschaffen. Die bereits subjektiv erstklassige Audiowiedergabe wird durch unsere Aufzeichnung der Geräuschcharakteristik bestätigt: Das Apple MacBook Pro 15 liefert einen durchgehend etwas höheren Pegel als das MacBook 12 (sprich ist lauter), zeigt auf der anderen Seite aber einen etwas weniger linearen Verlauf. Die zwei sichtbaren Peaks im Chart gehen auf die verwendeten Speaker zurück (2x2). Insgesamt aber eine hervorragende Leistung - besonders im Hinblick auf die geringe Gehäusedicke.
Fassen wir unsere ersten Eindrücke und Ergebnisse zusammen: Wie erwartet finden wir ein sehr hochwertig anmutendes Gerät vor, das mit dem großen Force Touch Touchpad in puncto Eingabe abermals die Messlatte definiert. Die vieldiskutierte Touch-Bar liefert bislang einen sehr guten Eindruck ab, muss sich aber erst in zahlreichen Anwendungsszenarien beweisen. Sehr gut gefallen auch die Lautsprecher, wo Apple ebenso die hohen Erwartungen trifft. Akku HP Pavilion dv6700 .

Auf der Contra-Seite steht ganz klar der Preis. Bereits in der kleinsten, von uns hier getesteten, Ausstattung liegt das Apple MacBook Pro 15 (Late 2016) bei satten 2.699 Euro. Für ein Multimedia-Notebook mittlerer Leistungsfähigkeit ist dies eine starke Ansage, auch wenn hier dann auch eine etwas schnellere 2,6 GHz CPU beinhaltet ist.

Unerfüllt bleibt der Wunsch nach einem im Idle-Betrieb lautlosem Laptop und natürlich eine Hand voll aktuellen Standardports wie HDMI und USB Type-A.

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• 20/11/2016 - Laptop Akku Dell Vostro 3500 Kaufen

Letzten Monat hatten wir das GT73VR mit 1080p-Auflösung und GTX-1070-Grafikkarte im Test und waren von seiner Leistung und Verarbeitung begeistert. Das teurere 4K-UHD-Modell mit GTX 1080 ist noch besser, doch es geht in puncto Kontrast und Farben einige Kompromisse ein.
Das MSI GT73VR gehört zu unseren Top-Gaming-Notebooks mit Pascal Grafik, die aktuell verfügbar sind. Unser ursprünglicher Test zum GT73VR 6RE lobte Gesamtqualität, Leistung und Wartbarkeit des Notebooks sowie seine GTX-1070-GPU und sein 120 Hz/5 ms FHD-Display. Für weitere Bilder und Details zu Hardware und Software verweisen auf den Testbericht.

Unser zweites GT73VR Modell von heute ist das 6RF mit der noch leistungsstärkeren GTX 1080 und einem höher auflösenden 4K-UHD-Panel. Wir wollen herausfinden, welchen Einfluss die schnellere GPU auf Kerntemperaturen und Geräuschemissionen hat und ob das 4K-UHD-Panel in Anbetracht dessen, dass es einige Features der 1080p-Option vermissen lässt, wirklich die Investition wert ist.
Nur wenig ist an Design und Chassis des GT73VR-Desktop-Replacement nicht gefällig. Es handelt sich um eines der dicksten und schwersten 17-Zoll-Gaming-Notebooks, die derzeit verfügbar sind, wobei die bemerkenswerte dampfgekühlte Asus-G752-Serie noch größer und schwerer ist. MSI nutzt den großen Platz im Inneren weise, wobei die Basiseinheit dennoch ausgezeichnet starr ist.

Ebenso ist die Verarbeitung ausgezeichnet. Unbeabsichtigte Spalten zwischen den verschiedenen Materialien gibt es nicht. Die Lüftergrille an der Rückseite ist steif, und die Kanten des Innenrahmens liegen anders als beim neuen Clevo Design bzw. dem GT72S fest um den Bildschirm. Ein bemerkenswerter Schwachpunkt des Notebooks ist vielleicht die Wartungsklappe an der Unterseite, die wegen der zahlreichen Lüftergrille und des großen leeren Platzes zwischen ihr und den darunterliegenden Komponenten nachgibt und etwas knarrt. Dagegen sind die Unterseiten des Asus G752 und der Eurocom Serie steifer. 
Alle wichtigen Schnittstellen einschließlich HDMI, mDP, Thunderbolt 3 und vier Audio-Ports sind vorhanden. Störend ist die Positionierung der Ports an der Rückseite, denn diese sind schwer zu erreichen, und der HDMI-Port selbst steht verglichen mit den meisten anderen Notebooks kopfüber. Anders als beim Asus G701VO und dem neuesten Aorus X5 v6 Modell nutzt das GT73VR HDMI 1.4 statt 2.0.
Die Leseraten des SD-Kartenlesers betragen gemessen mit unserer Toshiba-Exceria-Pro-UHS-II-Testkarte durchschnittlich zirka 210 MB/s. Das ist etwas langsamer als beim Asus G701VO und dem Eurocom Sky X7E2, jedoch deutlich schneller als beim MSI GS73VR. Das Übertragen von 1 GB Fotos vom Leser auf den Desktop benötigt zirka 6,5 Sekunden.
WLAN wird durch ein Killer 1535 M.2-Modul mit einer theoretischen Übertragungsrate von bis zu 867 Mbps zur Verfügung gestellt. Zu den besonderen Merkmalen gehören DoubleShot Pro, zur gleichzeitigen Nutzung von Kabelverbindung und WLAN-Verbindung und MU-MIMO und Beamforming für Router, die diese unterstützen. Für weitere Details zur Leistung verweisen wir auf unseren Spezial-Testbericht zur Killer 1535.Akku Dell Vostro 3500 .

Zu den mitgelieferten Extras gehören eine Garantiekarte, eine Kurzanleitung, ein Nvidia Aufkleber, ein Reinigungstuch und eine Treiber-Utility-DVD. Um Letztere verwenden zu können, benötigt man natürlich ein externes DVD-Laufwerk. Zum Vergleich: Clevo Wiederverkäufer wie Eurocom ermuntern Endverbraucher zu Veränderungen am System, indem sie zusätzliche Schrauben, Polsterung und sogar Thermo-Paste mitliefern. MSI verkauft eine Reihe von Markenzubehör für die G-Serie wie beispielsweise Rucksäcke, Mauspads und mehr.

Das MSI System lässt sich einfach warten. Dazu müssen nur fünf Kreuzschlitzschrauben gelöst werden. Die massive Kühllösung nimmt den meisten Platz ein, während der Akku in Anbetracht des Strombedarfes des Notebooks überraschend klein ist. Die passive Heatsink über den drei M.2-Slots ist ein weitere gute Charakteristik, denn die M.2.-Laufwerke können ziemlich warm werden, da sich der einzige 2,5-Zoll-SATA-III-Schacht direkt über ihnen befindet. Zugriff auf die letzten beiden SODIMM-Slots unterhalb des Motherboards erfordert eine weitergehende Zerlegung.

MSI bietet als Standard eine beschränkte Zwei-Jahres-Garantie bei Neukäufen ihrer G-Serien-Notebooks. CUKUSA deckt veränderte Komponenten, die durch den Wiederverkäufer installiert wurden, einschließlich SODIMM-Modulen und internen Speichergeräten, für bis zu 3 Jahre ab. 
Ähnlich wie Lenovo seine AccuType Tastatur bei vielen ThinkPad Modellen verbaut, bringt die SteelSeries Tastatur eine konsistente Erfahrung in die MSI-G-Serie. Für komfortables Tippen und Gaming sind der Hubweg adäquat, das Feedback fest und die Tastatur klappert überraschend wenig. Zu den Nachteilen gehören das Fehlen von eigenständigen Makro-Tasten und individueller Beleuchtung der Tasten. Zudem kann die Beschriftung der Hilfstasten an der rechten Seite des Notebooks wegen des geringen Kontrasts zur Notebook-Oberfläche schwer zu erkennen sein.

Das Touchpad arbeitet in puncto Cursor-Steuerung und Multi-Touch-Gesten zuverlässig und zwar unabhängig davon, ob Finger langsam oder schnell gleiten. Die eigenständigen Maustasten haben einen seichten Hubweg mit solidem Feedback und lautem Klick-Geräusch. Die zum Drücken einer Taste benötigte Kraft ist weder zu hoch noch zu niedrig. Daher ist es auch über einen längeren Zeitraum angenehm, das Touchpad zu nutzen, sollte keine externe Maus verfügbar sein.
Wie sehr unterscheidet sich der 4K-UHD-IPS-Bildschirm von der FHD-TN-Option? Abgesehen von offensichtlichen Unterschieden bei der Pixeldichte gibt es tatsächlich einige weitere, und viele davon sprechen für das 120 Hz/5 ms FHD-Panel. Laut unseren Messungen hat das 4K-UHD-Panel einen niedrigeren Kontrast und messbar langsamere Reaktionszeiten. Die Farben sind vor Kalibrierung genauer als beim FHD-Panel, doch der Farbraum ist insgesamt kleiner. Eine Suche nach dem Panel-Namen AUO B173ZAN01.0 in unserer Datenbank zeigt, dass ähnliche Panels auch im GT80S und einigen Clevo Barebones einschließlich des Eurocom Sky DLX7 und Schenker XMG U727 genutzt werden. Ansonsten ist die Helligkeit von den GT73VR-6RF- und GT73VR-6RE-Modellen fast identisch.

Subjektiv leidet der matte 4K-UHD-Bildschirm von mäßiger Körnigkeit, die sehr deutlich wird, wenn ein helles, weißes Bild, beispielsweise das File-Explorer-Fenster, darstellt wird. Zudem ist bei Video-Wiedergabe mit schwarzen Balken ein mäßiges Backlight Bleeding entlang der Unterkante erkennbar.
Die Farbraumabdeckung beträgt zirka 96 Prozent und 60 Prozent von sRGB bzw. AdobeRGB. Damit ist der Farbraum deutlich kleiner als sowohl beim 1080p-Panel des GT73VR 6RE als auch beim 4K-UHD-Panel des Acer Predator 17. Gamern wird das wahrscheinlich nicht auffallen oder nichts ausmachen, doch Profi-Grafikkünstler könnten das 1080p-Modell wegen seiner etwas tieferen Farben bevorzugen. Akku Dell Vostro 3560 .

Die Farbtemperatur ist im Auslieferungszustand etwas warm. Eine Kalibrierung verbessert Farben und Graustufen, doch die eigenartige Abweichung bei der RGB-Balance würde für genauere Farben und Graustufen eine manuelle Kalibrierung der mittleren Sättigungsstufen erfordern. Der Bildschirm wurde via Dragon Center Software auf sRGB eingestellt, bevor wir unsere Spektrophotometer-Messungen durchführten. MSI True Color umfasst Preset-Modi für Gaming, Filme und Office-Anwendungen mit Schieberegeln, die das Anpassen von Farbtemperatur, Gamma, Blau-Intensität und mehr ermöglichen.
Die Lesbarkeit im Freien ist etwas schlechter als beim GT73VR 6RE, da die Texte kleiner sind und der Kontrast nicht so tief ist. Das Panel profitiert von der größeren Blickwinkelstabilität des IPS-Panels, doch die Helligkeit müsste viel höher sein, um Sonnenlicht oder helles Umgebungslicht zu bewältigen. In Innenräumen ist Lesbarkeit kein Problem.
Das GT73VR ist in wenigstens drei Modellen verfügbar, wahlweise mit GTX 1070 oder GTX 1080 und einem FHD- oder 4K- UHD-Bildschirm. Für zukünftige Ausgaben sind auch GTX-1070-SLI-Optionen in Arbeit. Das FHD-Modell (6RE) verspricht eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz und eine Reaktionszeit von 5 ms, während die 4K-UHD-Option auf 60 Hz und langsamere Reaktionszeiten beschränkt ist. Der Bildschirm und die GPU sind die beiden größten Unterschiede zwischen unseren 6RF und 6RE Konfigurationen.

Dank manueller GPU-Umschaltung kann die integrierte HD Graphics 530 verwendet werden, um Strom zu sparen. Optimus ist keine Option, um die G-Sync-Fähigkeiten zu erhalten. Die meisten anderen Gaming Notebooks mit G-Sync bieten überhaupt keine Grafikumschaltung.
Die reine CPU-Leistung des i7-6820HK unterscheidet sich mit Standard-Geschwindigkeit laut den CineBench-Benchmarks nicht wesentlich vom Broadwell i7-5700HQ oder auch dem Haswell i7-4700HQ. Der anspruchsvollere i7-6700K der Desktop-Klasse ist bei Multi-Thread-Operationen zirka 30 Prozent schneller, während die Leistung bei Single-Thread-Aufgaben nahezu gleich ist. Wenn wir allerdings das System auf Turbo-Performance-Modus einstellen, behält die CPU ihre Taktrate von 4 GHz sowohl bei Single-Thread- als auch bei Multi-Thread-Last bei, während sich diese mit der High-Performance-Standardeinstellung auf 3,2 bis 3,6 GHz beläuft. Unten listen wir die CineBench Ergebnisse für beide Modi, High Performance sowie Turbo Performance, um die Unterschiede in den Ergebnisse zu zeigen. Der i7-6820HK ist im Turbo-Modus fast mit der anspruchsvolleren Desktop-Klasse-CPU Core i7-6700K mit Standard-Geschwindigkeiten gleichauf.

Für weitere technische Informationen und Benchmark-Vergleiche verweisen wir auf unsere CPU-Spezialseite zur Core i7-6820HK und unseren Testbericht zum Prozessor.
Die PCMark-Benchmarks reihen das GT73VR in der selben Liga ein wie viele seine Konkurrenten, wenn nicht etwas darunter, da unsere Konfiguration nicht mit einer NVMe-SSD ausgestattet ist. Subjektiv reagiert das System, wie von Systemen mit primärer SSD zu erwarten, sehr schnell. Der Bildschirm unseres Testgerätes flimmert hin und wieder, jedoch selten. Es könnte könnte sich hier um ein Hard- oder Softwareproblem unserer Testeinheit handeln.Akku Dell Latitude E6220 .

Das Chassis unterstützt NVMe-SSDs, doch unsere vorliegende Konfiguration ist mit zwei 1 TB SanDisk X400 SD8SN8U1T001122 SATA M.2 SSDs im RAID-0-Verbund ausgestattet - eine langsamere, jedoch billigere Lösung. Die durchschnittlichen Lese- und Schreibraten betragen knapp über 900 MB/s verglichen mit zirka 1.600 MB/s mit der Samsung SM951 NVMe SSD oder über 3.000 MB/s mit der Samsung SM951 NVMe in RAID 0.

Unsere sekundäre Seagate Festplatte mit 5.400 U/min und 2 TB ist mit einer Transferrate von 76 MB/s laut HD Tune ziemlich langsam. 7200-RPM-Laufwerke von Hitachi tendieren zu über 90 MB/s. Für weitere Vergleiche und Benchmarks verweisen wir auf unsere Tabelle an HDDs und SSDs.
3DMark zeigt keine deutlichen Leistungsunterschiede zwischen der GTX 1080 in unserem MSI Notebook und unserer Referenz-Desktop GTX 1080. Unsere Konfiguration ist zirka 20 Prozent schneller als die Eurocom X8 mit GTX 980M SLI und zirka 70 Prozent schneller als die Laptop-Version der GTX 980.

Für weitere technische Informationen und Benchmark-Vergleiche verweisen wir auf unsere GPU-Spezialseite zur GTX 1080 und unseren Testbericht zur Pascal Serie.

Die GTX 1080 wurde im gesamten Web ausführlich gebenchmarkt und getestet. Laut unseren eigenen Benchmarks laufen auf unserem GT73VR Modell die meisten (wenn nicht alle) aktuellen Titel mit 4K-UHD-Auflösung bei hohen Einstellungen oder besser. Die durchschnittliche Framerate erreicht bei den meisten Titeln nicht ganz 60 fps, allerdings ist 4K60 bei Ultra-Einstellungen sogar für die GTX 1080 unrealistisch. Glücklicherweise ist G-Sync eine Option und passt gut zu dieser GPU und Auflösung.
Wir belasten das Notebook mit Prime95 und FurMark, um potentielle Throttling-Probleme zu erkennen. Laufen beide bei ausgeschalteten Turbo-Performance- und Turbo-Fan-Modus gleichzeitig, ergeben sich Kern-CPU- und GPU-Temperaturen von zirka 70 bzw. 80 °C. Schaltet man Turbo Performance ein, erhöht sich der Kerntakt auf 4,0 GHz, und die GPU-Temperatur auf wärmere, jedoch konstante 82 °C. Auch bei der Nvidia GPU erhöht sich die Taktrate vom 1.556 MHz Basistakt etwas auf den 1.800-MHz- bis 1.900-MHz-Bereich. Der Turbo-Fan-Modus stellt beide Systemlüfter auf maximale Geschwindigkeit (~5.000 U/min) und verringert die CPU- und GPU-Temperaturen um je 15 °C. Unabhängig vom Modus drosselt das System nie, und die Kerntemperaturen erreichen auch nie 90 °C oder wärmer - selbst nicht unter extremer Last.

Im Akkubetrieb werden CPU- und GPU-Leistung beschränkt. Ein 3DMark-11-Lauf auf Akku liefert Physics- und Graphics Ergebnisse von 7.038 bzw. 2.542 Punkten verglichen mit 8.978 und 27.685 Punkten im Netzbetrieb.
Die Kühllösung besteht aus zwei ~65-mm-Lüftern und zehn Heatpipes, von welchen sieben für die GPU bestimmt sind. Das System ist vor allem verglichen mit dünneren Gaming-Laptops, bei welchen nur zwei oder drei Heatpipes üblich sind, sehr groß.

Unabhängig von der Last oder den Einstellungen sind die Systemlüfter immer mit zirka 32 dB(A) aktiv. Glücklicherweise bleiben die Lüfter bei niedriger Last wie Browsing oder Web-Surfen vorwiegend gelassen, und das Geräusch erhöht sich nur gelegentlich auf 35 dB(A).

Rechnen Sie jedoch damit, dass das Lüftergeräusch beim Gaming lauter ist als beim GT73VR 6RE mit seiner GTX 1070. Das Lüftergeräusch pulsiert zwischen 42 dB(A) und 50 dB(A) und ist unter Gaming-Bedingungen auch mit Modus automatisch nicht gleichmäßig. Dieser Bereich ist lauter als bei vielen Konkurrenzsystemen einschließlich einiger schlankerer Geräte wie dem GS73VR. Akku Dell Latitude E6520 .

Aktiviert man den Turbo-Fan-Modus, erhöht sich das Lüftergeräusch auf konstante 64 dB(A), womit es sich hier um eines der lautesten Notebooks handelt, die wir getestet haben. Andernfalls, wenn der Turbo-Fan-Modus ausgeschaltet ist, erreicht das Lüftergeräusch ein Maximum von 50 dB(A). Glücklicherweise ist dieser Modus weder beim Spielen mit Standard-Geschwindigkeit noch im Turbo-Performance-Modus notwendig.
Die Oberflächentemperaturen der MSI-GT-Serie sind wegen ihrer dicken Chassis-Designs und großen Kühllösungen für Gaming-Notebooks generell niedrig. Tastatur und Handballenablagen werden beim GT73VR niemals, auch nicht während den anspruchsvollsten Aufgaben, unangenehm warm. Die Hotspots konzentrieren sich über der obersten Tastenreihe, welche Finger und Handballen weniger wahrscheinlich berühren. Die Temperaturunterschiede zwischen dem GT73VR Modell mit GTX 1080 und dem GT73VR Modell mit GTX 1070 sind verglichen mit dünneren Gaming-Systemen wie dem GS73VR oder dem Aorus X5 v6 minimal.
Die verbauten 2.1-Dynaudio-Lautsprecher liefern für ein Gaming-Notebook eine großartige Soundqualität. Der Subwoofer selbst ist mit zirka 35 mm Durchmesser ziemlich groß, und unsere Mikrofonmessungen zeigen eine etwas bessere Bass-Wiedergabe als beim Eurocom X7E2 und dem viel dünneren MSI GS73VR. Leider sind hohe Töne unausgeglichener und könnten für bessere Qualität einiger Anpassungen mit der Nahimic-2-Software bedürfen. Unsere Messungen wurden bei maximaler Lautstärke und mit Standardeinstellungen durchgeführt.

Anders als die meisten Gaming-Notebooks sind die höherwertigen G-Serien-Modelle zur Unterstützung von Kopfhörern mit Studioqualität bis zu 122 DNR und 600 Ohm mit einem ESS Sabre Hi-Fi DAC ausgestattet.
Abhängig von Bildschirmhelligkeit und WiFi-Aktivität beträgt der Stromverbrauch im Idle-Betrieb, wenn die integrierte GPU aktiv ist, zirka 29 W bis 33 W. Rechnen Sie allerdings beim Gaming mit zirka 224 W oder über 100 W mehr als beim GT73VR 6RE GTX 1070 Modell. Bei maximaler Last, wenn sowohl Prime95 als auch Furmark im High-Performance-Modus (nicht Turbo Performance) gleichzeitig laufen, werden zirka 301 W benötigt.

Der Stromadapter ist mit bis zu 330 W spezifiziert. Daher gibt es einen kleinen Spielraum fürs Übertakten und andere angeschlossene Komponenten oder Hardware. Man beachte, dass der beim GT73VR GTX 1080 Modell mitgelieferte Stromadapter größer (~20 x 10 x 4,5 cm) und leistungsstärker ist als jener des GT73VR GTX 1070 Modells (330 vs. 230 W).
Mit knapp über drei Stunden bei realistischer WLAN-Verwendung sind die Akkulaufzeiten anderen hochwertigen 17-Zoll-Gaming-Notebooks sehr ähnlich. Beim Gaming fällt die Akkulaufzeit auf nur eine Stunde, während das Gerät im Idle-Betrieb mit Stromsparmodus und integrierter GPU zirka fünf Stunden durchhält.
4K-UHD-Bildschirm und GTX-1080-GPU sind die "ultimative" Single-GPU-Konfiguration für das aktuelle GT73VR. Die Leistung ist grotesk, und die Features sind zahlreich, doch die Nachteile gegenüber dem billigeren Modell mit FHD und GTX 1070 sind für Enthusiasten nur schwer zu ignorieren.

Erstens ist der 4K-UHD-Bildschirm auf 60 Hz limitiert und leidet unter stärkerem Ghosting als das 120-Hz/5-ms-FHD-Modell. Ebenso sind Kontrast und Farbraum schlechter als beim FHD-Panel. Zweitens wird das GTX-1080-Modell spürbar wärmer und lauter als die GTX-1070-Variante. Damit geht die höhere Grafikleistung nicht nur zulasten des offensichtlichen Preisunterschiedes. Akku Dell Precision M6400 .

Das Chassis des GT73VR gehört wegen der vielseitigen Features und der sehr leistungsstarken Kühllösung jedenfalls zu den besten unter Notebooks mit GTX 1080. Sehr schlanke 17-Zoll-Notebooks mit der gleichen GPU werden vor Jahresende verfügbar sein, darunter das Aorus X7 v6 und das Razer Blade Pro, doch es ist unwahrscheinlich, dass diese portablen Alternativen kühler oder leiser arbeiten werden als das MSI.

Das GT73VR ist für die GT-Serie ein Schritt in die richtige Richtung und es übertrifft das GT72 in fast allen Aspekten. Es ist dicker und schwerer, doch das zusätzliche Gewicht und der zusätzliche Umfang werden weise für ein stark verbessertes Gaming-Erlebnis genutzt.

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• 13/11/2016 - Kaufen Laptop Akku Acer Aspire 5738G

Kaby Lake verbessert das bereits ausgezeichnete Nutzungsgefühl des XPS 13 nur wenig. User werden in puncto Leistung und Akkulaufzeit verglichen mit dem auslaufenden Skylake XPS 13 nur wenig Vorteile entdecken. Mit neuen Farbvarianten versucht Dell zusätzliche Kaufanreize zu schaffen.
Rechtzeitig vor der Weihnachtssaison aktualisiert Dell die XPS-13-9350-Skylake-Familie mit Kaby-Lake-Prozessoren. Unlängst hatten wir das XPS 13 9360 mit Core i5-7200U im Test. Unser neuestes Modell ist ähnlich, jedoch mit der schnelleren i7-7500U CPU ausgestattet. Bringt diese kleine Aufrüstung der Leistung irgendwelche Vor- oder Nachteile, etwa bei der Temperatur oder der Akkulaufzeit?
Das 9360 ist verglichen mit dem 9350 nur ein kleines Update. Daher blieb das Chassis gegenüber dem Vorjahres-Modell in puncto Qualität und Verarbeitung unverändert. Einzig neu ist die Farboption Rosé-Gold. Die Basiseinheit knarrt fast gar nicht und der Bildschirmdeckel ist wegen seiner Dicke und der Gorilla-Glass-Verstärkung überraschenderweise viel robuster als bei den meisten anderen Notebooks. Unter Druck gegen den zentralen Bereich gibt der Bildschirmdeckel nur kaum nach. Die Oberfläche widersteht Verwindungskräften ausgezeichnet.

Mögliche Kritikpunkte sind überschaubar. Dazu gehören gummierte Handballenablagen, die Fingerabdrücke anziehen, und ein glatter Bildschirmdeckel, der leicht zerkratzt werden kann. Zudem ist es immer noch schwierig den Bildschirm zu öffnen, wenn der Laptop geschlossen ist, denn an der Frontkante fehlt eine Ausnehmung, die das Zugreifen erleichtern würde.
Die verfügbaren Schnittstellen haben sich nicht verändert. Im Besonderen ist der Thunderbolt-3-Port erwähnenswert, da er das System in puncto Docking-Fähigkeiten und Unterstützung von externen 4K-Bildschirmen zukunftssicherer macht. Das Fehlen eines nativen HDMI- oder Ethernet-Ports zwingt den Besitzer zum Kauf von Adaptern. Zur Ehre Dells sei angemerkt, dass immer mehr Ultrabooks, unter anderem auch das Spectre 13 und das kommende Zenbook 3 diese Schnittstellen zugunsten von Thunderbolt oder USB Type-C weglassen.
Der SD-Kartenleser schafft mit unserer Toshiba Exceria Pro UHS-II Testkarte Leseraten von über 248 MB/s und ist damit schneller als die meisten SD-Kartenleser von Mainstream- oder Budget-Notebooks. Die praxisnahe Transferrate beim Kopieren vieler Dateien ist langsamer, denn es braucht zirka 8 Sekunden, um insgesamt 1 GB an Photos vom Kartenleser auf den Desktop zu kopieren. Akku Acer Aspire 5738Z .

WLAN wurde bei allen Modellen des XPS 13 9360 auf eine Dual-Band Killer 1535 aufgerüstet. Das ist eher unerwartet, denn das Killer-Modul richtet sich an Gamer und ist typischerweise eine High-End-Option für Flaggschiff-Gaming-Notebooks. Trotzdem können XPS-13-Nutzer von den neuen Features wie der Killer-Network-Manager-Software, DoubleShot Pro und MU-MIMO für Router, die das unterstützten, profitieren.

Ein iPerf-Test zeigt bei einem theoretischen Maximum von 768 Mbps eine Transferrate von zirka 660 Mbps in einem Meter Abstand zu unserem Linksys EA8500 Referenz-Router. Für mehr Informationen zu diesem WLAN-Modul verweisen wir auf unseren Spezialartikel zur Leistung der Killer 1535.

Außer einer Kurzanleitung und einer Garantiekarte werden keine Extras mitgeliefert. Das ist etwas enttäuschend, denn die meisten anderen High-End- oder Flaggschiff-Notebooks werden üblicherweise mit Reinigungstüchern, Adaptern oder Schutzhüllen ausgeliefert.

Der Thunderbolt-3-Port ermöglicht eine Fülle von Zubehör, wie den nützlichen Dell DA200 All-in-One-Adapter für RJ-45, HDMI und VGA.

Um die Unterseite zu entfernen, benötigt man sowohl einen Torx-T5-Schraubendeher als auch einen üblichen Kreuzschlitzschraubendreher. Keine der Schrauben versteckt sich unter den Gummi-Füßchen, doch Lösen der engen Schnapper entlang der Außenkanten kann sich ohne scharfe Kante schwierig gestalten.

User haben direkten Zugriff auf den Systemlüfter, die M.2-SDD, den Akku und das WLAN-Modul. Der Hauptspeicher ist weiterhin verlötet und kann nicht aufgerüstet werden. Bei der SSD ist dies durchaus möglich, mehr dazu in unserem Spezialartikel zum PCIe-SSD-Tausch/Uprade im Dell XPS 13.

In der Basiskonfiguration gilt eine beschränkte 1-Jahres-Garantie. Es werden Optionen angeboten, mit welchen die Garantie auf bis zu vier Jahre verlängert werden kann.
Unsere vorigen Kommentare zu Tastatur (26,5 x 10,2 cm) und Touchpad (10,5 x 6 cm) des XPS 13 9350 treffen immer noch zu. Die hintergrundbeleuchteten Tasten haben, ähnlich wie beim Spectre x360 13, einen Hubweg von 1,3 mm sowie ein zufriedenstellendes Feedback und ein weiches Klappern. Die kleineren Tasten wie die Pfeil- und die Funktionstasten neigen zu einem vergleichsweise schwächeren Feedback. Eigenständige Hilfstasten fehlen und die Tastaturgröße ist kleiner als beim Spectre x360 13, wodurch sie beengter wirkt.Akku Acer Aspire 5738G .

Das Clickpad arbeitet bei einfacher Cursor-Steuerung problemlos. Die integrierten Maustasten weisen einen sehr seichten Hubweg auf und das Feedback könnte sich solider anfühlen. Davon abgesehen lässt sich das Touchpad trotzdem angenehm benutzen, wenn keine externe Maus verfügbar ist. Die Verwendung des Touchscreens ist zudem praktischer als bei anderen Notebooks mit Touchscreens, denn der Bildschirm wippt dabei deutlich weniger nach. 
Unser XPS-13-i7-Modell ist mit dem gleichen QHD+-Bildschirm von Sharp ausgestattet wie unser i5-Modell. Eine Suche nach dem SHP144A Panelnamen zeigt, dass die vorige XPS 13 9350 Generation den gleichen Bildschirm nutzt. Daher können sich Nutzer sehr ähnliche Ergebnisse, etwa bei Kontrast und Farbraum, erwarten. Zudem ist die Bildschirmhelligkeit von maximal gut über 300 cd/m² mit anderen Flaggschiff-Ultrabooks vergleichbar. Leider nutzt das System noch immer standardmäßig CABC (mehr dazu in diesem Test).

Subjektiv wird der Bildschirminhalt knackig und, anders als bei vielen matten Panels, ohne Körnigkeit dargestellt. Skalierungsprobleme sind im Wesentlichen bei dieser hohen Pixeldichte auf solch einem kleinen Bildschirm unvermeidlich. Für jene, die die höhere Auflösung dieses Bildschirms wenig nützlich finden, gibt es ein XPS-13-Modell mit einem matten FHD-Bildschirm ohne Touch-Unterstützung. Unser Testbericht zu dieser Konfiguration wird in den nächsten paar Wochen folgen.

Es gibt ein sehr geringfügiges, ungleichmäßiges Backlight-Bleeding entlang der Unterkante, doch dieses lässt sich auch bei Video-Wiedergabe mit schwarzen Balken nur schwer erkennen.
Die Farbraumabdeckung beträgt zirka 89 bzw. 58 Prozent der AdobeRGB- und sRGB-Standards und ist damit mehr oder weniger gleichauf mit anderen aktuellen Flaggschiff-Konkurrenten. Billigere TN-Panels mit weniger tiefen Farben bringen einen viel kleineren Farbraum mit zirka 60 Prozent von sRGB. Für Web-Surfen und Textverarbeitung ist so eine hohe Farbgenauigkeit jedoch großteils unwichtig.

Sowohl Graustufen als auch Farben sind im Auslieferungszustand im Allgemeinen ausreichend genau. Eine Kalibrierung verbessert die Graustufen deutlich, doch die RGB-Balance könnte besser sein und weitergehende manuelle Kalibrierung erfordern. Wegen der unvollständigen sRGB-Abdeckung ist bei höheren Sättigungsstufen keine perfekte Farbgenauigkeit möglich.
Wegen des glänzenden Bildschirms ist die Lesbarkeit im Freien beschränkt. Das Hintergrundlicht reicht gerade noch für angenehme Nutzung im Schatten, doch bei hellerem Umgebungslicht, wie an bedeckten Tagen oder unter direktem Sonnenlicht wirkt der Bildschirm-Inhalt verwaschen. Die 140-Grad-Scharniere und die weiten IPS-Blickwinkel sind im Freien zur Verringerung von Spiegelungen praktisch, doch bei zu flachen Blickwinkeln fällt die Helligkeit dennoch sichtbar. Akku Acer Aspire 5738ZG .
Zahlreiche Modelle sind wahlweise mit i7-7100U, i5-7200U und i7-7500U ULV-Prozessoren, 4 bis 16 GB LPDDR3 RAM, 128-GB- bis 512-GB-SSD und FHD- oder QHD-Bildschirm verfügbar. Dell hat sich, entweder aus Kosten- oder Kompatibilitätsgründen dazu entschlossen, auf energie-effizienteres DDR4 zu verzichten. Unsere i7-7500U-Konfiguration ist der direkte Nachfolger des vorigen XPS 15 9350 mit Skylake i7-6500U. Aktuell werden keine Kaby-Lake-XPS-13-Optionen mit Iris-Grafik angeboten, die direkt das XPS 13 9350 mit i7-6560U ersetzen würden, da Intel entsprechende Prozessoren noch nicht angekündigt hat (siehe Intel-Zeitplan).

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• 19/10/2016 - Akku HP EliteBook 8730w online Kaufen

Das Fujitsu Celsius H760 ist ein gelungener Vertreter der klassischen mobilen Workstations. Leistungsfähigkeit, Flexibilität, Qualität und Ergonomie stehen hier mit an erster Stelle. Was das Testgerät sonst noch so alles kann, lesen Sie im ausführlichen Testbericht.
Fujitsu ist einer der etablierten Workstation-Hersteller, der schon seit vielen Modellgenerationen Produkte dieser exklusiven Leistungsklasse anbietet. Hierzu zählen nicht nur die Geräte selbst, sondern auch unzählige Zubehörprodukte und umfangreiche Garantie- und Serviceoptionen. Während Konkurrenten wie Dell, Lenovo und HP mit verschiedenen Varianten ihre Produktportfolios immer weiter ausbauen, ist Fujitsu diesem Trend nicht gefolgt.

Die großen 17-Zoll-Workstations der Celsius-H900er-Serie hat der japanische Hersteller schon vor einigen Jahren aus dem Programm genommen und dadurch sein Angebot auf das klassische 15-Zoll-Format geschrumpft. Hier ist traditionell das Hauptinteresse der Kundschaft zu sehen, denn 15-Zoll-Notebooks bieten nach wie vor den besten Kompromiss aus Leistungsfähigkeit, Ausstattung, Mobilität und Erweiterbarkeit. Damit man trotz der Konzentration auf einen Formfaktor die Bedürfnisse und Ansprüche der professionellen Kundschaft klassengerecht abdecken kann, ist die mobile Celsius-Workstation in unzähligen Konfigurationen erhältlich.

Der Einstieg in Fujitsus mobile Workstation-Familie beginnt derzeit bei etwa 1.600 Euro (Brutto-Straßenpreis). Dafür bekommt man eine Intel-Core-i5-6440HQ-CPU, 8 GB RAM, ein 256-GB-SSD, eine Nvidia-Quadro-M600M-Grafikeinheit und ein Full-HD-IPS-Display geboten.

Das Testgerät verfügt dagegen über eine Intel-Xeon-E3-1505Mv5-CPU, 16 GB DDR4-RAM (ECC), eine Kombination aus 512-GB-SSD und 1-TB-HDD und Nvidias professionelle Grafik Quadro M2000M. Als Bildschirm kommt hier ebenfalls das oben genannte Full-HD-IPS-Display zum Einsatz. Der Preis für die Testkonfiguration beträgt laut Hersteller dann aber auch schon etwa 3.700 Euro. Im Vergleich mit der Konkurrenz orientiert sich Fujitsus Preisgestaltung eher am oberen Ende. Ein ähnlich ausgestattetes HP ZBook 15 G3 kostet derzeit zwar etwa 4.400 Euro (HP Online-Konfigurator), dafür ist ein vergleichbares Dell Precision 7510 (Dell Online-Shop) aber schon für etwa 3.100 Euro zu bekommen. Ebenfalls günstiger positioniert Lenovo sein P50 (Lenovo Online-Shop), das etwa 3.500 Euro kostet (alles Brutto-Preise).

Neben den üblichen RAM-, CPU- und GPU-Alternativen bietet die Serie vor allem drei besonders interessante Ausstattungsoptionen. Dazu gehören das hochauflösende UHD-IPS-Display, das LTE-Modem oder die verschiedenen Wechselschachtmodule inklusive zweitem Akku. Auch findet man hier noch ein optisches Laufwerk oder etwas altertümlich anmutende Schnittstellen wie einen VGA-Port oder USB 2.0 vor. Akku HP EliteBook 8730w .
Das Gehäuse der Workstation Fujitsu Celsius H760 ist ganz klar auf die Bedürfnisse der professionellen Kundschaft ausgerichtet. Der Materialmix aus Metall und Kunststoff sorgt zum einen für eine angenehm zurückhaltende Optik und zum anderen für eine sehr gute Gehäusesteifigkeit. Die Handballenablage ist fest, die Tastaturmatte wippt nicht nach und der Bereich über dem Wechselschacht gibt keinerlei Schwächen preis. Der Displayrahmen lässt sich mit Zug und Gegenzug zwar etwas verwinden, einen negativen Einfluss auf die Bilddarstellung kann man hier mit normaler Kraft aber nicht provozieren. Die Displayscharniere packen fest zu und können lediglich bei viel Bewegung ein Wippen des Bildschirms nicht ganz verhindern. Das Display lässt sich einhändig öffnen, was durch eine dünne Griffkante am Displayrahmen begünstigt wird.
Die mobile Workstation steht auch mit entferntem Akku stabil und könnte bei Bedarf nur mit dem Netzanschluss betrieben werden. Aufgrund der konventionellen Bauweise, die sich ganz klar von so mancher Slimline-Workstation abgrenzt, fallen die Maße mit etwa 38 x 26 x 3,2 cm und das Gewicht mit 2,98 kg etwas üppiger aus, als man das vielleicht von den schlankeren Modellen her gewohnt ist. Dafür hat das Gehäuse genug Platz für ein angemessenes Kühlsystem, Erweiterungssteckplätze und Wechselschachtmodule.

Im Vergleich mit den direkten Konkurrenten HP ZBook 15 G3 und Dell Precision 7510 bewegen sich Maße und Gewicht im üblichen Bereich. Wesentlich kompakter zeigt sich dagegen zum Beispiel das Dell Precision 5510. Hier muss man im Gegenzug allerdings einschneidende Kompromisse bei den verfügbaren Leistungskomponenten und der Erweiterbarkeit in Kauf nehmen.
Im Zuge der Überarbeitung hat Fujitsu beim Celsius H760 auch die Schnittstellenausstattung auf den aktuellen Stand gebracht. Hier sticht vor allem der vollwertige Thunderbolt-3-Port hervor, der mit seinen unzähligen Standards ein wichtiges Detail für die Zukunftssicherheit darstellt. Neben hochauflösenden Displays lassen sich hier auch schnelle externe Thunderbolt-Massenspeicher betreiben. Mit theoretisch bis zu 40 Gb/s werden die Möglichkeiten der reinen USB-3.1-Gen-2-Schnittstelle mit ihren maximal möglichen 10 Gb/s nochmals deutlich überboten.

Für einen aussagekräftigen Geschwindigkeitstest mangelt es derzeit noch an leistungsfähigen externen Laufwerken. Eine Sandisk Extreme 900 mit einem USB-3.1-Gen-2-Anschluss gehört zu den derzeit schnellsten verfügbaren mobilen Laufwerken. Im Test hat sie am Thunderbolt-3-Port 643 MB/s beim Schreiben erreicht und damit zumindest die etablierte USB-3.0-Konkurrenz deutlich geschlagen. Eher durchschnittlich zeigt sich dagegen die Performance der USB-3.0-Schnittstelle. Mehr als 250 MB/s hat das Celsius H760 im Test mit einer externen Samsung SSD T1 oder der Sandisk Extreme 900 nicht geschafft. HPs ZBooks erreichen dagegen über 300 MB/s und MSIs WS60 sogar 420 MB/s. Für die Stromversorgung stellt der Thunderbolt-3-Anschluss beim Fujitsu Celsius H760 bis zu 15 Watt zur Verfügung, was für viele aktuelle externe Geräte mehr als ausreichen sollte.
Ansonsten verfügt das Testgerät standesgemäß über einen analogen VGA-Anschluss, einen digitalen DisplayPort, drei reguläre USB-Ports (1x USB 2.0) und einen Ethernet-Anschluss. Der Kartenleser nimmt Speicherkarten komplett auf und arbeitet sehr flink. Unsere Referenzkarte Toshiba Exceria Pro UHS-II SDXC hat beim Lesen bis zu 171 MB/s und beim Schreiben bis zu 147 MB/s geschafft. Akku HP EliteBook 8440p.
Bei den kabellosen Schnittstellen hat Fujitsu ebenfalls alle Register gezogen. Schnelles Dualband-AC-WLAN, Bluetooth 4.2 und ein integriertes LTE-Modem decken alle denkbaren Bereiche vorbildlich ab. Der SIM-Slot befindet sich im Haupt-Akkuschacht und ist damit gut erreichbar. Im Test haben die Funkverbindungen tadellos funktioniert und keine negativen Auffälligkeiten gezeigt. Die Webcam löst mit 2 MP auf und liefert die übliche Qualität, um Videokonferenzen bei guter Beleuchtung ausreichend ansprechend bewältigen zu können. Bei schlechten Lichtverhältnissen nimmt die Bildqualität merklich ab und zeigt ein starkes Rauschen, wenig Kontrast und schwache Farben.
Nach den ersten Abschnitten würde es verwundern, wenn sich Fujitsu ausgerechnet im Kapitel Sicherheit eine Blöße geben würde. Nein, ganz im Gegenteil. Auch hier findet man keine Ausstattungslücken. Smartcardreader, Trusted Platform Module 2.0, Computrace-Service (optional), Fingerabdruckscanner und die vielfältigen möglichen Passwortsicherungen auf BIOS- und Systemebene stellen umfangreiche Sicherheitsoptionen dar, die im Businessbereich gern gesehen sind. Eine Kensington-Lock-Vorbereitung zum Verbinden mit Kabelschlössern ist ebenfalls vorhanden.

Für den stationären Betrieb darf bei einem Notebook dieser Geräteklasse ein konventioneller Dockingport nicht fehlen. Hier findet Fujitsus Portreplikator (S26391-F1337-L110, derzeit etwa 120 Euro) Anbindung, der auch mit verschiedenen Lifebooks der U-, T- und E-Serien kompatibel ist. Bis auf eSATA bekommt man hier allerdings keine neuen Schnittstellen geboten.

Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal stellt beim Celsius H760 Fujitsus Wechselschacht-System dar. Im Vergleich zur Konkurrenz ist dieses Hardware-Feature derzeit einzigartig. Das meist standardmäßig verbaute optische Laufwerk (DVD-Brenner) kann durch einen Zweitakku, ein zusätzliches 2,5-Zoll-Massenspeicherlaufwerk oder ein Leermodul ersetzt werden. Das sorgt für ein willkommenes Maß an Flexibilität und erweitert die denkbaren Einsatzszenarien erheblich.
Am Unterboden stehen verschiedene Wartungsklappen zur Verfügung. Hierüber sind zwei der insgesamt vier RAM-Bänke, der 2,5-Zoll-Massenspeicher und die Innenseite des Luftauslasses erreichbar. Die beiden RAM-Slots am Unterboden sind beim Testgerät nicht bestückt und begünstigen damit eine schnelle Arbeitsspeicher-Aufrüstung. Das M.2-NVMe-Laufwerk und zwei weitere RAM-Module befinden sich unter der Tastatur. Laut Bedienungsanleitung dürfen Komponenten (abgesehen von den Wechselschacht-Modulen) allerdings nur nach Rücksprache mit der Hotline/dem Service Desk erfolgen. Ansonsten erlischt die Garantie. Das BIOS erreicht man kurz nach dem Start durch Drücken der F2-Taste.

Im Bereich der mobilen Workstations gehört es zum guten Ton, lange Garantiezeiträume zu gewähren. Die 3-jährige Herstellergarantie beinhaltet standardmäßig einen Bring-in-Service, der hinsichtlich Dauer und Serviceumfang wie üblich den persönlichen Bedürfnissen und Anforderungen entsprechend angepasst werden kann. Eine Erweiterung auf einen Vor-Ort-Service kostet derzeit zum Beispiel knapp 140 Euro, eine Verlängerung des Bring-in-Service auf 5 Jahre 320 Euro und ein Vor-Ort-Service für 5 Jahre 500 Euro.
Die Tastaturmatte des Fujitsu Celsius H760 liegt fest auf und liefert ein angenehmes Feedback. Der Druckpunkt ist gut ertastbar, das Anschlaggeräusch recht leise und die Tastengrößen sind mit Masse im 19-mm-Raster ausgeführt und damit durchgängig angenehm groß. Selbst die sonst schon mal kleinen und eng beieinander liegenden Pfeiltasten sind hier praxisgerecht umgesetzt und bieten keinen Grund zur Klage. Das Layout entspricht dem üblichen Standard und hält zudem willkommene Sonderfunktionen und Schnellzugriffe bereit. Dazu gehören zum Beispiel die Regulierung der Displayhelligkeit, das Aktivieren des Eco-Modus oder das Ausschalten der Funkmodule.

Die Tastaturbeschriftung fällt insgesamt kontraststark aus und kann bei schlechten Lichtverhältnissen durch die integrierte Tastaturbeleuchtung unterstützt werden. Diese ist in zwei Stufen regelbar, könnte aber in helleren Umgebungslichtsituationen etwas kräftiger leuchten. Akku HP ProBook 4515s .

Das Touchpad verfügt über eine 98 x 60 mm große Eingabefläche, die mit sehr guten Gleiteigenschaften überzeugt. Eingaben werden zuverlässig angenommen. Verschiedene Gesten lassen sich wie gewohnt im ELAN-Touchpad-Treiber aktivieren oder deaktivieren. Die üblichen Mehrfingergesten wie Drehen, Zoomen und Scrollen werden gut umgesetzt. Die drei separaten Touchpad-Tasten lassen sich leichtgängig bedienen. Von den Funktionen her ist man allerdings weitestgehend an das gebunden, was die üblichen Maustasten so hergeben. Bis auf ein Tauschen der Funktionen von links nach rechts kann man hier keine Individualisierung vornehmen. Die mittlere Taste hat im Test lediglich eine Scroll-Funktion ermöglicht, kann aber ansonsten mit dem vorliegenden ELAN-Treiber nicht weiter individualisiert werden.

Als Ergänzung oder Alternative zum Touchpad ist laut Ausstattungsliste auch ein Pointstick erhältlich. Dieser ist beim Testgerät zwar nicht verbaut, sollte aber bei anderen Konfigurationen oder im Rahmen einer individuellen Bestellung durchaus erhältlich sein.
Die mobile Workstation Fujitsu Celsius H760 ist mit dem im Testgerät verbauten Full-HD-IPS-Display (1.920 x 1.080 Bildpunkte) oder einem UHD-IPS-Display (3.820 x 2.160 Bildpunkte) erhältlich. Beide Varianten sind entspiegelt, mattiert und werden im Datenblatt mit einer Helligkeit von 300 cd/m² und einem Kontrast von 700:1 angegeben.

Das 15,6-Zoll-Full-HD-Display verfügt über eine Punktdichte von 141 ppi und löst noch ausreichend fein auf. Einzelne Pixel sind erkennbar und werden je nach Bildinhalt rein optisch durch eine auffällige Rasterung verstärkt. Dieser Effekt ist auf dem Bild rechts gut erkennbar (übertriebene Darstellung zur besseren Erkennbarkeit) und könnte manchen Anwender langfristig stören.
Das im Testgerät verbaute Panel von LG Philips erreicht die oben genannten Herstellerangaben souverän und übertrifft diese sogar etwas. In der Bildschirmmitte leuchtet es mit einer maximalen Helligkeit von 341 cd/m² und der Kontrast beträgt 999:1. Die Einstellung lässt sich in 10 Stufen ausreichend fein regulieren und liefert in Stufe 4 (140 cd/m²) eine für viele Arbeitsumgebungen angenehme Helligkeit. Diese Helligkeitsstufe haben wir auch für die praxisnäheren Akkutests (Internet/ Video) verwendet. Die Ausleuchtung beträgt befriedigende 82 % und fällt vor allem zum unteren Displayrand hin ab. Im regulären Betrieb sind dieser Helligkeitsabfall wie auch eine offensichtliche Wolkenbildung nicht zu erkennen. Zudem ist das Display frei von auffälligen Lichthöfen am Displayrand.
Die Gesamtheit der darstellbaren Farben fällt zwar augenscheinlich relativ hoch aus, liegt aber mit großen Teilen weit ausserhalb der üblichen Farbräume. Insbesondere im Gelb-Grün- und im Magenta-Blau-Bereich schießen die Werte deutlich über das Ziel hinaus. Im Gegensatz dazu fehlt es wiederum im Cyan-Grün- und im Magenta-Rot-Bereich an einer ausreichenden Abdeckung. Unter dem Strich werden der sRGB-Farbraum zu 88 Prozent und der AdobeRGB-Farbraum zu 54 Prozent abgedeckt.
Die fehlende Farbraumabdeckung führt in der Folge auch bei der Farbgenauigkeit zu mäßigen Werten. Zwar ist die Bilddarstellung dank recht genauem Weißpunkt insgesamt recht natürlich, kann aber vor allem im Orange-Gelb-Bereich keine für Bildverarbeiter ausreichend genauen Farben wiedergeben. Mit einem durchschnittlichen DeltaE 2000 (Abweichung zum Ideal) von 3,8 und einem maximalen DeltaE 2000 von 10,8 werden die Grenzwerte von 3 und 5 eindeutig gerissen. Eine Profilierung hat hier so gut wie keinen Effekt. Lediglich die Graustufendarstellung, die RGB-Balance und die Gamma-Kurve lassen sich optimieren. Akku HP ProBook 4710s .

Während die Farbraumabdeckung und die Farbgenauigkeit für viele Anwender als Eigenschaften durchaus zweitrangig sind, dürften sich Grafiker und Fotografen hier nur bedingt wohlfühlen. Deutlich bessere Werte haben zum Beispiel das Samsung-Panel des HP ZBook 15 G3 oder der LG-Philips-Bildschirm des Lenovo ThinkPad P50 nach der Profilierung gezeigt. Mit einem maximalen DeltaE 2000 von unter 3 und einer fast optimalen sRGB-Abdeckung eignen sich diese Alternativen deutlich besser für ein farbtreues Arbeiten.

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• 9/9/2016 - Toshiba Satellite L750 Laptop Akku Kaufen

Man stecke eine brandneue Nvidia Geforce GTX 1060 in ein bestehendes, kleinformatiges Design und schon erhält man wie von selbst eines der schnellsten 14-Zoll-Notebooks am Markt. Dem immensen Leistungszuwachs im GS43VR stehen allerdings Abstriche bei den Emissionen gegenüber.

Gaming-Notebooks werden immer beliebter. Das gilt besonders für 15- und 17-Zoll-Geräte. Dagegen ist das 14-Zoll-Segment immer noch ziemlich klein und bietet nur eine beschränkte Auswahl. MSI gehört zu den ersten Herstellern, die ihr 14-Zoll-Angebot aktualisieren. Dabei wird das GS40 durch das GS43VR ersetzt, um mit der übrigen VR Ready G Series Familie konform zu gehen.

Anders als beim Sprung von GS70 auf GS73VR oder GT72 auf GT73VR handelt es sich beim GS43VR nur um eine Aktualisierung des Innenlebens von der GTX 970M im GS40 auf Pascal. Bildschirm, Chassis, Prozessor und Tastatur wurden beibehalten. Daher empfehlen wir die Lektüre unseres früheren Testberichts zum GS40, da das Meiste davon auch auf das GS43VR zutrifft.

Wir haben die GTX 1060 bereits in Aktion gesehen und sie hat sich als leistungsstärker als die GTX 980M erwiesen. In diesem Testbericht-Update überprüfen wir, wie gut diese GPU in einem noch kleineren Formfaktor als beim GS73VR arbeitet und ob Temperaturen und Geräuschemissionen sich vom GS40 unterscheiden. Das GS43VR ist aktuell ab knapp unter 1.500 US-Dollar erhältlich bzw. ab rund 1.799 Euro in Deutschland. Die hierzulande angebotene Variante unterscheidet sich ausschließlich bei der Größe des Arbeitsspeichers (16 GB) sowie bei der eingesetzten Massenspeicher (1 TB HDD + 256 GB SSD). Abgesehen von den Speicherbenchmarks sind keine nennenswerten Unterschiede der beiden Varianten zu erwarten.

Wir haben das Gehäuse bereits in unserem früheren Testbericht zum GS40 ausführlich beschrieben. Insgesamt ist das Gerät ausgezeichnet verarbeitet. Unbeabsichtigte Spalten oder Knarren beim Hantieren mit dem Gerät konnten wir nicht beobachten. Der Bildschirmdeckel profitiert von der kleineren Bildschirmgröße und gibt im zentralen Bereich weniger nach. Druckeinwirkung im zentralen Tastaturbereich und an den Handballenablagen bewirkt nur ein geringes Nachgeben in nicht besorgniserregendem Ausmaß, da bereits die Basiseinheit sehr verwindungsfest ist. Weiterhin bleibt der Bildschirmdeckel der schwächste Teil des Notebooks, da er sich von beiden Ecken aus leicht verwindet - sogar im Vergleich im anderen 14-Zoll-Gaming-Notebooks wie dem Razer Blade 14. Der innere Kunststoffrahmen wirkt zudem billiger als die attraktiveren, gebürsteten Aluminium-Oberflächen an der Außenseite des Bildschirmdeckels und den Handballenablagen.

In puncto Größe und Gewicht ist das MSI nicht deutlich schwerer oder leichter als konkurrierende 14-Zoll-Gaming-Notebooks, da diese durchschnittlich knapp bei der 2-kg-Marke liegen. Insgesamt ist es trotzdem etwas größer als seine engsten Konkurrenten etwa das Gigabyte P34W, Alienware 13 und Razer Blade 14. Das kann auf den vergleichsweise breiteren Bildschirmrahmen des GS43VR zurückgeführt werden, welcher gemessen von der Bildschirmkante bis zur Außenkante des Bildschirmdeckels zirka 1,6 cm misst.

Auch bei den verfügbaren Schnittstellen gibt es keine Aktualisierungen oder Veränderungen gegenüber dem GS40. Der sehr wichtige USB-Type-C-Port mit Thunderbolt 3 bleibt. Allerdings wurde der breite HDMI-Port ziemlich weit vorne positioniert, womit am Schreibtisch viel wertvoller Platz belegt werden kann. Dafür sind alle Schnittstellen leicht zugänglich und erreichbar.Toshiba PA3588U-1BRS Akku . 

Der Kartenleser ist mit Leseraten von nur 26 MB/s laut AS SSD mit unserer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Testkarte langsam. Dagegen liefert der Kartenleser des GT72VR Leseraten von über 180 MB/s. Das Übertragen von Bilddateien mit insgesamt 1 GB vom Kartenleser auf den Desktop braucht zirka 45 Sekunden.

Die Dual-Band Killer 1535 M.2 WiFi-Karte bietet MU-MIMO, DoubleShot Pro und Bluetooth 4.1 mit einem theoretischen Maximum-Durchsatz von 867 Mbps. Unsere Jperf-Tests und Einstellungen unten liefern sehr stabile Transferraten und einen realistischen Durchsatz von zirka 511 MB/s in ein Meter Abstand von unserem Linksys EA8500 Testrouter.

An Extras werden ein Reinigungstuch und, wie üblich, Kurzanleitung und Garantiekarte mitgeliefert. Gehäuse-Covers und anderes Markenzubehör für die G-Serie werden extra verkauft. Zum Anschluss von externen 4K-Lösungen und Dockingstationen empfehlen wir die Vorteile des Thunderbolt-3-Ports zu nutzen.

Die Unterseite kann sehr leicht mit nur einem einzigen Kreuzschlitzschraubendreher entfernt werden. Leider wird mit dem Entfernen der Unterseite unweigerlich das Garantiesiegel zerstört - genauso wie zuvor beim GS40. Das ist enttäuschend, da die Kernkomponenten einschließlich der M.2 SSD, des 2,5-Zoll-SATA-Laufwerks und beider RAM-Module einfach austauschbar sind. Man beachte, dass sich das M.2 WLAN-Modul unter den GPU-Heatpipes befindet, womit sich ein Tausch oder ein Upgrade dieses etwas schwieriger gestaltet. Sowohl CPU als auch GPU sind wie erwartet verlötet.

In Deutschland wird das MSI GS43VR mit den üblichen 24 Monaten Herstellergarantie angeboten (Pickup&Return-Service).
Das GS43VR nutzt die gleiche SteelSeries-Tastatur (28,0 x 10,5 cm) und das gleiche rot-umrandete Touchpad (10,5 x 7,0 cm) wie das GS40. Die früheren Kommentare treffen also auch hier zu. Das heißt, dass die Tasten der Tastatur einen langen Hubweg bieten, das Feedback aber aufgrund der flexiblen umgebenden Oberfläche etwas gedämpft wird. Beim Tippen gibt die Basiseinheit minimal nach, wodurch sich der Anschlag weicher anfühlt als er tatsächlich ist. Auf lange Sicht stellt dies kein Problem dar, da sich User an das Tippgefühl gewöhnen werden. Allerdings sind wir etwas enttäuscht, dass MSI die Tastatur nicht mit durchscheinenden, weißen Kanten und RGB-Optionen wie bei den größeren und hochwertigeren GS/GT Serien, versehen hat.

Mit dem integrierten Touchpad hatten wir keine Probleme, da es reaktionsfreudig und zuverlässig auf einfache Cursor-Bewegungen sowie Multi-Touch-Input reagiert. Die integrierten Clickpad-Tasten haben einen seichten Hubweg. Deshalb ist es für unser Gefühl leichter stattdessen direkt auf die Oberfläche zu tippen. Die Kraft, die für einen Klick benötigt wird, erschwert lange Nutzung ohne externer Maus.

MSI hat das 1080p IPS-Panel mit dem GS43VR nicht aktualisiert und nutzt das gleiche LG Philips LP140WF3-SPD1 Panel als das auslaufende GS40. Das ist nicht unbedingt schlecht, da wir es als gute Lösung für ein 14-Zoll-Notebook empfunden haben, obgleich optionales 2K oder 3K oder sogar 120 Hz/5 wie bei MSIs 17-Zoll großen VR-Ready-Systemen schön gewesen wären. Unsere Bildschirm- und Helligkeitsmessungen liegen mit Ausnahme eines niedrigeren Kontrasts von zirka 500:1 nahe bei den Ergebnissen des älteren GS40. Das helle, matte Panel ist sehr klar mit nur minimaler Körnigkeit, wenn man es aus der Nähe betrachtet.

Unser Testgerät zeigt ein leichtes bis mäßiges Backlight-Bleeding (Lichthöfe) an der unteren, rechten Ecke und der oberen Kante, das nur bei schwach beleuchteten Szenen oder Filmen mit schwarzen Rändern erkennbar ist.Toshiba PA5024U-1BRS Akku .

Mit 86 Prozent vom sRGB-Standard ist die Farbabdeckung hoch. Größere Gaming-Notebooks bieten eher Panels mit 95 Prozent oder sogar vollständiger sRGB-Abdeckung. Allerdings hat der größere Farbraum wenig Einfluss auf Gaming, sondern ist eher für Digital-Künstler interessant.

Anders als unser GS40-Testgerät benötigt unser GS43VR keine weitere Kalibrierung, denn Graustufen und Farben sind bereits im Auslieferungszustand genau. Wegen der unvollständigen sRGB-Abdeckung werden Farben trotzdem mit steigender Sättigung ungenauer.

Wie von einem IPS-Panel zu erwarten sind die Blickwinkel ausgezeichnet. Zudem sind 280 cd/m² Helligkeit, die kleine Bildschirmgröße und eine matte Oberfläche ein gute Kombination für gute Lesbarkeit bei Außeneinsätzen im Schatten. Die Scharniere können auf zirka 140 Grad geöffnet werden, um Blendungen an bedeckten oder sonnigen Tagen zu verringern. Extreme Blickwinkel sollten vermieden werden, da sich die wahrgenommene Helligkeit verringert.

Abgesehen vom GPU-Update von Maxwell auf Pascal bleiben die Kernkomponenten wie beim GS40. Daher wird das GS43VR mit der gleichen Core i7-6700HQ CPU und RAM-Optionen bis zu 32 GB DDR4 ausgeliefert. Es ist erwähnenswert, dass das GS43VR die gleiche CPU nutzt wie die meisten größeren Gaming-Notebooks. Daher müssen User nicht notwendigerweise zugunsten eines kleineren Formfaktors auf CPU-Leistung verzichten. Wie wir in den nächsten Abschnitten im Detail ausführen werden, haben wir für die i7-6700HQ im GS43VR niedrigere Turbo-Boost-Taktraten aufgezeichnet.

Noch immer wird Optimus zur automatischen Grafikumschaltung auf die integrierte HD Graphics 530 unterstützt, wenn dies zweckmäßig ist. Daher ist G-Sync in dieser Serie nicht verfügbar.
Die Skylake i7-6700HQ ist in neueren Gaming-Laptops sehr weit verbreitet und laut unserer Datenbank bringt sie eine minimal bessere CPU-Leistung als die Broadwell Core i7-5700HQ. Laut CineBench ist der Prozessor im GS43VR etwas langsamer als erwartet, da er den maximalenn Turbo Boost von 3,1 bis 3,5 GHz unter extremer Last nicht beibehalten kann. Unter Prime95-Last ist reproduzierbar, dass die maximale Turbo-Boost-Taktrate nur temporär verfügbar ist. Die i7-6700K der Desktop-Klasse bietet eine 30% Leistungssteigerung bei Single- sowie Multi-Thread-Last.

Für weitere technische Details und Benchmarkvergleiche verweisen wir auf unsere Spezial-Seite zum Core i7-6700HQ.Die PCMark-Benchmarks zeigen, dass das MSI in der gleichen Liga spielt wie konkurrierende 14-Zoll-Gaming-Notebooks. Wiederkehrende Hardware- oder Softwareprobleme traten während des Testzeitraums nicht auf. Allerdings gab es einen Windows-Absturz, den wir jedoch nicht reproduzieren konnten, und das System braucht für die Rückkehr aus dem Sleep-Modus manchmal länger als üblich. 
Zwei erreichbare Speicherschächte stehen zur Verfügung (M.2 und 2.5-Zoll SATA III), allerdings ohne RAID-Optionen. Jedoch insbesondere der M.2-Slot unterstützt NVMe SSDs für schnellere Übertragungsraten. Unser Testgerät ist mit einer 1 TB SanDisk SD8SN8U1T001122 M.2 SATA SSD und einer sekundären 2 TB Seagate ST2000LM003 HN-M201RAD 2.5-Zoll HDD für zusätzlichen Speicher ausgestattet.

Laut AS SSD und CDM sind die Übertragungsraten unserer SanDisk SSD sogar für ein durch ein SATA-III-Controller beschränktes Laufwerk durchschnittlich. Wir haben sequentielle Lese- und Schreibraten von 335 bzw 299 MB/s aufgezeichnet, während die Lite-On SSD in unserem älteren Razer Blade 14 497 MB/s bzw. 419 MB/s erreicht. Andere 14-Zoll-Gaming-Systeme mit NVMe SSDs übertreffen unsere SanDisk mit Leichtigkeit. Indes ist die sekundäre 5400 RPM Seagate HDD mit durchschnittlichen Übertragungsraten von knapp über 60 MB/s ziemlich langsam. Die meisten mechanischen Laufwerke erreichen durchschnittlich über 80 Mb/s und 7200 RPM Laufwerke liegen noch näher bei 100 MB/s.Toshiba PA5076U-1BRS Akku .

Auch nach Veröffentlichung von wenigstens einem Dutzend Gaming-Notebooks mit der neuen Generation an Nvidia GPUs können wir nicht aufhören, Pascal zu loben. Die 3DMark Benchmarks reihen die GTX 1060 in puncto reiner Grafikleistung gut zwischen der GTX 980M und der Notebook-Variante der GTX 980 ein. Ein Aktualisierung von der GTX 960M der vorigen Generation auf die GTX 1060 bringt Usern einen Leistungsgewinnn von zirka 150 bis 200 Prozent, während ein Sprung von der GTX 970M im älteren GS40 die Leistung um zirka 60 Prozent erhöht.

Für weitere technische Informationen und Benchmarks verweisen wir auf unseren Überblick über die neue Pascal-Serie.Fast alle getesteten Spiele laufen mit 1080p60 bei maximalen Grafikeinstellungen, während die GTX 960M oder GTX 970M der vorigen Generation eher für 1080p30 Gaming bei mittleren bis ultra Einstellungen geeignet war. Die GTX 1060 ist als ausgewogene Karte für begeisterte 1080p-Gamer gedacht. Daher kann eine Kombination aus einer GTX 1070 oder 1080 mit einem 60 Hz 1080p Bildschirm sogar für die jüngsten Titel als übertrieben erachtet werden.Für weitere Vergleiche und Gaming-Benchmarks verweisen wir auf unsere GPU-Spezialseite zur GTX 1060.

Wir setzen das System einem extremen Last-Niveau aus, um auf mögliches Throttling oder Stabilitätsprobleme zu testen. Unter Prime95-Last pendelt sich die CPU-Taktrate im 2,8 bis 2,9 GHz Bereich und die Kerntemperatur bei 76 °C ein. Man beachte, dass für die CPU selbst eine maximale Multi-Thread-Taktrate von 3,1 GHz spezifiziert ist. Daher kann das GS43VR seinen maximalen CPU-Turbo-Boost nicht aufrechterhalten. Läuft FurMark, erreicht die GPU eine maximale Kerntemperatur von 80 °C und werden Prime95 und FurMark gleichzeitig ausgeführt, erhöht sich die Temperatur beider Kerne auf 88 °C. Wie erwartet wird die GPU nur leicht gedrosselt, doch die CPU bleibt immer etwas über ihrem Basis-Takt.

Unigine Valley ist für Gaming-Last repräsentativer. Sowohl CPU als auch GPU können ihre jeweiligen Boost-Taktraten beibehalten. Die CPU- und die GPU-Temperaturen stabilisieren sich dabei bei zirka 70 bzw. 80 °C. Für jene, die Desktop-Setups gewöhnt sind, sind das wärme Temperaturen, doch der hohe 70- bis 80-Grad-Bereich ist für kleine und super-schlanke Gaming-Notebooks normal. Größere Gaming-Systeme, die leistungsstärkere Kühlsysteme bieten, wie das GT72VR oder ROG G752VS bleiben im Betrieb kühler. Trotzdem brauchen sich User nicht über CPU- oder GPU-Throttling sorgen, wenn sie das 14 Zoll große MSI für Gaming nutzen.

Im Akkubetrieb wird die GPU-Leistung gedrosselt, während die CPU ziemlich unbeeinträchtigt bleibt. Ein 3DMark-11-Lauf auf Akku liefert Physics- und Graphics-Ergebnisse von 8231 bzw. 5661 Punkten, während das Gerät im Netzbetrieb 8509 bzw. 14977 Punkte erreicht.

Die Kühl-Lösung wurde vom GS40-Vorgänger unverändert übernommen und besteht aus zwei ~45 mm Lüftern und fünf Heatpipes über CPU, GPU und VRAM-Modulen. Wie beim GT72VR laufen die Lüfter unabhängig von einander mit jeweils eigenen Einstellungen, die via Dragon Center Utility angepasst werden können.

Unabhängig von Last oder Systemeinstellungen ist der CPU-Lüfter bei GS43VR immer aktiv. Der GPU-Lüfter wechselt dagegen immer wieder zwischen inaktiv und aktiv. Daher liegt das Lüftergeräusch insgesamt bei niedriger Last im 32 bis 33,5 dB(A) Bereich. Wählt man High-Performance und Verwendung der dGPU pulsiert das System öfter. Insgesamt ist das Lüftergeräusch zwar hörbar, aber glücklicherweise nicht laut genau, um in Büro oder Klassenräumen ein Problem zu sein. Wir empfehlen für den Einsatz in geräuschempfindlichen Umgebungen die niedrigsten Leistungseinstellungen.Toshiba PA3817U-1BRS Akku .

Gaming-Last erhöht das Lüftergeräusch deutlich auf stabile 50 dB(A). Bei Gaming ohne Kopfhörer ist dies unangenehm laut und lauter als viele andere super-schlanke Gaming-Notebooks wie die Tabelle unten zeigt. Games, in denen Schritte oder Umgebungsgeräusche für den Spielablauf wichtig sind, wie MGS V, können schwierig zu spielen sein. Der Unterschied im Lüftergeräusch zwischen Gaming und maximaler Last mit Prime95 und FurMark beträgt nur 1 bis 2 dB(A). Damit laufen die Lüfter bereits beim Gaming nahezu mit ihrer maximalen Geschwindigkeit.

Die Oberflächentemperaturen sind im Idle-Betrieb auf beiden Seiten kühl mit einigen warmen Bereichen an der Unterseite. Besonders die Oberfläche nahe bei den Speichergeräten, RAM und Prozessoren kann sogar bei sehr niedriger Last 37 °C warm werden.

Die enge Lage der Heatpipes und Prozessor im mittleren, hinteren Teil des Gerätes führt zu einem sehr hohen Temperaturunterschied bei hoher und extremer Last. Wir konnten maximale Oberflächentemperaturen von hohen 56 °C an der Oberseite und 63 °C an der Unterseite aufzeichnen. Glücklicherweise befinden sich diese Bereiche oberhalb der obersten Tastenreihe bzw. an der Rückseite des Notebooks, sodass die Hitze aus den vorderen Quadraten abgezogen wird. Der Temperaturunterschied verhält sich wie eine punktförmige Quelle. Daher ist der zentrale Tastaturbereich beim Gaming viel wärmer als die linke und rechte Seite.

Verglichen mit anderen 14-Zoll-Gaming-Notebooks erwärmen sich das ältere GS40 und das Gigabyte P34W unter extremer Last etwas mehr, während das Aorus X3 Plus v5 mit unter 50 °C im wärmsten Teil viel kühler bleibt.

Die nach vorne gerichteten 2 W Stereo-Lautsprecher sind ausreichend laut und liefern eine akzeptable Soundqualität für ihre kleine Größe. Das Fehlen eines eigenständigen Subwoofers fällt bei Musikwiedergabe auf und unsere Mikrofon-Messungen zeigen zwei ausgeprägte Spitzen, die auf einen unausgewogenen Klang hinweisen.

Wie bei den größeren Geschwister der G-Serie sind im GS43VR der gleiche Sabre-Audio-DAC zur Unterstützung hochwertiger externer Studio-Kopfhörer oder -Lautsprecher verbaut - ein Merkmal, das bei Geräten mit dieser Bildschirmgröße ungewöhnlich ist.

Das GS43VR braucht im Idle-Betrieb mit Stromsparprofil nur knapp über 12 W und 19 W im Idle-Betrieb mit High-Performance-Profil und maximaler Bildschirmhelligkeit. Gaming benötigt zirka 107 Watt, was ungefähr mit dem 17-Zoll großen Acer Predator 17 mit GTX 980M Grafikkarte vergleichbar ist. Unser Testgerät scheint unter hoher Last etwas stromfressender zu sein als das GS40.

Laufen Prime95 und FurMark gleichzeitig, wenn das Gerät über den Stromadapter (~16 x 7,5 x 3 cm) mit einer Nennkapazität von 180 W ans Stromnetz angeschlossen ist, kann man einen maximalen Stromverbrauch von nur 160 W messen. Der Spielraum von 10 Watt ist zufriedenstellend, jedoch gering.

Die Laufzeiten sind nicht deutlich besser oder schlechter als beim auslaufenden GS40 und spielen unter gleichen WLAN-Bedingungen in der gleichen Liga wie andere 14-Zoll-Gaming-Notebooks. Daher können sich User vom GS43VR zirka 4,5 Stunden realistischer Verwendung erwarten. Im Idle-Betrieb bei minimaler Helligkeit kann das System mit 9 Stunden überraschend lange durchhalten. Daher können User mit sehr konservativen Leistungseinstellungen die Akkulaufzeit um einiges verlängern.

Wir kamen zu dem Schluss, dass das GS40 ein "guter Kompromiss aus Leistung und kompakten Dimensionen" ist, doch die Einführung von Pascal bedeutet nun, dass User für einen kleineren Formfaktor nicht mehr so große Leistungseinbußen hinnehmen müssen. Die Vorstellung, dass Gaming bei maximalen 1080p60 Einstellungen in einem 14-Zoll-Gerät möglich wäre, galt bis vor kurzem als verrückt. Doch nun halten wir ein Notebook mit im wahrsten Sinne der halben Größe von konventionellen Gaming-Notebooks mit Maxwell-Grafik in der Hand, dessen Grafikleistung die GTX 980M übertrifft.

Nachteile sind bei kleinen und schlanken Formfaktoren weiterhin üblich: lautes Lüftergeräusch, weniger Features, höhere Betriebstemperaturen. Diesbezüglich bringt das GS43VR keine deutlichen Verbesserungen gegenüber dem GS40, da es weder deutlich kühler, leiser oder sogar länger als das Vorgängermodell läuft. Tatsächlich zeigen unsere Messungen, dass das GS43VR unter Gaming-Last bei GPU-Temperaturen im niedrigen 80-°C-Bereich genauso laut, wenn nicht lauter ist. Toshiba Satellite L750 Akku .

Das GS43VR ist nur empfehlenswert, wenn Ihnen Portabilität wichtiger als alles andere ist. Ansonsten sind größere und stärkere Systeme wie das GT72VR oder GE62VR mit der gleichen CPU sowohl robuster als auch leiser und bieten bei gleichem Preisniveau mehr Features.

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• 27/8/2016 - NEU Akku Dell Inspiron 1545 Kaufen

Das Pavilion 17 sieht aus wie ein Multimedia-Notebook, besitzt aber eine potente GPU. Es kann in der Folge vielseitig eingesetzt werden, doch bereits bei geringer Belastung wird das System deutlich hörbar. Vorbildlich: Helles IPS-Display mit guter Farbdarstellung und ergonomisch matter Oberfläche.
An der kürzlichen Vorstellung der Omen Baureihe sieht man, dass sich HP mehr Gedanken um Gaming Notebooks macht. Die Multimedia-Geräte der Pavilion Serie sind nun mit der stärkeren GTX 960M verfügbar, während es bei den Vorgängern maximal die GTX 950M war. Damit befindet sich das Pavilion jetzt auf Augenhöhe mit Geräten wie dem Dell XPS 15 9550, dem Asus UX501 und sogar dem Lenovo Y700. Kürzlich vorgestellt auf der Gamescom, bietet HP jetzt auch einen Konkurrenten zu waschechten Gaming-Systemen wie der MSI-GT- oder der Asus-ROG-Baureihe an: Das HP Omen 17 mit Geforce GTX 1070. Mit dem Pavilion spricht der Hersteller ein breiteres Publikum an.

Die beiden Geräte Pavilion 17 und Pavilion 15 weisen viele Gemeinsamkeiten auf. Für weitere Informationen empfehlen wir daher auch unsere Testberichte des aktuellen Pavilion 15 sowie der älteren Pavilion-17-Modelle. Im Test befand sich eine US-Konfiguration des aktuellen HP Pavilion 17 (V3A33AV). Diese entspricht mit Abweichungen bei Massenspeicher und RAM den in Deutschland angebotenen Versionen ab003ng bzw. ab001ng. Alternativ sind auch Ausstattungen mit der i5-6300HQ (Quadcore!) verfügbar, mit denen sich je nach Konfiguration 100-200 Euro sparen lassen.
Das Design des Pavilion 17 bildet einen ziemlichen Kontrast zum Lenovo Y700. Während sich das Gehäuse des Y700 durch scharfe Ecken und Kanten sowie farbliche Akzente auszeichnet, wirkt das HP mit seinen runden und weicheren Formen im geschlossenen Zustand deutlich zurückhaltender. Nach dem Öffnen des Bildschirms wird man jedoch von viel Kunststoff empfangen. Unter Druck lässt sich die Baseunit leicht verwinden und eindrücken. Besonders anfällig zeigt sich in dieser Hinsicht auch der Deckel. Das Gehäuse ähnelt zwar dem Pavilion 15, doch die Konstruktion hat den Übergang in den 17-Zoll-Formfaktor nicht sehr gut bewältigt. Daher hinterlässt das größere Modell einen schwächeren Eindruck und produziert auch schneller Knarzgeräusche.

Die Verarbeitung ist ansonsten aber in Ordnung und es gibt keine großen Auffälligkeiten bei den Spaltmaßen. Lediglich das optische Laufwerk an der vorderen linken Ecke schließt nicht ganz sauber mit dem Gehäuse ab, was man auch gut in den nachfolgenden Bildern sieht. Die Scharniere sind stramm und können ein Nachwippen beim Tippen verhindern. Der maximale Öffnungswinkel liegt bei rund 140 Grad.
Das aktuelle Pavilion 17 fällt etwas dicker und schwerer aus als das schwächer ausgestattete Pavilion 17-g120ng mit dem ULV-Prozessor und der GT-940M-GPU. Das Lenovo Y700 ist deutlich größer und schwerer, während sich die Geräte von MSI (PE70/GE70) größentechnisch ungefähr auf demselben Niveau befinden. Akku Dell Inspiron 1750 .
Die Anschlüsse entsprechen dem kleineren Pavilion 15, hinzugekommen ist lediglich das optische Laufwerk. Aufgrund des größeren Gehäuses hätten wir hier etwas mehr erwartet, allerdings kennen wir diese Situation auch schon vom Lenovo Y700. USB Type-C, Mini-DisplayPort oder einfach mehr normale USB-Anschlüsse wären eine nette Ergänzung gewesen.
In Kombination mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II) ermittelt AS SSD eine durchschnittliche Transferrate von rund 74 MB/s. Das liegt auf dem Niveau von vielen Mittelklassegeräten inklusive dem MacBook Pro 13, doch das XPS 15 9550 und andere High-End Gaming Notebooks erreichen mehr als doppelt so hohe Transferraten beim Lesen.
Kabellose Netzwerkverbindungen werden durch das Intel Dual-Band 7265-Modul (2x2, M.2) ermöglicht. Die maximale Transferrate liegt bei 867 Mbit/s, in der Praxis bleiben davon 495 Mbit/s übrig, wenn sich das Gerät in einem Meter Entfernung von unserem Router Linksys EA8500 befindet (siehe Screenshots). Zu Verbindungsproblemen kam es während unseres Tests nicht.
Abgesehen von dem kurzen Handbuch und der Garantiekarte finden wir in der Verpackung kein weiteres Zubehör. HP bietet auch keine speziellen Artikel für die Pavilion Baureihe an, für weitere Anschlussmöglichkeiten muss man also auf USB-Dockingstationen ausweichen.

Wie schon beim Pavilion 15 sind die Wartungsmöglichkeiten für den Nutzer beim größeren Pavilion 17 beschränkt. Die Unterschale muss aufgehebelt werden, nachdem neun Kreuzschrauben gelöst und das optische Laufwerk entfernt wurden. Der Händler CUKUSA bietet einen passenden Guide, der die CPU und GPU (verlötet), 2x SODIMM-Steckplätze und die beiden Festplatten-Steckplätze (M.2 & 2,5-Zoll-HDD) zeigt.
Der standardmäßige Garantiezeitraum liegt bei einem Jahr, kann gegen Aufpreis aber auf bis zu drei Jahre inklusive Unfallschutz erweitert werden.
Sowohl die Tastatur (34,25 x 10 cm) als auch das Touchpad (12 x 6,5 cm) entsprechen im Großen und Ganzen dem Pavilion 15, wenn es um die Größe und das Feedback geht. Die Tasten sind sehr leichtgängig und bieten einen sehr kurzen Hub. Besitzer von Ultrabooks kennen dieses Tippgefühl bereits. Die vertikalen Pfeiltasten sind leider recht klein und damit schwer zu bedienen. Neben der Tastatur gibt es ausreichend freien Platz; gerade bei einem Gaming Notebook hätte der verfügbare Raum deutlich besser mit zusätzlichen Tasten und auch vollwertigen Pfeiltasten genutzt werden können. Wie bei den meisten anderen Notebooks von HP bietet die weiße Tastaturbeleuchtung nur eine Helligkeitsstufe.

Das Touchpad des Pavilion 15 hat uns weniger gefallen, und an diesem Eindruck kann auch das größere Modell nichts ändern. Das Feedback ist für eine komfortable Nutzung auf Dauer zu schwammig. Die glatte Oberfläche ist für einfache Zeigerbewegungen aber angemessen, und der Synpatics-Treiber erkennt problemlos Gesten mit bis zu drei Fingern.
Unsere Konfiguration ist mit dem 1080p-WLED-Display ausgestattet, bei den teureren Modellen stehen (in den USA) aber auch noch ein 1080p-Touchscreen und ein mattes 4K-UHD-Panel zur Auswahl. Letzteres dürfte beim Kontrast, den Reaktionszeiten und den Farben andere Werte erzielen, weshalb die nachfolgenden Messungen nur für das 1080p-Modell gelten. Akku Dell Inspiron 1720 .

Subjektiv produziert das 1080p-Panel scharfe Bilder, und auch sonst gab es keine größeren Auffälligkeiten. Vor allem bei hellen Inhalten wirkt das Bild jedoch ein wenig körnig. Das kürzlich getestete Asus G701VO hatte dieses Problem bei seinem matten 1080p-Display beispielsweise nicht. Mit rund 300 cd/m² und 1.100:1 fallen Helligkeit und Kontrast aber ordentlich aus. Das Panel stammt von AU Optronics (B173HW01) und wird in ähnlicher Form auch im HP ProBook 470 G3 verwendet.

Lichthöfe sind nur in geringem Umfang unten links und oben rechts zu erkennen, doch selbst beim Ansehen von Filmen mit schwarzen Balken fallen sie kaum auf.
Das Display deckt die Farbräume AdobeRGB und sRGB zu 57 bzw. 88 Prozent ab. Diese Werte deuten auf ein qualitativ hochwertiges Panel hin, allerdings schaffen einige Gaming Notebooks noch mehr. Dazu gehört beispielsweise auch das ältere Pavilion 17 mit seiner vollständigen sRGB-Abdeckung. Für das Spielen sind die Werte aber nicht so wichtig.

Die weiteren Messungen mit einem X-Rite-Fotospektrometer zeigen bereits im Auslieferungszustand sehr gute Werte für die Farben und die Graustufen. Eine kurze Kalibrierung verbessert die Abweichungen nur unwesentlich und ist damit nicht zwangsweise erforderlich. Aufgrund der unvollständigen sRBG-Abdeckung werden die Farben mit zunehmender Sättigung ungenauer.
Im Schatten schlägt sich das Testgerät noch ganz ordentlich, doch im direkten Sonnenlicht oder unter bewölktem Himmel wird es schnell unkomfortabel. Das matte Display kann Reflexionen effektiv verringern, allerdings wirken die Farben schnell wie ausgewaschen. Erwartungsgemäß sind die Blickwinkel des IPS-Bildschirms sehr großzügig.
Unser Testgerät verwendet den i7-6700HQ, doch es gibt auch Modelle mit dem kleineren i5-6300HQ. Letzterer ist ebenso ein Vierkernprozessor, allerdings mit etwas geringeren Taktraten. Ansonsten sind alle Modell mit der Grafikkarte GTX 960M ausgestattet, doch in Verbindung mit dem i5-6300HQ liegt die Größe des GDDR5-Videospeichers nur bei 2 GB (i7-6700HQ: 4 GB). In Deutschland werden alle Varianten mit 2 GB VRAM ausgewiesen.

Das System unterstützt Nvidias Optimus Technologie zur Grafikumschaltung und kann bei Bedarf auf die prozessoreigene Intel HD Graphics 530 wechseln.
Laut den Cinebench Tests unterscheidet sich die Prozessorleistung kaum vom Vorgänger i7-5700HQ oder dem übertaktbaren i7-6820HK. Da die Skylake Architektur aber eher auf eine bessere Effizienz und eine bessere Leistung der integrierten GPU abzielt anstelle von einer Erhöhung der rohen CPU-Leistung, ist das wenig überraschend. Im Vergleich zum i5-6300HQ kann der i7-6700HQ rund 10 % bei Einkern-Last drauf legen, bei Mehrkern-Anwendungen sogar bis zu 45 Prozent. Akku Dell Inspiron 1545 .

Weitere Informationen und Benchmarks zum Core i7-6700HQ sind in unserer Techniksektion verfügbar.
Im PCMark liegt das Pavilion 17 auf Augenhöhe mit vergleichbar ausgestatteten Konkurrenten. Während des Testzeitraums gab es keine Probleme mit dem Gerät.
Für Festplatten stehen ein M.2-2280-Steckplatz und ein 2,5-Zoll-SATA-III-Einschub bereit. Unser Testgerät kommt mit einer 128-GB-SSD (SanDisk Z400s) und einer zusätzlichen 1-TB-Festplatte von HGST daher. In Anbetracht der Anbindung über SATA-III fallen die sequentiellen Transferraten mit 517 bzw. 185 MB/s (Lesen/Schreiben) gut aus, nur die Schreibleistung könnte höher sein. Das Gigabyte P57W mit einer Lite-On SSD erreicht beispielsweise mehr als doppelt so hohe Werte. HD Tune ermittelt für die 7.200er Festplatte eine hohe durchschnittliche Transferrate von 115 MB/s. 
Erwartungsgemäß positioniert sich die GTX 960 in den 3DMarks zwischen der GTX 950M sowie der GTX 965M. Über eine gedrosselte Leistung muss man sich in diesem Fall also keine Sorgen machen. Die 3DMark-Ergebnisse sind praktisch identisch zu denen des Lenovo Y700 Gaming Notebooks mit derselben CPU-/GPU-Kombination. Der Sprung auf die GTX 980M bringt etwa die doppelte Grafikleistung, wenn man ein schnelleres System haben möchte.
Trotz der neuen mobilen Pascal GPUs ist die GTX 960M nach wie vor eine solide Lösung für das Spielen in Full-HD. Falls man mit 30 fps klarkommt, sind viele aktuelle Titel mit hohen Einstellungen spielbar, lediglich bei sehr anspruchsvollen Spielen sollte man die Medium-Settings nutzen.
Mit extremer Auslastung wollen wir das System auf mögliche Probleme hinsichtlich der Stabilität bzw. Throttling überprüfen. Bei Prime95 kann der Prozessor einen Turbo-Takt von 3,0 GHz aufrechterhalten, womit der maximale Takt von 3,1 GHz knapp verfehlt wird. In diesem Fall pendelt sich die Kerntemperatur bei rund 70 °C ein. Bei der gleichzeitigen Auslastung von beiden Komponenten mit Prime95 und FurMark fallen die Takte auf ihren jeweiligen Basiswert von 2,6 GHz bzw. 1.097 MHz. Im realistischeren Unigine Heaven Benchmark können beide Komponenten ihr Turbo-Potenzial jedoch ausnutzen, während sich die Temperaturen unterhalb von 70 °C stabilisieren.
Nach dem Test des Pavilion 15 haben wir bereits einen lauten Lüfter befürchtet, was von dem 17-Zoll-Modell leider auch bestätigt wird. Der einzelne Lüfter ist immer aktiv und in ruhigen Umgebungen zu hören. Das gesamte Kühlsystem ist recht klein und verteilt sich gleichmäßig auf die CPU und GPU, weshalb die Geräuschkulisse ansteigt. Selbst im Leerlauf ist das Gerät daher deutlich lauter als die meisten Gaming Notebooks, was für eine GTX-960M-GPU einfach nicht akzeptabel ist. Beim Spielen wird es mit rund 45 dB(A) nochmal deutlich lauter, weshalb man hier Kopfhörer verwenden sollte. Akku Dell Alienware M11x .

Zumindest konnten wir bei anspruchslosen Aufgaben wie der Textverarbeitung oder dem Surfen im Internet kein Pulsieren des Lüfters feststellen, und in diesem Fall bleibt die Drehzahl auch auf der niedrigsten Stufe.
Aufgrund der Kühlung und dem Verlauf der Heatpipes wärmen sich vor allem der zentrale Bereich und die hintere rechte Ecke auf, wo sich die Lüftungsschlitze befinden. Im Extremfall erreicht die Mitte der Tastatur bis zu 49 °C, während die umliegenden Bereiche deutlich kühler bleiben. Auch in der Praxis merkt man die höhere Temperatur der Tastatur, doch selbst beim Spielen wird es nicht unangenehm. Insgesamt bleibt das HP sogar etwas kühler als die Konkurrenz in Form des ZenBook UX501, wird aber wärmer als das Lenovo Y700.

Im Leerlauf und bei anspruchslosen Aufgaben bleiben die Oberflächentemperaturen auf beiden Seiten gering.
Im Vergleich zu kleineren Notebooks liefern die Stereolautsprecher von Bang & Olufsen eine gute Klangqualität. Für ein Multimedia- bzw. Gaming Notebook ist das Ergebnis allerdings bestenfalls durchschnittlich. Einen dedizierten Subwoofer für verbesserten Bass suchen wir vergebens. Das Gehäuse fängt bei sehr hohen Pegeln leicht an zu vibrieren, weshalb man die maximale Lautstärke vermeiden sollte. Nach Möglichkeit empfehlen wir Kopfhörer oder externe Lautsprecher.
Im Leerlauf und bei der minimalen Helligkeit benötigt das System nur etwas mehr als 5 Watt bzw. 12 Watt bei der maximalen Helligkeit und aktiviertem Höchstleistungsprofil. Beim Spielen zeigt unser Messgerät rund 70 Watt, womit sich das Testgerät kaum vom ähnlich ausgestatteten Asus UX501JW unterscheidet. Das leistungsfähigere Gigabyte P57W hingegen verbraucht 20 % mehr Energie.

Bei der maximalen Auslastung mit den beiden Tools Prime95 und FurMark steigt der Verbrauch auf bis zu 120 Watt an, womit das 134-Watt-Netzteil jedoch keine Probleme hat.
Mit einer WLAN-Laufzeit von rund 6 Stunden liegt das Testgerät auf dem Niveau des Asus ZenBook UX501 und Lenovo Y700 (17 Zoll). Im Leerlauf und bei der minimalen Helligkeit kann dieser Wert etwa verdoppelt werden, doch praxistauglich sind diese Einstellungen kaum. Für ein Gaming Notebook sind die Ergebnisse überdurchschnittlich und im Gegensatz zum kleineren Pavilion 15 sowie den meisten Konkurrenten lässt sich der Lithium-Ionen-Akku austauschen. 
Das neue Pavilion 17 bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen Multimedia und Gaming. Die Leistung ist höher, als man es bei diesem einfachen Kunststoffgehäuse vermuten würde, und gleichzeitig ist das Gerät trotz dem großen Bildschirm noch einigermaßen mobil. Damit wird das Notebook zu einer Allzwecklösung, wenn man ein relativ leichtes System mit einem großen Bildschirm und einer Nvidia-GTX-Grafikkarte sein Eigen nennen möchte.Akku Dell Inspiron 1525 .

Abgesehen von der Grafikkarte bekommt man jedoch ein recht karges System. Es fehlen Schnittstellen und Funktionen, die wir von anderen Gaming Notebooks kennen. Dazu zählen beispielsweise G-Sync und ein Subwoofer, aber auch auf USB Type-C und NVMe müssen wir verzichten. Der Lüfter ist selbst für ein Gaming Notebook sehr laut, was jedoch auch an der Kombination von recht leistungsfähigen Komponenten, dem vergleichsweise dünnen Gehäuse und der Kühlung mit nur einem Lüfter liegt. Wir können das Pavilion 17 daher nur empfehlen, wenn der Fokus auf der GTX 960M, der Bildschirmgröße, Mobilität und dem Preis liegt. Bei den Funktionen, der Wartung und den Geräuschemissionen muss man in jedem Fall Kompromisse eingehen.

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• 20/8/2016 - neuer laptop Akku Dell Precision M4600

Das Asus ZenPad 10.0 ist hardwareseitig weitgehend mit der 8-Zoll-Variante identisch, die uns bereits in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen konnte. Somit steht und fällt das Gesamturteil maßgeblich mit der Qualität des Hauptunterscheidungsmerkmals – dem namensgebenden, 10 Zoll großen Display.
Viel Tablet fürs Geld: Das verspricht uns Asus mit der aktuellen ZenPad-Serie. Das bereits getestete ZenPad 8.0 Z380M hat schon unter Beweis gestellt, dass man diese Ansage durchaus ernst nehmen kann. Im nun vorliegenden, zwei Zoll größeren Testkandidaten werkelt derselbe ARM-SoC mit 1,3 GHz Taktfrequenz nebst 2 GB RAM – Lowcost-Hardware also, die nichtsdestoweniger für ausreichenden Vortrieb sorgen kann.

Ebenfalls gleich geblieben: die recht geringe Displayauflösung von 1.280 x 800 Pixel, nunmehr eben auf 10 Zoll Bildschirmdiagonale verteilt – also zunächst einmal ein (theoretischer) Nachteil in Sachen Bildschärfe. Andererseits ließe sich in einem 10-Zöller aber auch ein deutlich größerer Akku unterbringen, um längere Laufzeiten herauszuholen.

Doch grau ist alle Theorie – wie sich das ca. 200 Euro teure ZenPad 10.0 Z300M in der Praxis schlägt, wollen wir im ausführlichen Test herausfinden. In einer tendenziell vergleichbaren Preis- und Leistungsklasse spielen Androiden wie das Amazon Fire HD 10, das Lenovo Yoga Tab 3 10, das Huawei MediaPad T2 10.0 Pro und das Galaxy Tab A 9.7 von Samsung. Um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Testkandidat und seinem kleinen Bruder zu verdeutlichen, beziehen wir zudem das ZenPad 8.0 Z380M mit ein. 
Die Designlinie der aktuellen ZenPad-Reihe kennen wir bereits aus dem Test des Z380M. Die Hülle des ZenPad 10.0 Z300M besteht aus präzise verarbeitetem, verwindungsfestem Hartplastik. Durch auffällige Elemente wie die „Textil-Textur“ der Bodenabdeckung sowie die metallische Displayumrahmung wirkt das Ganze alles andere als billig. Das Gewicht fällt mit 500 Gramm akzeptabel aus – bei beidhändiger Nutzung dürfte es keine Probleme geben, Einhandgebrauch könnte über längere Zeit hinweg jedoch etwas anstrengend werden. Akku Dell Precision M4600 .
Der SD-Cardreader scheint innerhalb der aktuellen ZenPad-Reihe identisch zu sein. Bei unserem Testkandidaten lag die gemessene Performance jedenfalls auf nahezu demselben (niedrigen) Niveau, das wir schon einmal zuvor mit unserer Referenz-SD-Karte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II messen konnten.

Immerhin ist unser ZenPad 10.0 Z300M mit 32 GB an schnellem eMMC-Speicher solide ausgestattet – 20 Euro Mehrpreis gegenüber der 16-GB-Version sind angesichts der bescheidenen Cardreader-Performance sicher gut angelegt. Im Kaufpreis inbegriffen sind auch 5 GB Web Storage bei Asus (zeitlich unbegrenzt) plus 100 GB Google-Drive-Speicherplatz (zwei Jahre lang).
Die Ausstattung mit Anschlüssen entspricht weitestgehend dem, was im unteren bis mittleren Preissegment üblich ist: Ein Micro-USB-2.0-Port (ohne USB-OTG-Support etwa zum Anschluss von USB-Sticks), ein Comboport für Mikrofon und Kopfhörer – das war’s dann auch fast.

Zudem ist ein Dockingport vorhanden, dessen Nutzen aktuell jedoch fraglich erscheint (siehe weiter unten unter „Zubehör“). Zur Wiedergabe des Bildschirminhalts auf externen Anzeigen kann MiraCast genutzt werden.
Die Softwareausstattung – Android 6.0 plus ZenUI-Oberfläche – präsentiert sich auf der Höhe der Zeit und ist 1:1 mit jener des ZenPad 8.0 identisch, weshalb wir an dieser Stelle auf den entsprechenden Test verweisen. 
Auch in diesem Bereich ergibt sich ein vertrautes Bild. Unsere Wi-Fi-only-Version des ZenPad 10.0 bietet maximal WLAN-Performance nach 802.11n und auf dem ungefähren Niveau des ZenPad 8.0.

Seine 10-Zoll-Zenpads bietet Asus auch als LTE- sowie als UMTS-Versionen (Z300CNL bzw. Z300CG) an. Die LTE-Version ist mit 32 GB Festspeicher sowie Intel Atom Z3560 CPU erhältlich, kostet gut 40 Euro mehr und verspricht damit eine gehörige Portion Mehrleistung zum überschaubaren Aufpreis. Bei der 3G-Version sieht es etwas anders aus: Sie platziert sich mit einem Intel Atom x3-C3230RK von der Leistung her zwischen unserer getesteten Variante und dem LTE-Modell. Mit nur 16 GB eMMC-Speicher verlangt Asus im hauseigenen Onlineshop aktuell allerdings dieselben 250 Euro, die auch für das LTE-Modell fällig sind.
Aufs Neue überzeugen kann uns die Leistungsfähigkeit der GPS-Einheit: Das ZenPad 10.0 Z300M ist bei Bedarf in der Lage, ein Navigationsgerät adäquat zu ersetzen.
Die beiden Kameras des getesteten ZenPad 10.0 sind hinsichtlich Auflösung, Funktionsumfang und Bildqualität mit den „Augen“ des ZenPad 8.0 Z380M identisch – näheres dazu im entsprechenden Test.
Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
In puncto Lieferumfang wiederum das gewohnte Bild: Mehr als ein USB-Netzteil plus Kabel sowie Schnellstartanleitung und Garantiekarte finden sich nicht in der Packung. Die Standard-Garantie beträgt 12 Monate (Pickup & Return) und kann gegen Aufpreis um ein Jahr verlängert werden.Akku Dell Precision M4700 .

Das ZenPad 10.0 Z300M besitzt einen Docking-Port; aktuell jedoch scheint es dafür kein dediziertes Zubehör zu geben. Die als sinnvolle Erweiterung angepriesene Tastatur stellt keine physische Verbindung zum ZenPad her, sondern wird über Bluetooth angebunden. Ihrer Bezeichnung als „Audio Dock“ entsprechend, beinhaltet sie auch ein Paar Stereo-Lautsprecher. Kostenpunkt: rund 70 Euro. Als weitere Eingabemethode bietet sich zudem der aktive Stylus Pen an, der für gut 35 Euro im Onlineshop von Asus erhältlich ist.

Das IPS-Panel unseres Testkandidaten besitzt bei 10 Zoll Bildschirmdiagonale eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten respektive 149 PPI. Damit wirken Displaysymbole und Schriften längst nicht mehr so scharf wie noch beim ZenPad 8.0, welches dieselbe Auflösung besitzt – eine Beleidigung für die Augen ist das Ganze aber auch noch nicht.

Ohnehin ist festzustellen, dass im Vergleichsfeld der günstigen Android-10-Zöller auch nur das Huawei MediaPad T2 über mehr Pixel verfügt; an der Displayauflösung wird im unteren Preissegment offensichtlich recht häufig gespart.
Im Großen und Ganzen liegen alle displayrelevanten Kenngrößen beim ZenPad 10.0 innerhalb des Spektrums, das von der Konkurrenz aufgespannt wird. Im Einzelnen:

Die Bildschirmhelligkeit von durchschnittlich 350 cd/m² ist mäßig; das Amazon Fire HD etwa zeigt, was auch in einem sehr günstigen Tablet an Leuchtkraft stecken kann. Die Schwankungsbreite der Displayhelligkeit liegt bei etwa 10 Prozent – in der Mitte ist sie mit 370 cd/m² am höchsten und fällt besonders zu den Ecken hin etwas ab (mit bloßem Auge ist der Effekt allerdings nicht zu erkennen).
Mit der Farbtreue nimmt es das Asus ZenPad 10.0 – übrigens ebenso wie sein kleiner Bruder – nicht sehr genau. Die Messungen mithilfe eine Colorimeters und der Software CalMAN zeigen in der Grundeinstellung "Balance" sowohl bei Graustufen als auch bei Grund und Mischfarben deutliche Abweichungen von der sRGB-Referenz. Vor allem Blautöne weisen deutliche Ausreißer auf. Die Farbtemperatur liegt indes nah am Optimum. Der Gamma-Verlauf passt auch. Der Modus "Lebendig" macht, was er verspricht – er schafft lebendigere Farben. Diese liegen allerdings noch weiter von der Referenz entfernt als im "Balance"-Modus. Asus erlaubt mit der Splendid-App aber auch eine Anpassung von Farbtemperatur, Sättigung und Zusammensetzung. So kann man sich seinem persönlichen Optimum schrittweise nähern.
Mit einem Wert von 925:1 bewegt sich der Kontrast ebenfalls eher im unteren Bereich. Zum Vergleich: Beim kleineren ZenPad maßen wir einen spitzenmäßigen Kontrast von fast 1400:1. Das führt dazu, dass Bilder auf dem 10-Zoll-Panel nicht annähernd so lebendig wirken. Allerdings geht es auch deutlich schlechter, wie ein Blick auf die Vergleichstabelle zeigt.Akku Dell Latitude E6400 .
Wegen der Kombination aus mäßiger maximaler Helligkeit sowie eher geringem Bildkontrast ist die Verwendung des ZenPad 10.0 im Freien nicht immer und überall möglich. Sobald sich der Benutzer außerhalb von Schattenbereichen aufhält, lassen sich Bildschirminhalte nicht mehr problemlos ablesen. Kommt dann noch ein ungünstiger Winkel hinzu, so überlagert der sich spiegelnde Himmel das Bild massiv.

Die Blickwinkelstabilität wiederum ist als sehr gut zu bezeichnen und entspricht dem, was man von einem IPS-Panel auch erwarten würde. Leider zeigt es bei komplett schwarzem Bild auch Anflüge von Clouding in den Ecken.
Die Nutzung des Displays als Eingabemedium funktioniert sehr gut – sowohl hochkant wie im Querformat und aufgrund des Größenvorteils insgesamt noch etwas besser als beim ZenPad 8.0. Die einzelnen Tasten des virtuellen Keyboards fallen nicht nur größer aus und erhöhen die „Trefferwahrscheinlichkeit“; der zusätzliche Platz erlaubt auch die Einblendung einer Tab-Taste, welche unter anderem beim Ausfüllen von Webformularen gute Dienste leistet.
Wie das 8-zöllige ZenPad Z380M basiert auch das ZenPad 10.0 Z300M auf dem MediaTek MT8163 V/B SoC. Der mit maximal 1,3 GHz taktende Quadcore-Prozessor wird ergänzt um die 520 MHz schnelle Grafikeinheit Mali-T720 MP2.

Im Grunde ergibt sich hier wiederum ein vertrautes Bild – die Benchmarkwerte entsprechen erwartungsgemäß nahezu exakt jenen des 8-Zöllers. Schwächen bei der Grafikleistung stehen hervorragende Ergebnisse in anwendungsorientierten Testszenarien (PCMark, AnTuTu) mit Fokus auf die Gesamtsystemleistung entgegen. Die Balance stimmt einfach – flüssiges Arbeiten war mit unserem Testgerät auch in der Praxis jederzeit möglich. 
Beim Blick auf die Ergebnisse der Browsertests werden wir kurz stutzig: Hier liegt unser Testkandidat trotz praktisch identischer Hardware bei drei von vier Tests messbar vor seinem kleinen Bruder. Der Grund muss wohl bei den eingesetzten Webbrowsern zu suchen sein – Chrome 46 ist allem Anschein nach etwas performanter als die Version 52. Damit werden selbst komplex gestaltete Webseiten, die etwa Javascript-Elemente oder eingebettete Videos enthalten, weitgehend verzögerungsfrei geladen.
Die Leistung des 32 GB großen eMMC-Speichers kann sich sehen lassen: Außer beim Schreiben kleiner Datenblöcke setzt sich das ZenPad 10.0 an die Spitze der Konkurrenz. Auch dies trägt sicher zur gefühlt hohen Arbeitsgeschwindigkeit im Alltagsgebrauch bei. 
Aufgrund identischer Systemleistung sowie Bildschirmauflösung gibt es bei der Spieleleistung keinen nennenswerten Unterschied zwischen dem 8- und dem 10-zölligen ZenPad – sie reicht in der Praxis auch für anspruchsvollere Mobile Games aus. Beim Spielen von Asphalt 8: Airborne zeigte sich außerdem, dass die Lagesensoren des Tablets einwandfrei funktionieren.
Die bei Hochleistungsbetrieb entstehende Hitze wird sehr gut verteilt und anschließend abgeführt – an der wärmsten Stelle messen wir unproblematische 35,6 °C. Den Ruhebetrieb bewältigt das System ohnehin ohne Hitzewallungen. Akku Dell Latitude D830 .

Den GFXBench-Akku-Test, der das System über eine gute Viertelstunde hinweg zur Höchstleistung antreibt, bewältigt der Testkandidat ohne nennenswerte Performanceschwankungen.
Die Stereo-Lautsprecher am oberen Displayrand scheinen sich fast über die komplette Breitseite des Gerätes zu erstrecken – doch das ist nur Zierde. Was nach außen dringt, entspricht auch nur dem Durchschnitt im Tablet-Segment. Das bedeutet praktisch nicht vorhandene Bässe bei verhältnismäßig ordentlichen Mitten und Höhen. Mit gut 84 dB(A) sorgen die Lautsprecher zumindest für einen recht hohen Schalldruck. Für VoIP oder zwischendurch mal einen Youtube-Clip reicht es, aber echten Musikgenuss gibt es nur via Kopfhörer oder mittels externer Lautsprecher. Die von Asus angebotene Tastatur mit integrierten Aktiv-Stereolautsprechern könnte ebenfalls eine Lösung darstellen; sie stand uns allerdings nicht zum Testen zur Verfügung.
Der Energiebedarf des Testsystems ist sowohl im Ruhezustand wie auch unter Last eher gering. Der Mehrverbrauch im Vergleich zum ZenPad 8.0 dürfte im Wesentlichen auf das größere Display zurückfallen.

Im Standby steht mit 0,12 Watt ein erfreulicher geringer Stromverbrauch für das ZenPad 10.0 zu Buche. Aber auch ohne zusätzlichen Verbrauch dauert es etwa 5 Stunden, bis ein vollkommen leerer Akku wieder komplett geladen ist.
Im Vergleich mit der Konkurrenz präsentieren sich die Akkulaufzeiten des ZenPad 10.0 Z300M mittelprächtig. Beim praxisnahen WLAN-Test sind 435 Minuten beziehungsweise gut 7,5 Stunden für sich genommen nicht schlecht, reichen sie doch fast für einen kompletten Arbeitstag. Allerdings zeigen das Yoga Tab 3 sowie das Galaxy Tab, dass in der 10-Zoll-Klasse auch deutlich mehr drin sein kann.

Die vergleichsweise niedrige Akkukapazität unseres Testkandidaten fordert ihren Tribut; dies wird auch gegenüber dem 8-Zoll-ZenPad deutlich, das zwar noch weniger Reserven besitzt, aber eben auch ein kleineres, verbrauchsärmeres Display – entsprechend hält es auch etwas länger durch.
Für knapp 200 Euro liefert das ZenPad 10.0 Z300M eine gute Vorstellung ab: Die Hardwareleistung ist in allen Einsatzszenarien ausreichend, das GPS-Modul kann mit einem vollwertigen Navi konkurrieren und als Eingabegerät kann das Touchpanel vollauf überzeugen.

Die rein visuelle Displayleistung geht dagegen insgesamt zwar in Ordnung, reißt uns aber auch nicht vom Hocker. Die Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten ist für einen aktuellen 10-Zöller im Grunde zu niedrig – zumindest dann, wenn das Panel (wie bei unserem Testkandidaten) nicht zum Ausgleich mit spitzenmäßigen Kontrastwerten aufwarten kann, welche die reduzierte Bildschärfe etwas kaschieren könnten.

Ansonsten entsprechen die (wenigen) eindeutig negativen Punkte jenen, die auch schon im Fazit zum Test des ZenPad 8.0 Erwähnung fanden: dies wären die fehlende WLAN-802.11ac-Unterstützung, die schlechte Frontkamera sowie der langsame Cardreader. Akku Dell Latitude E6500 .

Das insgesamt gute Preis-Leistungs-Verhältnis des Asus ZenPad 10.0 wird dadurch jedoch nicht grundsätzlich infrage gestellt; auch preislich vergleichbare 10-Zoll-Konkurrenten wie das MediaPad T2 10.0 Pro oder das Amazon Fire HD 10 stellen letztendlich immer Kompromisslösungen dar. Wenn es allerdings nicht auf die Größe ankommt, dann könnte auch ein Blick auf das Asus ZenPad 8.0 lohnen – denn es kann für 50 Euro weniger mit einem besseren Display und etwas längeren Laufzeiten aufwarten. Allerdings ist es aktuell nur mit 16 GB internem Speicher verfügbar.

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• 12/8/2016 - Neuer Laptop Akku Acer Aspire 8943G

Das neue Pavilion 15 bietet eine gute Mischung aus Multimedia-Fähigkeiten und Spieleleistung in einem schlichten und mobilen Gehäuse. Bei der Ausstattung und den Wartungsmöglichkeiten besteht jedoch noch ausreichend Luft nach oben.
Notebooks wie das Dell XPS 15 9550 oder das Asus ZenBook Pro UX501 zeigen, dass man keine auffälligen Gehäuse benötigt, um aktuelle Spiele zu genießen. Während sich HPs Omen Baureihe eher an die Enthusiasten richtet, sollten die HP Pavilion Geräte mit Grafikkarten wie der GTX 950M (oder kleiner) eher die preisbewussteren Kunden ansprechen. Das neue Modell bietet jetzt sogar eine GTX-960M-GPU für noch mehr Spieleleistung. Tatsächlich wird es im Gegensatz zu den bisherigen Pavilion Modellen sogar als Gaming- und nicht als Multimedia-Notebook beworben.

In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem Pavilion 15; das größere Pavilion 17 wird in den nächsten Wochen folgen. Sowohl das Design als auch die Ausstattung wurden dabei fast 1:1 vom aktuellen HP Omen 15 übernommen, lediglich auf die stärkere GTX 965M muss man verzichten. Das Gehäuse und die Eingabegeräte sind praktisch identisch, weshalb wir auch einen Blick in unseren entsprechenden Test empfehlen. Im Test befand sich eine US-Version mit hochauflösenden 4k-Display. Mit Ausnahme des Bildschirms (bislang nur FHD) entspricht das Notebook in etwa den auch in Deutschland angebotenen Varianten -bc001ng und -bc084ng
Wie schon bei dem letztjährigen Modell bietet das Gehäuse des Pavilion 15 ein rundes und weiches Design mit einer ansprechenden silbernen Farbgebung (matt). Sobald man den Deckel jedoch öffnet, findet man alle Merkmale eines günstigen Mittelklassegerätes. Sowohl die Handballenauflage, der Bildschirmrahmen als auch die Baseunit bestehen aus Kunststoff, und der mittlere Tastaturbereich lässt sich mit etwas Kraft eindrücken. Vor allem der Deckel könnte stabiler sein. Er lässt sich leicht eindrücken und auch verwinden. Wir waren von der Verarbeitung des Omen 15 nicht begeistert und das ändert sich auch bei dem Pavilion 15 nicht.

Eine Verbesserung gegenüber dem alten Pavilion 15 gibt es bei den Scharnieren, die nun einen hochwertigeren Eindruck hinterlassen. Sie halten das Display bis zum maximalen Öffnungswinkel sicher in Position und auch beim Tippen wippt der Deckel nur minimal nach. Ansonsten sind die Unterschiede zwischen dem Testgerät und dem Omen 15 mit anderen Texturen hauptsächlich oberflächlich und helfen dabei, die beiden Modelle leichter zu unterscheiden.
Die Anschlussausstattung ist eingeschränkt, egal ob man das Pavilion 15 als Multimedia- oder Gaming-Notebook betrachtet. Nur die Grundlagen werden abgedeckt: 3x USB (zwei davon USB 3.0) und nur ein Videoausgang. Hier bieten die Konkurrenten mit mehreren Videoausgängen, USB Type-C oder einem separaten Mikrofoneingang oftmals mehr. Das Testgerät bietet allerdings einen Gigabit-Ethernet-Anschluss anstelle von USB Type-C, wie es bei dem XPS 15 und dem ZenBook Pro UX501 der Fall ist. Alle Anschlüsse befinden sich im hinteren Bereich und werden damit nicht zum Problem, wenn man eine Maus benutzt.
Mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II) ermitteln wir im AS-SSD-Test rund 89 MB/s, womit das Testgerät auf dem Niveau des MacBook Pro Retina 13 und dem Pavilion 15 x360 liegt. Der Kartenleser im neuen XPS 13 ist allerdings deutlich schneller. Akku Acer AS07B61 .
Das WLAN-Modul Intel Dual-Band 7265 (M.2) erreicht eine theoretische Transferrate von bis zu 867 Mbit/s und unterstützt zudem Bluetooth 4.0. In Verbindung mit unserem Router Linksys EA8500 lag die durchschnittliche Transferrate im einen 802.11ac-Netzwerk bei rund 493 Mbit/s.
Abgesehen von dem Netzteil und einer Garantiekarte finden wir im Karton kein weiteres Zubehör. Zusätzliche Dinge wie Reinigungstücher oder Mäuse findet man eher bei High-End Gaming-Notebooks. HP bietet seit kurzem aber spezielles Gaming-Zubehör für die Omen Baureihe an.

Die Unterseite lässt sich mit einem Kreuzschraubendreher entfernen. Zusätzlich empfiehlt sich noch ein scharfer Gegenstand, um die beiden Teile der Base Unit voneinander zu lösen. Laut HP wurde das System nicht für die einfache Wartung durch den Endkunden konstruiert, und das merkt man auch.

Der Händler CUKUSA bietet aber dennoch einen praktischen Guide für den Zugang zu den wichtigsten Komponenten, inklusive den M.2-Steckplätzen für die SSD und das WLAN-Modul, den beidem DDR4-SODIMM-Steckplätzen und dem 2,5-Zoll-Schacht (SATA).
Abgesehen von der Farbe der Hintergrundbeleuchtung (jetzt weiß anstatt rot) unterscheidet sich die Chiclet-Tastatur des Testgerätes nicht vom Omen 15. Die Tasten selbst sind silberfarben, in hellen Umgebungen sollte man die Beleuchtung daher deaktivieren, da die Tasten ansonsten eher schlechter zu erkennen sind. Das ist kein großes Problem, doch dunklere Tasten würden einfach einen besseren Kontrast bieten.

Tastenhub und Feedback sind zufriedenstellend, können sich aber nicht von anderen Multimedia-Notebooks abheben. Die Tasten sind im Vergleich zu der Chiclet-Tastatur des Asus ROG G752 ein wenig wackelig und leichtgängiger. Das weichere Feedback liegt vermutlich an der weniger stabilen Baseunit. Leider gibt es für die NumLock-Taste keine Statusleuchte oder Anzeige.

Das glatte Touchpad von Synaptics (12 x 6,5 cm) ist angenehm breit und hat keine Schwierigkeiten mit einfachen Zeigereingaben oder Multitouch-Gesten mit bis zu drei Fingern. Das größte Problem ist die Implementierung als Clickpad mit integrierten Maustasten. Das Herunterdrücken des Pads zum Auslösen eines Klicks fühlt sich sehr schwammig an und benötigt auch recht viel Kraft. Das Feedback ist dabei sehr schwach und sehr weich, weshalb es sich um eines der unkomfortabelsten Clickpads handelt, die wir bisher bei einem Gerät von HP benutzt haben. Falls man keine Maus zur Hand hat, sollte man vorzugsweise Tap-to-Click (zwei Finger für Rechtsklick) nutzen.
Unser Testgerät ist mit einem matten 4K-UHD-Panel ausgerüstet, doch günstigere Konfigurationen sind auch mit einem 1080p-Bildschirm erhältlich. Zumindest unser 4K-Panel leuchtet mit mehr als 300 cd/m² sehr hell und übertrifft damit die meisten 15-Zoll-Multimedia-Notebooks (~250 cd/m²). Abgesehen von der Auflösung und der damit verbundenen hohen Pixeldichte fällt der Kontrast mit nur 500:1 aber recht bescheiden aus. Zudem hinterlässt der Bildschirm gerade bei hellen Hintergründen (wie dem Windows Explorer) einen recht körnigen Bildeindruck. Das ist bei vielen matten Panels der Fall und stellt einen Nachteil gegenüber spiegelnden Anzeigen dar. Den Bildschirm mit der Bezeichnung Samsung SDC5958 konnten wir bisher noch in keinem anderen Gerät testen. Akku Acer AS10D75 .

Entlang der unteren Kante und in den beiden oberen Ecken erkennen wir ganz leichtes Screen Bleeding, allerdings fällt es nur minimal beim Betrachten von Videos (mit schwarzen Balken) auf. Im Alltag oder beim Surfen im Internet ist es jedoch kein Problem.
Die Farbraumabdeckung liegt bei 55 Prozent AdobeRGB und 86 Prozent sRGB, womit das Pavilion 15 das alte Omen 15 übertrifft, bei dem die Farbdarstellung eher mittelmäßig war. Teurere Ultrabooks und Gaming-Notebooks bieten hier vielleicht noch bessere Leistungen, zum Spielen oder für Office-Tätigkeiten reicht die Leistung des Testgerätes aber vollkommen aus.

Unsere weiteren Messungen mit einem X-Rite Fotospektrometer zeigen im Werkszustand ordentliche Werte für die Farben und die Graustufen. Blau und Türkis wiesen die höchsten Abweichungen auf. Eine kurze Kalibrierung verbessert die Farben und auch die Graustufen, aufgrund der unvollständigen sRGB-Abdeckung werden die Farben mit zunehmender Sättigung aber dennoch ungenauer.

Im Schatten lässt sich das Pavilion 15 ganz gut benutzen, sobald es aber heller wird, wirken die Farben zunehmend ausgewaschen. An einem bewölkten Tag sind das matte Panel und die Hintergrundbeleuchtung beispielsweise überfordert. Dank der weiten Blickwinkel des IPS-Displays lassen sich Reflexionen reduzieren, ohne dabei die Bildqualität zu beeinflussen. Letzteres ist nur bei extremen Blickwinkeln der Fall. Der maximale Öffnungswinkel des Bildschirms liegt bei rund 150 Grad.

Der Core i7-6700HQ kommt auch mit exzessivem Multitasking sowie anspruchsvollen Anwendungen gut zurecht, vor allem im Vergleich mit den ULV-Chips in den meisten Ultrabooks und einigen günstigeren Multimedia-Notebooks. Dieser Prozessor kommt bei vielen aktuellen Gaming-Notebooks zum Einsatz, beispielsweise auch dem Asus ROG 752 und dem MSI GS60. Optimus wird in Verbindung mit der GTX 960M unterstützt, im Gegensatz zum XPS 15 9550 oder dem ZenBook UX501 (2 GB VRAM) verfügt die Grafikkarte im Testgerät sogar über 4 GB GDDR5-VRAM. Besonders bei hohen Grafikeinstellungen hat das HP in den meisten Spielen daher einen kleinen Vorteil.

Die insgesamt 16 GB Arbeitsspeicher werden von zwei DDR4-SODIMM-Modulen bereitgestellt. Maximal werden bis zu 32 GB unterstützt.
Der beliebte i7-6700HQ in unserem Testgerät ist nicht viel schneller als der Vorgänger i7-5700HQ im MSI PX60. Da der Sprung von Broadwell auf Skylake den Fokus eher auf Leistung-pro-Watt und nicht einfach nur mehr CPU-Leistung gelegt hat, ist das jedoch nicht weiter überraschend. Das Desktop-Pendant Core i7-6700K ist je nach Anwendung zwischen 20 bis 30 Prozent schneller.

Weitere technische Informationen und Benchmarks zum Core i7-6700HQ sind in unserer Techniksektion verfügbar.
Laut PCMark 8 liegt das Testgerät auf dem Niveau von ähnlich ausgestatteten Konkurrenten wie dem MSI GL62 und dem Asus UX501. Das PCMark-8-Work-Ergebnis ist etwas geringer als erwartet, aber subjektiv ist das Notebook dank der primären SSD sehr schnell. Innerhalb unseres Testzeitraumes konnten wir keine Probleme feststellen.
Das Pavilion 15 unterstützt Speicherlösungen im M.2-2280-Format und auch 2,5 Zoll große SATA-Laufwerke mit einer Bauhöhe von bis zu 9,5 mm. Im Gegensatz zu einigen teureren Gaming-Notebooks müssen wir au NVMe oder RAID verzichten, die Transferraten sind also durch den SATA-III-Standard begrenzt.

Die primäre SanDisk M.2-SSD (SD8SNAT-128G) ist ungefähr so schnell bzw. etwas langsamer als die ADATA SSD im unserem HP Omen 15. Vor allem die sequentiellen Schreibraten sind mit rund 185 MB/s laut CrystalDiskMark nicht sehr gut. Die sekundäre Festplatte von HGST (Travelstar 7K1000) erreicht laut HD Tune eine durchschnittliche Transferrate von 109 MB/s – ein gutes Ergebnis für ein 7.200er-Laufwerk. Gerade bei einem günstigen Gaming-Notebook ist der zusätzliche Speicherplatz einer konventionellen HDD wichtig. Akku Acer Aspire 8943G .

Weitere Benchmarks und Vergleiche sind in unserer stetig wachsenden HDD-/SSD-Liste verfügbar.
In den 3DMarks ist die GTX 960M unseres Pavilion 15 mehr als 30 Prozent vor der GTX 950M und praktisch gleichauf mit dem Gaming-Notebook MSI GL62. Das Omen 15 mit der GTX 965M ist aktuell das schnellste Gerät von HP, wenn es nur um die Grafikleistung geht. Leistungsstärkere Gaming-Notebooks mit der GTX 970M sind aber nochmal bis zu 70 Prozent schneller als das Pavilion 15.
Die GTX 960M ist weiterhin eine solide Grafikkarte für Gaming in 1080p. Allerdings merkt man zunehmend das Alter der GPU, wenn wir uns anspruchsvollere Titel wie Fallout 4 oder Rise of the Tomb Raider ansehen. In diesen Fällen muss man die Grafikeinstellungen etwas reduzieren, um weiterhin flüssig zu spielen (30 fps oder mehr). Die native 4K-Auflösung ist mit der GPU aber nur möglich, wenn man die Grafikqualität drastisch reduziert.
Unter anhaltender Last schlägt sich das System ziemlich gut, aber wir können ein Throttling der Komponenten bei maximaler Auslastung beobachten. Prime95 wird mit einem stabilen Takt von 3,0 GHz (100 MHz unter dem maximalen Turbo-Takt des i7-6700HQ) bearbeitet. Die Probleme fangen an, wenn wir Prime95 und FurMark parallel ausführen, denn in diesem Fall variiert der CPU-Takt zwischen 450 MHz und 3,0 GHz. Das gilt auch für die CPU-Temperaturen. Das liegt zum einem an den hohen Temperaturen (bis zu 93 °C) sowie dem 120-Watt-Netzteil als begrenzender Faktor (siehe Verbrauchsmessungen weiter unten). In extremen Situationen, sprich der vollen Auslastung der CPU und GPU, kann man also nicht die gesamte Leistung abrufen.

Beim Spielen weist das Pavilion 15 aber keine Einschränkungen auf. Bei Unigine Valley können sowohl der Prozessor als auch die Grafikkarte ihre jeweiligen Boost-Takte aufrechterhalten. Die Kerntemperaturen bleiben mit jeweils 60 °C recht gering.

Im Akkubetrieb wird die Leistung der CPU und GPU reduziert. Ein 3DMark-11-Durchlauf abseits der Steckdose ergibt 6.899 (Physics) bzw. 3.265 Punkte (Graphics) gegenüber 8.671 und 5.452 Punkten im Netzbetrieb.
Bei dem Pavilion 15 handelt es sich nicht um ein sehr leises Notebook. Die beiden Lüfter sind unabhängig von der Auslastung immer aktiv und beim Spielen erreicht das Testgerät etwas mehr als 40 dB(A). Leichte bis mittlere Belastung wie Multitasking kann zu gelegentlichem Auftouren auf bis zu 35 dB(A) führen. Dieses Verhalten kennen wir auch von vielen anderen Gaming-Notebooks, beim Wechsel von einem Ultrabook auf das Pavilion 15 muss man sich also auf ein lauteres System einstellen.

Aufgrund des CPU-Throttlings unter maximaler Last (siehe Stresstest) pulsiert das maximale Lüftergeräusch zwischen 48-50 dB(A). Dieser Wert repräsentiert aber glücklicherweise nicht die alltägliche Geräuschentwicklung, bei der man nur selten mehr als 40 dB(A) erwarten sollte. Akku Acer AS07B31 .
Im Leerlauf und bei geringer Belastung sind die Oberflächentemperaturen auf beiden Seiten unkritisch. Wenn es dann aber noch etwas fordernder wird, wärmt sich vor allem die rechte Gehäuseseite inklusive Handballenablage und Nummernblock im Vergleich zur linken ziemlich stark auf. Dieses Verhalten ist recht ungewöhnlich und auch nicht erwünscht. Bei den meisten Notebooks konzentriert sich die Wärmeentwicklung auf den hinteren Bereich, damit die Hände beim Tippen kühl bleiben. Warum die Temperaturen so ausfallen, zeigt ein Blick auf die Kühllösung. Dennoch fallen die Temperaturen insgesamt deutlich besser aus als noch beim alten Pavilion 15, wo wir maximal 59 °C messen konnten (Testgerät: max. 42 °C). Ohne das vorhandene Throttling bei extremer Last wären die Temperaturen allerdings vermutlich auch höher.
Der Klang aus den B&O Stereolautsprechern ist nichts Besonderes und subjektiv gibt es keine Unterschiede zum Omen 15. Das Fehlen eines dedizierten Subwoofers führt zu einem schwachen Bass und einem insgesamt recht blechernen Klang. Die maximale Lautstärke ist für einen kleinen Raum vollkommend ausreichend und das Gehäuse vibriert auch bei hohen Pegeln nicht. Für längere Multimedia- oder Gaming-Sessions sollte man nach Möglichkeit externe Lautsprecher oder Kopfhörer verwenden.
Im Leerlauf verbraucht das Pavilion 15 minimal 8 Watt. Sobald wir die Helligkeit auf das Maximum erhöhen und das Profil "Höchstleistung" auswählen, verdoppelt sich der Verbrauch auf 16 Watt. Beim Spielen zeigt unser Messgerät rund 70 Watt, was im Bereich des Asus UX501 und Omen 15 liegt. Auch die anderen Messwerte sind dem Omen sehr ähnlich, sowohl im Leerlauf als auch unter Last.

Bei unserem Stresstest mit Prime95 und FurMark steigt der Verbrauch auf knapp 120 Watt. Viel Spielraum hat das 120-Watt-Netzteil (14,5 x 7,5 x 2,5 cm) also nicht. In Zukunft würden wir hier gerne ein stärkeres Modul sehen.
Mit knapp 4,5 Stunden im WLAN-Test bei einer angepassten Helligkeit von 150 cd/m² (85 Prozent) ist die Ausdauer des Pavilion 15 nur durchschnittlich. Die Ergebnisse sind wenig überraschend erneut vergleichbar mit dem Omen 15, da auch die Akkukapazität identisch ist. Um den höheren Verbrauch der schnelleren GPU zu kompensieren, musste HP die Akkukapazität im Vergleich zum alten Pavilion 15 übrigens von 48 Wh auf 61,5 Wh erhöhen. Das vergleichbar ausgestattete Asus UX501 hält einige Stunden länger durch, was jedoch hauptsächlich am größeren Akku liegt.
Das neue Pavilion 15 bildet den Übergang vom alten 2015er Pavilion 15 (GTX 950M) und dem aktuellen Omen 15 (GTX 965M), welches erst seit einigen Wochen verfügbar ist. Es ist daher auch einige hundert Dollar billiger als die kleinste Konfiguration des Omen 15, welches jedoch mehr Grafikleistung bietet. Da die beiden Modelle ansonsten beinahe identisch sind, ist das Pavilion 15 die attraktivere Lösung, wenn man in der 1080p-Auflösung und für weniger als 1.000 US-Dollar spielen möchte. Im Endeffekt handelt es sich um einen Alleskönner, der sowohl zum Spielen als auch zum Arbeiten genutzt werden kann.

Trotz der ordentlichen Leistungsdaten ist das aktuelle Pavilion 15 eigentlich nur ein kleines Gehäuse-Update und es sticht nicht aus der Masse hervor. Das wäre prinzipiell auch kein Problem, doch mit Geräten wie dem Asus UX501 oder dem Dell XPS 15 gibt es Alternativen mit besserer Verarbeitung und der gleichen GTX-960M-GPU. Das XPS 15 ist spürbar leichter sowie mobiler, und angesichts der guten 15-Zoll-Alternativen fällt uns eine Empfehlung für das HP schwer. Der Vorteil unseres Testgerätes ist der niedrigere Preis. Es könnte sich zudem lohnen, auf das UHD-Panel zugunsten des Full-HD-Bildschirms zu verzichten, da letzteres besser mit der GPU harmoniert. Akku Acer AS11A3E .

Das Pavilion 15 ist ein spartanisches Multimedia- und Gaming-Notebook, welches vor allem dank des niedrigen Preises konkurrenzfähig ist. Bei der Ausstattung haben die anderen Geräte einen Vorteil, doch die Spielleistung ist dadurch nicht beeinträchtigt. Vor allem Gamer mit begrenztem Budget können durchaus zuschlagen.

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• 2/8/2016 - Neuer Akku Lenovo IdeaPad Y580 kaufen

Als eine der ersten Redaktionen hatten wir die Gelegenheit, das kommende GX800 ausführlich unter die Lupe zu nehmen. Asus erhöht im Vergleich zum GX700 nicht nur die Performance und die Abmessungen, sondern verpasst dem Gerät auch ein 4K-Display mit G-Sync-Unterstützung. Hält das Kühlsystem den Anforderungen stand? Unsere Preview klärt erste Fragen.
Asus GX700 trifft MSI GT80: So könnte man das brandneue GX800 in einem Satz zusammenfassen. Während die externe Wasserkühlung (Hydro Overclocking System) beibehalten wurde, ist das Chassis von 17 auf 18 Zoll gewachsen, was Platz für eine Dual-GPU-Lösung schafft. Um nicht hinter MSI zurückzufallen und den exorbitanten Preis zu rechtfertigen, verbaut Asus die stärksten Notebook-GPUs auf dem Markt. Da Nvidias Pascal-Generation noch etwas Zeit benötigt, musste unser Testgerät mit zwei Maxwell-Chips, genauer gesagt der GTX 980 SLI vorliebnehmen (für Käufer gibt es die Top-Next-Gen-GPUs). Entsprechend sind die Benchmark-Ergebnisse und die Emissions- bzw. Energiewerte des Artikels nicht repräsentativ.

Eine weitere Abweichung betrifft das Display. Im Gegensatz zum Prototypen soll die finale Version kein FHD-, sondern ein UHD-Panel mit G-Sync-Support enthalten (angeblich das erste 18-Zoll-Modell weltweit). Aufgrund des sehr frühen Status werden wir bestimmte Kategorien nicht beurteilen. An folgenden Bereichen schraubt Asus bis zur Veröffentlichung noch:
Das Design richtet sich über weite Strecken nach dem 17-Zoll-Bruder GX700. Asus verwendet erneut eine Mischung aus Metall (Deckel) und Kunststoff (zum Teil gummiert), die qualitativ an den Hauptkonkurrenten von MSI, das GT80S, heranreicht. Durch das größere Display und die doppelte Grafikpower ist das Gehäuse allerdings wuchtiger und schwerer als beim GX700.

So sind es statt 3,9 jetzt 5,69 Kilogramm – knapp 50 % mehr. Mit Wasserkühlung (4,7 kg) erreicht das System über 10 Kilo. Wenn man noch die beiden Netzteile (jeweils 1.280 Gramm) dazurechnet, ergibt sich ein Gesamtgewicht von 13 Kilogramm. Das MSI GT80S, welches bei identischer Hardware ohne Wakü und mit einem Netzteil auskommt, wiegt inklusive Stromversorgung »nur« 6,3 Kilogramm.
Doch egal, ob GX800 oder GT80S: Zum häufigen Transport sind die Notebooks kaum geeignet. Beide Geräte zielen vor allem auf Nutzer, die ein stationäres System, aber keinen dicken Tower-PC möchten. Ansonsten macht das Chassis eine überaus gute Figur. Neben der Optik hat uns auch die Robustheit gefallen. Infos zur Wasserkühlung erhalten Sie im Test des GX700. Letztere bietet immer noch die selben Stärken (Kühlleistung) und Schwächen (Platzbedarf), wenngleich Asus laut eigenen Aussagen mehrere Optimierungen vorgenommen hat. Zum Beispiel wird nun auch die CPU und nicht mehr nur die GPU gekühlt. Akku Lenovo IdeaPad Y580 .

Analog zum GX700 fällt die Anschlussausstattung üppig aus. Respekt gibt es unter anderem für die Bildausgänge. Dank HDMI 2.0, DisplayPort 1.4 und Thunderbolt 3.0 lassen sich alle möglichen Displays anschließen und mit 3.840 x 2.160 Pixeln in 60 Hz betreiben. Drei USB-3.0-Ports und zwei USB-3.1-Ports vom Typ C verdienen ebenfalls Lob. Da die Rückseite für die Wasserkühlung reserviert ist, musste Asus die Schnittstellen notgedrungen auf beide Seiten verteilen. Immerhin finden sich die meisten Anschlüsse jetzt links und nicht mehr rechts, was für einen Großteil der Käufer besser ist (Stichwort Mauseinsatz).

Der Cardreader erreicht eine sehr hohe Performance. Knapp 228 MB/Sek beim sequentiellen Lesen und 159 MB/Sek beim Übertragen von 250 jpg-Bildern sind überdurchschnittlich und orientieren sich am Schenker XMG U726.
Für die Kommunikation ist ein Gigabit-Ethernet-Controller und ein topmodernes Funkmodul zuständig. Asus verspricht WLAN 802.11 a/b/g/n/ac (2x 2 Antennen) und Bluetooth 4.1. Unser Testgerät war mit Intels Wireless-AC 8260 bestückt. Außen am Gehäuse wartet übrigens ein WiFi-Antennen-Anschluss.

Die Software hat viel Potenzial. Per Gaming Center lassen sich nicht nur diverse Systemeinstellungen vornehmen und die Komponenten überwachen, sondern auch der Prozessor, die Grafikkarte und der Arbeitsspeicher übertakten. Während der Core i7-6820HK normalerweise auf bis zu 3,6 GHz kommt, erhöht das Turbo-Gear-Setting »Extreme« (beim Windowsstart automatisch aktiv) den CPU-Wert auf maximal 4,4 GHz, was umgerechnet +22 % sind.

Das Overlcocking der GPU ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Im Falle der GTX 980 sorgt der Extreme-Modus für maximal 1.328 statt 1.190 MHz beim Kern (+12 %) und 3.700 statt 3.500 MHz beim Videospeicher (+6 %). Da MSI im GT80S nur die CPU übertaktet, liegt das GX800 – je nach Game respektive Benchmark – teils deutlich vorn. Hinzu kommt eine OC-Möglichkeit des DDR4-RAMs (2.800 statt 2.400 MHz). Akku Lenovo 3000 N200 .

Abgerundet wird das Gaming Center von einer manuellen Lüftersteuerung für Wakü und Notebook. Unsere Tests basieren auf dem Setting »Auto«. Turbo Gear wurde im Idle auf »Standard« und im 3D-Betrieb auf »Extreme« gestellt. Ohne Wakü läuft der Videospeicher – das GX700 lässt grüßen – nur mit dem Taktlevel einer GTX 980M (2.500 MHz).
Die Wartung ist leider immer noch kompliziert (siehe Text beim GX700). Der Hersteller verzichtet erneut auf eine Klappe, so dass man den kompletten Boden entfernen muss, um an den Akku, das Kühlsystem, den Massenspeicher und die RAM-Bänke zu gelangen. 
Trotz »work-in-progress« machen die Eingabegeräte einen vielversprechenden Eindruck. Asus nimmt das GT80S als Vorbild und integriert ein mechanisches Keyboard, dessen Tasten allerdings wesentlich flacher sind, wodurch die Tastatur weiter oben platziert werden kann (bessere Ergonomie) und noch Raum für ein klassisches Touchpad vorhanden ist. Weitere Highlights sind die abgesetzten Richtungspfeile, der dedizierte Makro-Bereich und die stylishe Beleuchtung. Im Vergleich zu einem Standard-Keyboard fühlen sich Eingaben knackiger und präziser an (zulasten des Tippgeräuschs). Beim Touchpad wären das glatte Finish und die Dimensionierung positiv hervorzuheben.
Wie eingangs angesprochen, wird das finale GX800 mit einem UHD-IPS-Panel auftrumpfen können. Nvidias G-Sync-Technik ist ebenfalls an Bord. Letztere verhindert Zeilenverschiebungen und garantiert eine flüssige Darstellung. Der Protoyp hatte nur ein FHD-Display ohne G-Sync, weswegen wir keine Messungen durchführen.

Selbst ohne die Next-Gen-GPUs des Seriengeräts ist das Asus GX800 das aktuell stärkste Desktop-Replacement. Einen High-End-Quadcore bieten zwar fast alle Gaming-Notebooks, mit der Leistung der Grafikchips kann es jedoch keiner der Konkurrenten aufnehmen. Der Speicherausbau ist ebenfalls referenzwürdig: 64 GByte DDR4-RAM sollten für die kommenden Jahre locker reichen. Als i-Tüpfelchen stecken unter der Haube noch drei NVMe-SSDs, die zusammen ein RAID-0-Gespann bilden.
Beim Prozessor greift Asus auf den Core i7-6820HK aus Intels Skylake-Generation zurück. Das Vierkern-Modell besitzt eine TDP von 45 Watt und wird im 14-nm-Verfahren hergestellt. Die Menge des L3-Caches liegt mit 8 MByte etwas über dem Niveau des erfolgreichen Core i7-6700HQ, der nur 6 MByte enthält.
Die Taktraten hängen wie gesagt vom Turbo-Gear-Setting ab. Ohne zusätzliches Overclocking ist spätestens bei 3,6 GHz Schluss. Im Extreme-Modus sind derweil über 4 GHz möglich. Auf eine Analyse des Taktverhaltens per Cinebench verzichten wir noch, weil laut Asus der Wasserblock bzw. dessen Kontakt zur CPU nicht final ist. Gleiches gilt weiter unten für die Temperaturen.

Nichts zu verbessern gibt es bei der Systemleistung. 8.047 Punkte im PCMark 7 sind das höchste Resultat, das wir jemals ermittelt haben (Desktop-PCs eingeschlossen). Hauptursache für das tolle Abschneiden ist der RAID-Verbund aus mehreren M.2-SSDs. Akku Lenovo G560 .
Womit wir beim nächsten Thema angelangt wären: dem Massenspeicher. Asus geht hier keine Kompromisse ein und setzt auf gleich drei NVMe-SSDs von Samsung (SM951), die jeweils 512 GByte fassen. Sowohl im AS SSD Benchmark als auch im CrystalDiskMark ergattert das GX800 häufig die Performance-Krone. Knapp 3.000 MB/Sek beim sequentiellem Lesen und 2.400-2.600 MB/Sek beim sequentiellen Schreiben sind ein herausragender Wert. Kleine Dateien packen die Solid State Drive auch flott, so dass Windows ungemein schnell reagiert (Bootvorgang, Ladezeiten, ...).
Obwohl es eigentlich wenig Sinn macht, Grafikkarten zu testen, die in dieser Form nicht mit dem Serienprodukt übereinstimmen, haben wir jede Menge Benchmarks zur GTX 980 SLI durchgeführt. Einmal, um fehlende Titel in unserer Spieleliste zu ergänzen. Und andererseits, damit wir nach dem Erscheinen der Pascal-Architektur die Energieeffizienz und die Leistungssteigerung besser beurteilen können.

Doch zurück zum Presample: Die GeForce GTX 980 ist – SLI hin oder eher – die kräftigste Notebook-GPU zum Zeitpunkt des Artikels. Das Topmodell aus dem Hause Nvidia basiert auf der inzwischen leicht betagten Maxwell-Architektur, die noch im 28- statt im 16-nm-Prozess entsteht. Mit 2.048 CUDA Cores verfügt sie über deutlich mehr Shader-Einheiten als die günstigeren Brüder GTX 980M (1.536) und GTX 970M (1.280), was große Auswirkungen auf die Performance hat. Beim Speicherausbau (8 GB GDDR5) und beim Speicherinterface (256 Bit) gibt es ebenfalls nichts zu meckern.
Klasse: Im Extreme-Modus läuft die GTX 980 am Limit. Wie unsere Benchmarks zeigen, profitiert der 18-Zöller stark vom Overclocking. Der 3DMark 13 und der 3DMark 11 sehen das GX800 zwischen 10 und 20 % vor dem MSI GT80S. Wenn Asus das Turbo-Gear-System beibehält, dürfte der Abstand auch ungefähr für die Pascal-Versionen der beiden Laptops gelten (außer MSI entscheidet sich beim GT80-Nachfolger ebenfalls für eine Übertaktung der Grafikkarte.

Noch ein paar Worte zu SLI: Dual-GPU-Notebooks bieten zwar eine höhere Leistung als Single-Chip-Lösungen, allerdings gibt es auch mehrere Nachteile. Angefangen beim Energieverbrauch über den Kühlbedarf bis hin zur Treiberabhängigkeit. Um bei aktuellen Games nicht ausgebremst zu werden, sollte man den Treiber regelmäßig aktualisieren (für die Spieletests ersetzten wir die vorinstallierte ForceWare 362.34 durch die brandneue Version 368.39). Von Mikrorucklern bleibt das Desktop-Replacement meist verschont, da die Framerate – selbst bei maximalen Details und 4K-Auflösung – nur selten unter 50 fps rutscht.
Mit Ausnahme von schwächeren Settings, in denen das GX800 hin und wieder am CPU-Limit kratzt, sorgt SLI für einen gewaltigen Performance-Schub. Wenn man die Ergebnisse aus den FHD- und den 4K-Benchmarks (Grafikoptionen auf Ultra bzw. High) zusammennimmt, rennt das Dual-GPU-System 60 % an einer Single-GTX-980 vorbei. Sogar Nvidias Desktop-Primus, die GTX 1080, muss sich 10 % geschlagen geben. Umso spannender, wie das finale Produkt mit Pascal performen wird. Der 18-Zöller gehört jedenfalls zu den wenigen Geräten, dem wir ein »4K-Siegel« verleihen würden. Bis auf XCOM 2 liefen alle getesteten Spiele mit 3.840 x 2.160 Pixeln und hohen Details flüssig.
Aufgrund der unfertigen Lüftersteuerung machte es keinen Sinn, die Geräuschkulisse des GX800 zu ermitteln. Subjektiv war der 18-Zöller ähnlich laut wie das MSI GT80S. Das Serienprodukt soll – je nach Last – deutlich leiser als der Prototyp sein. Akku Lenovo ThinkPad X300 .

Asus hat uns gebeten die Temperaturentwicklung nicht im Detail zu erfassen, weil Keyboard und Handballenbereich noch eine spezielle Matte erhalten, welche die Hitze aus dem Inneren abschirmt. Die Werte des Testgeräts erinnerten an das GX700.

Auch zur Soundqualität sparen wir uns eine Einschätzung. Asus will dem GX800 zwei 34-mm-Lautprecher mit 2W und zwei 28-mm-Lautsprecher mit 3W spendieren.
Um den enormen Stromverbrauch befriedigen zu können, benötigt das GX800 gleich zwei Netzteile mit jeweils 330 Watt (1x für das Notebook und 1x für die Wasserkühlung). Dass 660 Watt nicht überzogen sind, beweisen unsere Energiewerte. Maximal 590 Watt unter Volllast und knapp 200 Watt in der ersten Szene des 3DMark 06 deuten eher auf einen Desktop-PC hin.

Wieder der Vergleich zum GT80S, dessen GPUs nicht zusätzlich übertaktet sind: Der MSI Konkurrent verbraucht mit 411 bzw. 163 Watt deutlich weniger. Im Leerlauf zieht das GX800 zwischen 58 und 74 Watt aus der Steckdose – ebenfalls mehr als beim GT80S (44-62 Watt). Wie sich Single-GPU-Notebooks schlagen, zeigt die untere Tabelle.
Asus hat mit der externen Wasserkühlung das wohl interessanteste Notebook-Konzept der letzten Jahre präsentiert. Schon das GX700 war ein sehr einzigartiges Produkt, welches durch das GX800 würdig beerbt wird.

Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Leistung und der Ausstattung. So ist nicht nur die Menge bzw. Speicherkapazität der Solid State Drives, sondern auch die Menge der GPUs gewachsen. Nach dem Motto »doppelt hält besser« werkeln unter der Haube jetzt zwei Spitzenmodelle von Nvidia, die inklusive Übertaktung bisher unerreichte Framerates erzielen und den Nutzer fit für das 4K-Zeitalter machen.

Allerdings geht der SLI-Verbund auf Kosten des Gewichts und des Stromverbrauchs, die recht happig ausfallen. Das UHD-Panel mit G-Sync-Support und die üppige Schnittstellenauswahl (USB 3.1 Typ C, Thunderbolt 3, HDMI 2.0, …) sind derweil ein großer Pluspunkt. Akku Lenovo G550 .

Am Ende des Tages liefert sich das GX800 ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Dual-GPU-Konkurrenten MSI GT80S (oder besser gesagt dessen Nachfolger), der ebenfalls seine Vor- und Nachteile besitzt, jedoch auf ein klassisches Konzept ohne Wasserkühlung vertraut.

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• 30/7/2016 - Neuer Laptop Akku HP COMPAQ nx7400

Lenovo geht in die Offensive und präsentiert ein elegantes Convertible, welches einen ULV-Prozessor mit einer dedizierten GPU kombiniert. In unserem ausführlichen Test prüfen wir, wie das Zusammenspiel dieser Komponenten klappt.
Lenovos Yoga Serie, welche sich an den Heimanwender richtet, bekommt mit dem Yoga 710-14ISK einen neuen Ableger. Unser Test-Sample bietet neben dem Intel Core i5-6200U, dem 8 GB DDR4 RAM zur Verfügung stehen, auch eine dedizierte GPU (Nvidia GeForce 940MX). Das Betriebssystem findet auf der 256 GB fassenden M.2 SSD Platz. Lenovo bietet zwei verschiedene Hardware-Konfigurationen an, welche sich nur in der Bestückung der CPU unterscheiden. Somit haben Käufer lediglich die Wahl zwischen der von uns getesteten Variante mit dem Intel Core i5-6200U oder einem Intel Core i7-6500U. Die preisliche Differenz dieser beiden Varianten liegt bei 200 Euro. Unser Testgerät kratzt mit 999 Euro an der 1.000-Euro-Marke. Bei der äußerlichen Erscheinung können die Kunden zwischen einem silbernen oder einem schwarzen Design wählen. Die dedizierte Nvidia GeForce 940MX kann auf den eigenen 2 GB großen DDR3-Speicher zurückgreifen. Für diesen Test haben wir ausschließlich Convertibles mit dedizierter GPU herangezogen, welche preislich auf einem Level liegen.

Nachfolgend finden Sie eine Zusammenstellung der Referenzgeräte, auf welche wir im weiteren Testverlauf immer wieder eingehen werden.
Das Gehäuse beim Yoga 710 besteht vorwiegend aus Aluminium. Die von uns getestete Version ist komplett in Silber gehalten (Platinum Silver). Lenovo bietet als Alternative auch ein schwarzes Design (Ebony Black). Die Materialauswahl überzeugt und vermittelt dem Anwender zu jeder Zeit einen hochwertigen Eindruck. Auf der silbernen Oberfläche sind kaum Fingerabdrücke zu erkennen. Sollte sie dennoch einmal verschmutzt sein, lässt sich die Oberfläche schnell und problemlos mit einem feuchten Tuch reinigen. Unser Yoga 710 ist mangelfrei verarbeitet, es gibt keine unschönen Spaltmaße. Mit einem Gewicht von 1,6 Kilogramm ist unser Testgerät im Vergleich zur Konkurrenz relativ leicht. Optische Akzente setzt Lenovo mit einem erhabenen „YOGA“–Schriftzug auf dem Displaydeckel.

Die Base wie auch das Display sind mit einem Chromrahmen optisch aufgewertet. Diese Details gefallen und wirken nicht aufdringlich. Bei der Stabilität können wir nichts Negatives feststellen. Die Base ist druckstabil und lässt sich kaum verwinden. Gleiches gilt für den Displaydeckel, der durch die Materialwahl sehr stabil wirkt. Eine Wellenbildung auf dem Display können wir durch Druck auf den Deckel nicht erzeugen. Die beiden 360-Grad-Scharniere halten das Display gut an der gewünschten Position. Diese Technik erlaubt den Einsatz in den vier bekannten Modi (Laptop, Zelt, Präsentation, Tablet). Bei Eingaben auf dem Touchdisplay kommt es hauptsächlich im Laptop-Modus zu einem leichten Nachwippen, mit dem aber alle Convertibles zu kämpfen haben. Ein Öffnen mit einer Hand ist nicht möglich. Die Unterseite bietet keine separate Wartungsklappe. Wer dennoch die Lüfter reinigen oder die SSD tauschen möchte, muss die komplette untere Abdeckung entfernen. Sind alle kleinen Schrauben entfernt, ist das problemlos möglich. 
Die Dimensionen des Yoga 710 sind im Vergleich zur Konkurrenz teilweise deutlich geringer. Beim Yoga 710 handelt es sich um ein 14-Zoll-Gerät, wobei das HP Envy 15 und auch das Lenovo Yoga 510 15,6-Zoll-Geräte sind. Der direkte Vergleich mit dem Lenovo Yoga 3 14 (auch ein 14-Zöller) zeigt, dass das Yoga 710 noch einmal ein paar Millimeter einsparen kann. Die Größenunterschiede spiegeln sich auch beim Gewicht wider. Somit ist unser Testgerät, welches 1,6 Kilogramm auf die Waage bringt, auch das leichteste.
Die Schnittstellenauswahl ist beim Yoga 710 sehr überschaubar. Auf der rechten Seite befinden sich die beiden USB-3.0-Ports. Direkt daneben spendierte Lenovo dem Convertible noch einen Mini-HDMI-Anschluss. Auf der gegenüberliegenden Seite ist der Speicherkartenleser angebracht, welcher alle gängigen Formate (MMC, SD, SDHC, SDXC) verarbeiten kann, sowie ein Kopfhöreranschluss. Eingelegte SD-Karten ragen aber bis zur Hälfte aus dem Gerät heraus. Beim Transport sollt unbedingt darauf geachtet werden, dass sich keine Karte in dem Speicherkartenleser befindet, um eine Beschädigung zu vermeiden.

Beim Yoga 710 vermissen wir allerdings eine Lautstärkewippe, welche gerade bei der Nutzung im Tablet-Modus ihre Daseinsberechtigung hat. Auf einen Kensington-Lock-Anschluss muss auch verzichtet werden. Proprietäres Zubehör, um die Anschlußvielfalt zu erweitern, gibt es von Lenovo nicht. Dieses ist vornehmlich den ThinkPad Geräten vorbehalten.
Der seitlich verbaute Kartenleser verarbeitet alle gängigen Formate (MMC, SD, SDHC, SDXC). Die Leistung überprüfen wir mit unserer Referenzspeicherkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). Bei diesem Test werden 250 identische jpg-Dateien von der Speicherkarte auf den Systemdatenträger kopiert. Dabei erreicht das Yoga 710 eine durchschnittliche Transferrate von 77,8 MB/s. Damit setzt sich unser Testgerät an die Spitze und verweist das Lenovo Yoga 510 und das HP Envy 15 auf die Plätze. Beim sequenziellen Lesen, welches wir mit dem Programm AS SSD ermitteln, liegen alle Kontrahenten gleichauf. Wir notieren beim Yoga 710 einen Wert von 87,1 MB/s. Insgesamt betrachtet ist die Leistung des Kartenlesers als durchschnittlich zu bewerten.
Die externe Kommunikation übernimmt das Dual-Band-AC-8260-Modul vom Intel. Dieses unterstützt beim Yoga 710 auch den Bluetooth-4.0-Standard. Das WLAN-Modul bietet eine theoretische Bruttodaten-Übertragungsrate von 867 Mbit/s bei 2x 801.11ac. In dem Testzeitraum gab es keine Beeinträchtigungen. Die WLAN-Verbindung war stabil, und selbst große Datenmengen konnten problemlos übertragen werden. Anders als bei anderen Convertibles oder Notebooks, bei denen sich die WLAN-Antennen im Displayrahmen befinden, sind diese beim Yoga 710 in das Scharnier integriert. Das deckt eine größere Fläche ab und ermöglicht einen stabileren Signalempfang. Akku HP COMPAQ nc8430 .

Hardwareseitig implementiert Lenovo beim Yoga 710 ein Trusted Platform Module 2.0 (TPM). Auf einen Kensington-Lock-Port müssen Käufer verzichten. Als Sicherheitssoftware ist McAfee LiveSafe auf dem Convertible.

Im Lieferumfang befinden sich lediglich das kleine 65-Watt-Netzteil und eine kurze Bedienungsanleitung. Optionales Zubehör, wie eine Yoga Maus, Lenovo-500-2.0-Bluetooth-Lautsprecher oder Lenovo-500-Ohrhörer, können beim Kauf mitbestellt werden.

Bei unserem Testsample ist das Betriebssystem Microsoft Windows 10 Home 64bit vorinstalliert. Da es sich nicht um ein Business-Gerät handelt, wird auch nicht die Professional-Version angeboten.

Eventuelle Wartungsarbeiten gestalten sich recht gut, auch wenn beim Yoga 710 keine separate Wartungsklappe vorhanden ist. Wer an das Innere möchte, muss die komplette Unterseite der Base entfernen, was auch problemlos möglich ist. Unter der Abdeckung bekommt man die SSD, RAM, Lüfter und Akku zu Gesicht. Der Arbeitsspeicher befindet sich noch einmal geschützt unter einer Metallabdeckung. Aufrüstmöglichkeiten sind nur durch den Austausch von Komponenten möglich, da alle Steckplätze belegt sind.
Lenovo bietet beim Kauf eine zweijährige Basisgarantie für das Yoga 710. Diese kann auf drei Jahre mit Geräte- und Unfallschutz für einmalig 140 Euro erweitert werden. 
Lenovo hat die Chiclet-Tastatur direkt in die Oberfläche der Base eingearbeitet. Die einzelnen Tasten sitzen straff an ihrem Platz, sodass nichts klappert. Auf einen separaten Ziffernblock muss verzichtet werden. Das muss aber nicht unbedingt ein Nachteil sein, denn dafür sind die einzelnen Tasten mit 17 x 17 Millimetern angenehm groß. Der Zwischenraum beträgt 2 Millimeter. Insgesamt betrachtet ist die Tastatur durchdacht. Die Aufschrift ist gut lesbar und die Symboliken wirken nicht zu überladen auf den etwas kleineren „F“-Tasten. Der Anschlag ist spürbar, aber dennoch etwas weicher als bei anderen Geräten. Das Tippgeräusch ist nicht auffallend und nicht als störend wahrnehmbar. Ein Nachgeben beim Arbeiten mit der Tastatur ist nicht festzustellen. Positiv hervorzuheben ist die dezente, weiße Hintergrundbeleuchtung. Diese kann wahlweise deaktiviert oder in zwei Helligkeitsstufen auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.
Das Multitouch-Clickpad ist dezent mit einem Chromrahmen in die Base eingearbeitet. Die Eingabefläche hat eine Größe von 10,5 x 7 Zentimetern. Somit ist der vorhandene Platz gut für das Eingabegerät genutzt worden. Platziert wurde das Touchpad zentriert unterhalb der Leertaste und rutscht somit etwas mehr auf die linke Seite der Base. Beim Lenovo Yoga 3 14 wurde das Touchpad mittig in die Base eingearbeitet. Welches Design sich nun besser im Alltag schlägt, ist Geschmackssache. Optisch aufgeräumter wirkt im Vergleich das Yoga 710: Im unteren Bereich trennt symbolisch der kleine rote Strich die linke und rechte Eingabetaste. Das Klickgeräusch ist deutlich hörbar - klingt aber nicht minderwertig. Die silberne, glatte Eingabefläche lässt den Finger gut über die Oberfläche gleiten. Auf dieser sind Fingerabdrücke nicht so sehr zu erkennen wie auf anderen Geräten.

Bei der Nutzung des Touchdisplay gab es in dem Testzeitraum keine Probleme. Dieses unterstützt bis zu 10-Punkt-Multitouch-Eingaben. Über die glatte Oberfläche kann der Finger problemlos hin- und hergleiten. Alle Eingabebefehle wurden prompt umgesetzt. Das fast randlose Design macht einen guten Eindruck und nutzt die vorhanden Fläche gut aus.

Beim Yoga 710 vertraut Lenovo beim Display auf ein Panel von AU Optronics. Das 14Zoll-AH-IPS-Multitouch-Display bietet eine maximale Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Rechnerisch ermitteln wir somit eine Pixeldichte von 157 dpi. Der Kontrast des Panels ist 929:1, welches ein gutes Ergebnis darstellt. Die durchschnittliche Helligkeit ist mit 298,3 cd/m² im Vergleich zu den Konkurrenzgeräten deutlich besser. Bei der Ausleuchtung erreicht das Yoga 710 mit 88 Prozent einen relativ guten Wert. Die spiegelnde Displayoberfläche sorgt allerdings für unerwünschte Reflektionen. Damit erschwert sie die Nutzung bei hellen Umgebungen. Dieses kann auch die relativ gute Displayhelligkeit nicht kompensieren. Das Display hat leichte Probleme bei der dunklen Darstellung. Es kommt zur Bildung von Lichthöfen. Hauptsächlich ist uns bei dunklen Szenen immer wieder der linke obere Bereich negativ aufgefallen. Die Ausprägung der Lichthöfe kann sehr unterschiedlich sein, sodass unser Testgerät nicht als Referenz für alle Yoga 710 angesehen werden sollte. Bei dem verbauten Panel haben wir ein Flackern ab einer Displayhelligkeit von 50 Prozent und darunter festgestellt. Bei längerer, durchgängiger Nutzung kann es somit vermehrt zu Beschwerden wie z. B. Kopfschmerzen kommen.
Die Bildqualität ist gut, und der Schwarzwert beträgt bei dem AU Optronics Panel 0,35 cd/m². Das Bild wirkt ansehnlich und lebhaft. Farben werden kräftig dargestellt, wirken aber nicht aufdringlich. Die Farbdarstellung kann im Auslieferungszustand als durchschnittlich bezeichnet werden. Der DeltaE-2000-Wert liegt bei 6,2 (Zielbereich: DeltaE-2000 kleiner 3). Eine Kalibrierung des Displays sollte für bessere Werte sorgen. Das passende ICC-Profil haben wir, wie immer, verlinkt - es steht zum Download bereit. Einen Blaustich zeigt das IPS-Panel beim Yoga 710 nicht. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann das Panel zu 58 Prozent bzw. 90 Prozent wiedergeben. 
Auf Grund der verschiedenen Modi, die das Yoga 710 bietet, ist ein blickwinkelstabiles Display unabdingbar. Dem können wir nur zustimmen. Das verbaute IPS-Display bestätigt die Blickwinkelstabilität. Aus nahezu allen Positionen kann das Testbild gut und ohne Verfälschungen eingesehen werden. Beim Außengebrauch erschwert das spiegelnde Display die Nutzung. Wir empfehlen beim Außeneinsatz das Aufsuchen eines schattigen Platzes. 
Die Leistung des Yoga 710 ist für ein Convertible ordentlich. Selbst das eine oder andere Spiel lässt sich auf Grund der dedizierten GPU spielen. Das 14 Zoll große IPS-Display ist auch zum Filmeschauen für zwischendurch gut geeignet. Für ausreichend Rechenleistung sorgt ein Intel Core i5-6200U Prozessor der Skylake Generation. Der CPU stehen 8 GB-DDR4-RAM zur Seite, welcher im Single-Channel-Modus arbeitet. Da das Yoga 710 nur über einen Steckplatz für den Arbeitsspeicher verfügt, kann kein Dual-Channel-Betrieb stattfinden. Als Systemdatenträger dient eine schnelle SSD im M.2-2280-Format. Für leistungshungrige 3D-Anwendungen stattet Lenovo sein Convertible mit einer Nvidia GeForce 940MX aus. Dieser stehen 2 GB-DDR3-RAM zur Verfügung. Akku HP COMPAQ 6910p .

Zum gegenwärtigen Testzeitpunkt können Kunden nur zwischen einem Intel Core i5-6200U oder einem Intel Core i7-6500U wählen. Unser Testgerät mit dem etwas schwächeren Prozessor wechselt für 999 Euro den Besitzer. Wer sich für das Modell, welches den etwas schnelleren Prozessor bietet, interessiert, der muss noch einmal 200 Euro mehr auf den Tisch legen. Somit verlangt Lenovo 1.199 Euro für das Topmodell.
Die Rechenleistung des Intel Core i5-6200U ist für das Convertible mehr als ausreichend. Dieser fest verlötete Prozessor besitzt zwei physikalische Kerne und kann dank Hyper-Threading 4 Threads gleichzeitig verarbeiten. Der sparsame Skylake Spross begnügt sich mit einer TDP von nur 15 Watt und ist somit eine gute Wahl für mobile Geräte, welche auch längere Zeit ohne Netzanschluss auskommen müssen. Der Grundtakt der sparsamen CPU liegt bei 2,3 GHz, welcher mittels der Turbofunktion auf 2,8 (1 Kern) bzw. 2,7 GHz (2 Kerne) erhöht werden kann. Die Leistung des Intel Core i5-6200U liegt im Vergleich zu den Referenzgeräten, welche auch eine Skylake CPU beherbergen, auf einem Level. Nur das Lenovo Yoga 3 14, das noch das Vorgängermodell, den Intel Core i5-5200U, besitzt, ist nicht in der Lage, mit dem Intel Core i5-6200U mitzuhalten. Der Leistungsunterschied liegt bei rund 10 Prozent, je nach Anwendung. Das Yoga mit den Intel Core i7-6500U wäre noch einmal rund 10 Prozent schneller als das von uns getestete Modell. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, ob dieses Leistungsplus den Aufpreis rechtfertigt.
Die objektive Performance des Gesamtsystems ist gut. Nach dem Einschalten bootet das System dank der flotten SSD rasch und ist schon nach wenigen Sekunden einsatzbereit. Bei den PCMark-8-Ergebnissen erreicht das Yoga 710 den zweiten Platz hinter dem Lenovo Yoga 510-15ISK. Der Abstand zum Spitzenreiter beträgt rund 10 Prozent. Maßgeblich trägt die schnelle SSD im M.2-2280-Format dazu bei, dass das System rund und flüssig läuft. Ungewöhnliche Latenz beim Öffnen von Programmen haben wir im Alltagsbetrieb nicht feststellen können. Der Arbeitsspeicher ist mit 8 GB großzügig bemessen, sodass es an dieser Stelle im Normalbetrieb zu keinem Engpass kommen sollte.
Beim Massenspeicher vertraut Lenovo beim Yoga 710 auf eine M.2-2280-SSD aus dem Hause Samsung. Die Leistungsangaben des Herstellers liegen bei bis zu 540 MB/s Lesen und bis zu 280 MB/s Schreiben. Mit dem Testprogramm AS SSD erreichen wir sequenzielle Datenraten von 507 MB/s (Lesen) und 286 MB/s (Schreiben). Damit holt das Convertible fast das Optimum an Leistung, welches die SSD zu leiten im Stande ist, heraus. Platz für einen weiteren Datenträger bietet das Testgerät nicht. Somit bleibt nur der direkte Tausch, sollte der Speicherplatz von 256 GB nicht reichen.
Die dedizierte GPU im Yoga 710 hört auf den Namen Nvidia GeForce 940MX. Diese wurde im März dieses Jahres vorgestellt und ist ein Refresh der Nvidia GeForce 940M. Das Refresh-Modell bietet nun auch Unterstützung für DirectX-12. Je nach Beanspruchung liegt die maximale Leistungsaufnahme der Grafikkarte zwischen 15 und 30 Watt. Die Taktfrequenzen der GPU liegen bei 1.122–1.242 MHz. Bei unserem Modell kann der Grafikchip auf den 2 GB fassenden DDR3-Grafikspeicher zurückgreifen. Nvidia GeForce 940MX Modelle mit dem schnelleren GDDR5-Speicher bietet Lenovo nicht an. Die Leistung der Nvidia GeForce 940MX liegt auf dem gleichen Level wie auch die Nvidia GeForce 940M. Dieses spiegelt sich ebenso in den Ergebnissen der 3DMark Benchmarks wider.

Wird die 3D-Leistung nicht benötigt, wird intern auf die integrierte Grafikeinheit Intel HD Graphics 520 umgeschaltet. Von diesem Vorgang bekommt der Anwender nichts mit. Die Intel HD Graphics 520 ist in die CPU integriert und unterstützt entlastend den Prozessor bei diversen 2D-Anwendungen. Diese bietet wie auch die dedizierte GPU Unterstützung für DirectX-12 und zusätzlich noch den modernen H.265-/HEVC-Codec.
Das Lenovo Yoga 710 ist ein Convertible, welches mit der dedizierten GPU durchaus Potential besitzt, das eine oder andere Spiel auf den Bildschirm zu bringen. Einschränkungen bezüglich der Leistung der GPU sollten allerdings in Kauf genommen werden: Oftmals reicht die Performance des Systems nur für eine HD-Auflösung mit einer mittleren Preset. Für aktuelle Spiele aus den Jahren 2015 und 2016 reicht die Leistung für einen ruckelfreien Spielespaß nicht. Aber dennoch ist die Leistung für ein Gerät, welches auch als Tablet genutzt werden kann, mehr als ausreichend. Wer mehr Grafikleistung benötigt, kann dieses nicht von einem Convertible verlangen. Da bleibt nur der Griff zu einem Notebook, welches mindestens mit einer Nvidia GeForce GTX 960M ausgestattet ist.
Das Yoga 710 besitzt zwei Heatpipes, welche mit Hilfe von zwei kleinen Lüftern gekühlt werden. Im Idle-Betrieb stehen die Lüfter selten still. Somit messen wir eine Lautstärke von 34,6 dB(A). Unter Volllast, welches wir mit den beiden Programmen Prime95 und Furmark simulieren, steigt der Lautstärkepegel auf 39,9 dB(A) an. Die Messwerte liegen leicht über denen der anderen Testgeräte. Die beiden Lüfter sind zwar hörbar, aber nicht störend. 
Die Gehäusetemperatur unseres Testgerätes liegt im Leerlauf mit durchschnittlich 27 °C deutlich unter der 30-°C-Marke. Bei Volllast steigen diese Werte und erreichen maximal 43,4 °C. Dieser Hotspot befindet sich oberseitig, mittig und oberhalb der Tastatur. Bei diesem Stresstest, welches ein Extremszenario darstellt und im Alltag kaum auftritt, arbeiten die Programme Prime95 und Furmark für mindestens eine Stunde parallel. Dabei erwärmte sich die CPU auf maximal 82 °C, und bei der GPU ermittelten wir eine Temperatur von 74°C. Der Prozessor arbeitet kontinuierlich mit 2,3 GHz. Bei der Nvidia GeForce 940MX schwankte der Takt leicht zwischen 980 MHz und 1.050 MHz. Thermales Throttling haben wir bei diesem Belastungstest nicht feststellen können. Im direkten Anschluss an den Stresstest haben wir den Benchmark 3DMark 11 erneut laufen lassen. Das Ergebnis deckte sich mit dem, welcher im Kaltstart ermittelt wurde. Somit gibt es keinen Leistungsverlust, auch wenn das System längere Zeit unter Volllast betrieben wird.
Lenovo verbaut beim Yoga 710 zwei kleine Stereolautsprecher von JBL. Diese befinden sich im vorderen Bereich auf der Unterseite der Base. Steht das Convertible auf einer weichen Unterlage im Laptop-Modus, so wird das Klangbild etwas gedämpft. Wer die Sound-Wiedergabe mit dem Yoga 710 genießen möchte, sollte darauf achten, dass die kleinen Öffnungen auf der Unterseite nicht verdeckt werden. Das Klangerlebnis ist für ein Convertible gut. Höhen und Mitten überwiegen, und Bässe lassen sich ansatzweise erahnen. Gegen ein externes Sound-System oder gute Kopfhörer kann sich das Lenovo allerdings nicht behaupten. Wer auf erstklassigen Sound-Genuss nicht verzichten möchte, sollte ein externes Wiedergabegerät wählen. Das Programm Dolby Audio bietet die Möglichkeit, sich den Sound-Genuss auf seine eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Die Energieaufnahme des 14-Zöllers ist teilweise deutlich höher als bei den drei Vergleichsgeräten. Im Leerlauf messen wir einen durchschnittlichen Energiebedarf von 9,4 Watt. Im Vergleich dazu begnügt sich das Lenovo Yoga 3 14 mit nur 5,5 Watt. Unter Last steigt der Bedarf an Energie auf maximal 47,2 Watt. Auch hier macht das Lenovo Yoga 3 14 mit 40,4 Watt eine deutlich bessere Figur. Das Netzteil des Yoga 710 kann maximal 65 Watt bereitstellen. Somit bleibt trotz dem relativ hohen Stromverbrauch noch Luft, um das Gerät selbst unter Last noch Laden zu können.
Bei der Akkulaufzeit stellt das Yoga 710 die Konkurrenz in den Schatten. Zurückzuführen ist dies natürlich auch auf den teilweise deutlich größeren Akku. Lenovo stattete unser Testgerät mit einem Lithium-Ionen-Akku aus, welcher eine Kapazität von 53 Wh bietet. Unter Last reicht eine Akkuladung für eine Laufzeit von 2:27h. Beim Wlan-Test, welcher deutlich praxisnäher ist, muss das Yoga 710 erst nach 7:13h wieder an das Stromnetz. Die Laufzeiten sind gut und bei einer moderaten Nutzung reicht eine Akkuladung locker für einen Tag aus.
Lenovo präsentiert mit dem Yoga 710-14ISK ein ausdauerndes Convertible im 14-Zoll-Format. Unser Testgerät wechselt derzeitig für rund 1.000 Euro den Besitzer. Dafür bekommt der Kunde ein schickes Gerät, welches auf Grund des Aluminium-Designs sehr hochwertig wirkt. Ausgestattet mit einem Intel Core i5-6200U, 8-GB-DDR4-RAM und einer Nvidia GeForce 940MX bietet es eine solide Leistung. Gut gefallen hat uns auch die SSD von Samsung. Die 256 GB sind für die wichtigsten Anwendungen ausreichend. Die dedizierte GPU bietet genügend Leistung, um das eine oder andere Spiel zum Zeitvertreib zu spielen.

Das Lenovo Yoga 710-14ISK ist uns auf Grund des schlichten, eleganten und doch sehr stabilen Gehäuses gut in Erinnerung geblieben. Es überzeugt mit einer ansprechenden Optik. Leistungstechnisch orientiert sich das Convertible am Durchschnitt. Beim Energieverbrauch könnte der Hersteller in Zukunft aber etwas nachbessern. Akku HP COMPAQ nx7400 .

Gefallen haben uns die guten Eingabegeräte, das Display, welches eine gute Blickwinkelstabilität aufweist, und die gute Verarbeitungsqualität. Auch die Materialwahl überzeugte, und Fingerabdrücke sind nicht übermäßig erkennbar. Abschließend können wir festhalten, dass Käufer mit dem Lenovo Yoga 710 ein solides Convertible erhalten, was für den täglichen Einsatz gut geeignet ist.

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• 19/6/2016 - Hochleistungs Qualitts Akku Dell XPS L702X

Unsere Geräte werden schneller, schlanker, schöner. Solange man den Laptop an die Steckdose gehängt hat, kann man ja getrost im High-Performance Energiesparmodus bei voller Bildschirmhelligkeit arbeiten. Anders sieht das im mobilen Gebrauch aus, für den der Laptop ursprünglich entwickelt wurde. Wenn auch die Lenovo ThinkPad Serie mit sehr guten Akkulaufzeiten aus der Masse der erhältlichen Mobilgeräte heraussticht, irgendwann geht auch hier zwangsläufig einmal der Saft aus. Aus diesem Grund stellen wir nun die Möglichkeit vor, wie dem entgegenzuwirken ist.

Die Lösung des Problems ist ein zweiter Akku. Nützliches Hintergrundwissen vorweg: Der Großteil der ThinkPad Modelle verfügt über zwei Akkus. Der Akku, welcher sich durch einen Klick-Mechanismus schnell entfernen lässt, wird auch Primär-Akku genannt. Darüber hinaus ist ein zweiter Akku, der Sekundär-Akku, fest im Gehäuse des ThinkPads verbaut. Dieser ist zwar nicht groß und hat auch kaum Kapazität, allerdings ermöglicht er einen Wechsel des Primär-Akkus, ohne das System herunterzufahren. So kann beispielsweise während einer Vorlesung innerhalb von Sekunden der Akku gewechselt werden. Dadurch kann sich der Student voll auf die Vorlesung oder die Arbeit mit Kommilitonen konzentrieren. Im Handumdrehen wird die Akkulaufzeit verdoppelt. Akku Dell XPS L702X .

Neben den standardmäßig verbauten Akkus in den ThinkPads, gibt es für einige Modelle auch größere Akkus mit mehr Zellen und mehr Kapazität. Beispiel wären unter anderem die Modelle L702x und dessen Variationen S und P sowie X240. Auch die günstigeren ThinkPad Edge Modelle sind vertreten.

Bei bestehendem Interesse kann über laptopsakku ein Ersatz- bzw. Zweit-Akku bezogen werden. Gerne wird euch bei Fragen bezüglich der Kompatibilität und Kapazität der Akkus geholfen. Hierzu einfach das Shop-Personal kontaktieren oder persönlich vorbeischauen.
Es ist toll, dass man heutzutage sein Laptop überall hin mitnehmen kann – ständig mobil ist – und sich dabei auch kabellos bewegen kann. Aber was wenn der Akku schwächelt und man wieder ein Netzteil benötigt. Hersteller versprechen teilweise Akkuzeiten von mehreren Stunden – aber in Wahrheit sieht das ein wenig anders aus. Nachfolgend möchten wir Ihnen ein paar Tipps geben wie Sie Ihre Akkuzeiten verbessern können.

Vermeiden Sie den Laptop regelmäßig bis zum vollständigen Leerlauf zu nutzen. Genauso schädlich ist es für das Akku, wenn Sie das Gerät permanent am Netzgerät angeschlossen haben. Idealerweise bewegt sich der Ladestand Ihres Notebook-Akkus immer zwischen 30 und 70%. Akku Dell XPS 17 .

Über die Systemeinstellungen haben Sie die Möglichkeit den Energieverbrauch Ihres Laptops zu optimieren und damit die Akkulaufzeit zu steigern. Achten Sie darauf die Tastatur-Beleuchtung bei guten Lichtverhältnissen abzuschalten, denn dies ist ein unnötiger Energiefresser. Wichtig sind auch die Einstellungen der Bildschirmhelligkeit, diese lassen sich häufig über einen Sparmodus energiesparend anpassen.

Wlan oder Bluetooth Verbindungen sind wahre Stromfresser, wenn Sie bei Ihrer aktuellen Arbeit am Laptop keine Internetverbindung benötigen also z.B. an einem Dokument arbeiten. dann schalten Sie diese Funk-Funktionen ab. Mit Windows 8 wird es möglich – wie man das schon vom Smartphone kennt – in einen Flugmodus zu schalten. Somit können per Knopfdruck alle Funk-Verbindungen abgeschaltet werden und Akku–Energie eingespart werden.

Ein weiterer Tipp für eine Einsparung wäre alle USB-Geräte oder externe Geräte wie z.B. eine Maus sollten Sie immer vom Gerät entfernt werden – sofern diese nicht benötigt werden. Akku Dell XPS L502X .

Schließen Sie alle unnötigen Programme, die im Hintergrund mitlaufen, denn diese rauben Ihrem Notebook nur unnötig Energie. Die gilt übrigens auch für Smartphone – sobald Sie eine App nicht mehr nutzen, schließen Sie Anwendung, damit Sie nicht zu viel Akkuleistung verbrauchen.

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• 13/6/2016 - neuer Laptop Akku HP COMPAQ 6715b

Auch HP springt auf den Zug passiv gekühlter Business Notebooks auf und bietet mit dem EliteBook Folio G1 ein besonders leichtes und dünnes 12,5-Zoll-Gerät. Dass wir es nicht mit einem Leistungswunder zu tun haben, ist keine Überraschung, aber kann man mit dem kleinen Subnotebook trotzdem produktiv arbeiten?
Nachdem wir vor kurzem erst das dünnste Notebook der Welt von HP getestet haben (Test zum Spectre 13), haben wir es heute mit dem HP EliteBook Folio G1 zu tun. Laut HP handelt es sich hierbei sogar um das dünnste und leichteste Business Notebook der Welt, welches auf der diesjährigen CES präsentiert wurde. Dank dem sparsamen Core-m-Prozessor von Intel kann das Gerät passiv gekühlt werden und verzichtet auf jegliche Lüfter. Bisher waren diese Prozessoren oft nur in kompakten Notebooks bzw. Convertibles für Privatkunden anzutreffen, doch der Namenszusatz EliteBook deutet auf die Business-Tauglichkeit des Folio G1 hin. Uns interessiert daher natürlich, ob das Folio G1 auch tatsächlich produktiv eingesetzt werden kann, oder ob die Einschränkungen aufgrund der flachen Konstruktion zu groß sind.

Im Gegensatz zu anderen Business-Geräten von HP gibt es aktuell nur eine vergleichsweise geringe Anzahl an Konfigurationen. Zur Auswahl stehen insgesamt vier Prozessoren (Core m3, m5 und m7), verschiedene M.2-SSDs sowie vier verschiedene IPS-Displays (FHD spiegelnd, FHD matt, FHD Touchscreen, 4K Touchscreen). Unser Testgerät des EliteBook Folio G1 trägt die Bezeichnung V1C37EA und ist mit einem Core m5, 8 GB RAM, 256 GB PCIe-SSD und einem matten FHD-Bildschirm bereits sehr ordentlich ausgestattet. Die Preise für das EliteBook Folio G1 liegen bei ~1.500-2.200 Euro.

Mit einem Kaufpreis von etwas mehr als 1.500 Euro ist unser EliteBook Folio G1 zwar eine der günstigsten Konfigurationen, aber sicherlich kein Schnäppchen. Dennoch sind wir beim Vergleich mit den Konkurrenten überrascht, da sich vor allem unser Modell in dieser Beziehung als sehr konkurrenzfähig präsentiert. Die offensichtliche Alternative ist ganz klar das MacBook 12 von Apple, welches mit einem Core m3 für 1.450 Euro erhältlich ist (Core m5 + 512-GB-SSD für 1.800 Euro). Ein weiterer passiv gekühlter Kandidat ist das Asus ZenBook UX305CA für rund 1.300 Euro. Auch das kürzlich getestete Dell Latitude 7370 verwendet den Core m, ist in einer vergleichbaren Konfiguration mit rund 3.200 Euro aber deutlich teurer. Da Dell jedoch regelmäßig große Rabatte gewährt (aktuell 35 %), wollen wir es ebenfalls als Konkurrent aufführen.

Unsere weiteren Vergleichsgeräte sind allesamt etwas schwerer, dicker und aktiv gekühlt, bieten dank der vollwertigen Core-i-Prozessoren aber auch mehr Leistung. Einige unserer Testkonfigurationen sind zwar deutlich teurer, die Einstiegsmodelle liegen aber auf dem Niveau des EliteBook Folio G1 bzw. nur leicht darüber oder darunter. Wir haben uns für die folgenden Geräte entschieden: Dell XPS 13 FHD (ab 1.250 Euro), Lenovo ThinkPad X1 Carbon (ab 1.700 Euro) und EliteBook Folio 1040 G3 . Ersatzakku HP EliteBook 8730w .
Werfen wir zunächst einen Blick auf die Dimensionen des HP EliteBook Folio G1. Mit einer Bauhöhe von nur 12,4 mm (ohne Standfüße) unterbietet unser Testgerät alle anderen Vergleichsgeräte, inklusive dem Apple MacBook 12. Letzteres nimmt jedoch eine kleinere Stellfläche ein und wiegt zudem einige Gramm weniger. Danach folgen die beiden Geräte von Dell, die etwas größer ausfallen und mit ~1,2 Kilogramm auch schon spürbar mehr wiegen. Die anderen drei Vergleichsgeräte fallen vor allem bei der Stellfläche größer aus, was auch in dem nachfolgenden Größenvergleich gut zu sehen ist. Insgesamt ist das EliteBook Folio G1 also überaus mobil und kann bequem in der Tasche verstaut werden. Die Konfiguration mit dem 4K-Touchscreen ist rund 100 Gramm schwerer, bei den anderen Dimensionen gibt es aber keine Unterschiede.

Trotz der kompakten Bauweise bleibt HP seiner Designsprache treu, und das Folio G1 gibt sich ganz klar als EliteBook zu erkennen. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und hinterlässt mit den silber-schimmernden Oberflächen einen sehr edlen Eindruck. Dazu passen auch die polierte umlaufende Kante auf der Oberseite der Baseunit sowie das glänzende Scharnier. Dieses steht leicht vom Gehäuse ab und erinnert uns spontan an das Chromebook Pixel. Sobald man das Laptop dann öffnet, fallen sofort die schwarze Tastatur und der schwarze Bildschirmrahmen auf, die einen angenehmen Kontrast zu dem Rest des Gehäuses bilden. An den beiden Seiten fällt der Rahmen angenehm schmal aus, aber vor allem unterhalb des Displays ist noch viel Platz; ein 16:10-Panel hätte hier sehr gut gepasst. Auf dem Bildschirmdeckel finden wir abschließend noch das spiegelnde HP Logo sowie einen schmalen Kunststoffstreifen, hinter dem sich vermutlich die WLAN-Antennen verbergen. Optisch ist das EliteBook Folio G1 auf jeden Fall ein Hingucker.

Aber auch bei der Stabilität sowie der Verarbeitung muss sich das Testgerät keinesfalls verstecken. Lediglich der mittlere Tastaturbereich lässt sich minimal herunterdrücken, allerdings muss man schon sehr viel Kraft aufwenden. Ansonsten lässt sich die Base weder eindrücken noch verwinden. Der Bildschirmdeckel ist im Vergleich zur Base gar nicht so dünn und kann ebenfalls mit seiner guten Stabilität überzeugen. Zwar kann man ihn ein wenig verwinden, doch Bildstörungen oder Knarzgeräusche können wir nicht provozieren. Das gilt auch für Druck auf die Rückseite des Deckels. Das kleine EliteBook Folio G1 hat insgesamt 12 Tests des militärischen Standards MIL-STD-810G bestanden (Temperatur, Feuchtigkeit, Staub usw.). Zu der Verarbeitung brauchen wir nicht viel zu sagen, denn sie ist makellos. Wir entdecken keine scharfen Kanten, und alles passt perfekt.

Ganz ohne Problem kommt aber auch das kleine EliteBook nicht aus. Das Sorgenkind ist das Displayscharnier, welches augenscheinlich äußerlich aus Kunststoff besteht. Es ist zwar sehr leichtgängig und ermöglicht einen Öffnungswinkel von bis zu 180 Grad, aber es ist einfach nicht straff genug, um deutliches Nachwippen zu verhindern. Zudem kann sich der Deckel auch sehr leicht einen Spalt öffnen. Hier würde eine magnetische Befestigung helfen.
Zwar ist das HP EliteBook Folio G1 mit zwei USB-3.1-Anschlüssen (Gen.2) samt Thunderbolt-Unterstützung besser aufgestellt als das MacBook 12 (1x USB 3.1 Type-C Gen. 1), aber dennoch benötigt man aufgrund des Type-C-Steckers praktisch immer einen Adapter, um aktuelle Peripherie anzuschließen. HP bietet diese optional auch an (USB 3.0, HDMI, DisplayPort, RJ45), doch zum Lieferumfang gehören sie nicht. Bei diesem Preis hätten wir zumindest einen Adapter auf USB-A erwartet. Auch auf den obligatorischen 3,5-mm-Audioanschluss müssen wir nicht verzichten, doch einen SD-Kartenleser bekommen wir leider nicht.Ersatzakku HP COMPAQ 6715b .

Obwohl es also nur drei Steckplätze gibt, sind wir mit dem Layout nicht ganz zufrieden. Beide USB-Anschlüsse befinden sich nämlich auf einer Seite, je nach Lage der Steckdose wäre ein Anschluss pro Seite deutlich komfortabler gewesen. Die Leistung der USB-Anschlüsse geht derweil in Ordnung. Mit unserer externen Samsung SSD T3 liegt die Transferrate bei guten 370 MB/s.
Ein Netzwerkstecker könnte via Adapter realisiert werden, primär wird das EliteBook Folio G1 aber wohl kabellos mit Netzwerken kommunizieren. HP setzt hierbei auf das beliebte Modul Dual-Band Wireless-AC 8260 von Intel, welches neben allen gängigen WLAN-Standards (inkl. dem schnellen 802.11ac) auch Bluetooth 4.2 und Wireless Display (WiDi) unterstützt. Theoretisch liegen die Transferraten bei bis zu 867 Mbit/s. In unserem standardisierten WLAN-Test mit dem Router Linksys EA8500 (kurze Entfernung und Sichtverbindung) konnten wir sehr gute ~79 MB/s beim Empfangen von Daten messen (~51 beim Senden). Damit gehört das EliteBook Folio G1 zu den schnellsten Geräten, die wir bisher getestet haben. Im Test war das Signal zudem sehr stabil. Ein WWAN-Modul ist für das EliteBook Folio G1 nicht erhältlich. Um auch mobil ins Internet zu gelangen, muss man also entweder einen UMTS-/LTE-Stick nutzen (via Adapter) oder eine Verbindung über das Smartphone (Tethering) herstellen.

Über dem Display befindet sich die bekannte HD-Webcam, die wir bereits aus den anderen Modellen der EliteBook Baureihe kennen. Auch hier können wir uns recht kurz fassen: Für Konferenzen oder Skype Telefonate reicht die Qualität aus, für vernünftige Bilder sollte man aber lieber das Smartphone nehmen. Das Mikrofon gefällt uns besser und überzeugt mit klaren Aufnahmen der Stimmen.
In dieser Sektion muss das EliteBook Folio G1 gegenüber seinen Business-Kollegen Federn lassen. Wir bekommen weder einen Fingerabdruck-Scanner noch einen SmartCard Reader und noch nicht einmal einen Steckplatz für ein Kensington Lock. Ganz hoffnungslos ist die Situation aber nicht, denn HP implementiert ein TPM-Modul (2.0, EAL4+) und installiert die bekannte ClientSecurity Software, in der viele Einstellungen zusammengefasst sind (z. B. Verschlüsselung der Festplatte). Auch andere bekannte Tools wie HP BIOSphere, HP SureStart usw. sind vorhanden. Neben der normalen HD-Webcam gibt es auch eine IR-Kamera für die Verwendung mit Windows Hello. Damit ist die Gesichtserkennung auch im Dunkeln möglich, und der Vorgang klappte im Test sehr zuverlässig. Intels vPro-Technologie wird nur in Verbindung mit dem Core-m7-Prozessor unterstützt. Einige Konfigurationen sind zudem mit selbstverschlüsselnden SSDs verfügbar (OPAL-2.0-Standard).

Die Verpackung des EliteBook Folio G1 ist ebenfalls sehr ansprechend gestaltet, doch auf das Zubehör hat das keinen Einfluss. In der Box finden wir nämlich nur das Notebook selbst, das 45-Watt-Netzteil und die üblichen Serviceheftchen. Wie wir bereits erwähnt haben, bietet HP optional eine Reihe von Adaptern für die USB-C-Anschlüsse an. HP bietet auch zwei Dockingstationen an, wobei es sich bei dem USB-C Travel Dock (~125 Euro) nicht um eine klassische Dockingstation handelt, da keine Stromversorgung erfolgt. Das ist mit der Dockingstation HP Elite Thunderbolt 3 Dock für rund 220 Euro möglich, womit sich das EliteBook Folio G1 leicht in die Arbeitsumgebung einbinden lässt.
Die komplette Unterseite lässt sich abnehmen, nachdem einige Torx-Schrauben (T5) entfernt wurden. Viel zu tun gibt es aber nicht, denn hier lässt sich nur die M.2-SSD (2280) austauschen. Da in unserem Testgerät bereits eine schnelle PCIe-SSD arbeitet, macht dieser Schritt nur Sinn, falls man noch mehr Speicherkapazität benötigt. Das erneute Aufsetzen des Deckels war etwas fummelig, da die Bodenplatte sehr stramm sitzt.
Der Garantiezeitraum für das HP EliteBook Folio G1 liegt bei drei Jahren und beinhaltet einen Pickup & Return Service. Optional bietet HP zudem Care Packs an, mit denen sich sowohl der Garantiezeitraum als auch der Umfang der Servicearbeiten gegen Aufpreis erweitern lässt. Das Upgrade auf einen dreijährigen Vor-Ort-Service (UQ823E) kostet rund 360 Euro; das Upgrade auf 5 Jahre Vor-Ort-Service inklusive dem Einbehalten der Festplatte (UE337E) kostet rund 400 Euro.
Kann solch ein dünnes Gerät überhaupt eine gute Tastatur haben? Die Antwort ist in diesem Fall - auch zu unserer Überraschung - ganz klar ja. Die schwarzen und glatten Tasten bieten einen Hubweg von nur etwas mehr als einem Millimeter, während es bei vielen anderen kompakten Geräten etwa 1,3-1,5 mm sind (MacBook 12: 0,5 mm). Dank dem gut eingestellten Feedback ist das Tippgefühl aber dennoch sehr satt und damit sehr angenehm. Zudem klappern die Tasten auch nicht herum, und insgesamt bleibt die Lautstärke beim Tippen erfreulich gering.

Wir hatten das EliteBook Folio G1 jetzt knapp 2 Wochen im Test und haben es während dieser Zeit zum Schreiben dieses Testberichts und auch für andere Artikel genutzt. Insgesamt gefällt uns die Eingabe besser als bei dem EliteBook Folio 1040 G3. Sie muss sich auch nicht hinter dem ThinkPad X1 Carbon verstecken. Uns persönlich hat in letzter Zeit nur die Tastatur des größeren ThinkPad T460s noch etwas besser gefallen. Aber gerade in Anbetracht der kompakten Konstruktion können wir HP in diesem Punkt nur loben; auch Vielschreiber werden mit der Eingabe sehr zufrieden sein.

Bei dem Layout können wir eigentlich nur die schmalen vertikalen Pfeiltasten kritisieren. Die Funktionstasten fallen ebenfalls etwas kleiner aus, und standardmäßig werden die Zusatzfunktionen (Helligkeit, Lautsprecher usw.) ausgeführt, während die regulären F1-F12-Funktionen nur in Verbindung mit der Fn-Taste funktionieren. Diese Belegung lässt sich im BIOS ändern, aber nicht im laufenden Betrieb. Zudem lässt sich im BIOS die Funktion der Fn- und Strg-Taste vertauschen. Ersatzakku HP EliteBook 8530p .

Auch auf eine weiße LED-Beleuchtung muss man nicht verzichten. Es gibt zwei verschiedene Intensitätsstufen, standardmäßig wird sie 15 Sekunden nach der letzten Eingabe ausgeschaltet. Auch dieses Verhalten lässt sich im BIOS ändern (5 s, 15 s, 30 s, 1 m, 5 m, nie). Hinweis: Im Gegensatz zu den übrigen EliteBooks ist die Tastatur des EliteBook Folio G1 nicht spritzwassergeschützt.

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• 24/5/2016 - Acheter Batterie portable Asus X52F

Le G51 de Lenovo montre juste ce qu'il faut pour un premier contact avec le monde de l' ordinateur portable. Le fabricant présente un dispositif de 15,6 pouces qui a malheureusement dû lutter avec certaines lacunes dans le test.
Big, abordable et prêt pour la performance: Ces trois traits sont prétendument trouvés dans la nouvelle G51-35 de Lenovo pour un faible 450 Euros (505 ~ $). A8 d'AMD processeur est installé et trouve un appui dans 8 Go de mémoire de travail. L'utilisateur peut stocker des données sur un disque dur de 1 To. Il devrait être équipé pour les applications de routine avec cela et également être en mesure de faire face à des concurrents tels que Aspire ES1-521 Acer . D' autres, les ordinateurs portables configurés de manière similaire comme Satellite C55D de Toshiba seront également utilisés pour la comparaison dans le test.
La matte boîtier noir de notre échantillon d'examen correspond à la Lenovo style typique de cette gamme de prix. Merci à la texture de la surface choisie, l'appareil est agréable et sûr de tenir. Il est pas un poids léger à 2,2 kilogrammes. La hauteur de 2,5 centimètres est également dans les normes. Malheureusement, les haptiques de l'appareil ne sont pas convaincants. On découvre souvent des arêtes vives et des pièces insuffisamment arrondis. En outre, les arêtes vives ne contribuent pas à la réalisation invinciblement confort. L'unité de couverture d'écran et le clavier dent facilement. La trappe de maintenance sur la face inférieure ne se ferme pas au ras du boîtier. L'affichage est pas facile à ouvrir, malgré de petites charnières, mais il ne secoue légèrement. Nous ne pouvons pas dire comment les charnières se comporteront après une utilisation prolongée. Dans l'ensemble, la construction a de la place pour l'amélioration claire.

La trappe d'entretien mentionné permet d'accéder à disque dur, la mémoire de travail, ventilateur et module Wi-Fi. La batterie peut être retirée séparément sans relâcher les vis.

Nous vérifions la performance du lecteur SD-carte avec notre Pro SDXC 64 carte de référence GB UHS-II Toshiba EXCERIA. Le taux de lecture est 33,62 Mo / s et la vitesse d'écriture 31,19 Mo / s en ASSD référence. Nous avons atteint 26,5 Mo / s en copiant les fichiers image standards JPG (env. 5 Mo chacun). Voilà un résultat dans le champ inférieur des taux que nous avons observé.
Le clavier chiclet installé brille avec une taille de clé idéale. La chute est un peu trop court et doux, et le clavier donne malheureusement un peu en tapant dessus. Cependant, le dispositif d'entrée doit être satisfaisante pour l'occasion du travail de bureau. Batterie Asus N75SF .

Merci à sa surface légèrement rugueuse, le touchpad situé dans la zone inférieure a de superbes qualités de glisse. les gestes Multi-touch, comme le défilement par le biais des sites Web, sont identifiées et mises en œuvre impeccablement. Le touchpad toujours répondu de manière fiable à des entrées à l'exception des coins.
Le panneau ChiMei a une résolution de 1366x768 pixels. Lenovo utilise une dalle TN ici, et par conséquent la stabilité visualisation-angle est très pauvre. Cependant, ce type d'écran est pas rare dans cette gamme de prix. La luminosité moyenne de 195 cd / m² est faible, ce qui pourrait être particulièrement gênant dans les chambres avec des sources de lumière directe. En outre, la surface brillante a un effet défavorable. Par comparaison: l'Acer est de 40 cd / m² lumineux.
Typique pour cette gamme de prix sont élevés les aberrations de couleurs et de niveaux de gris. Ils sont dans une gamme de DeltaE 9. Une teinte bleuâtre évidente est visible dans un état pré-calibré. Cependant, l'étalonnage complètement élimine (profil de couleur reliée).

Le plutôt faible luminosité est remarqué désagréablement extérieur. Nous ne pouvions trouver un lieu de travail convenable dans un environnement sombre.
le processeur A8 d'AMD à côté carte graphique intégrée Radeon R5 AMD est le composant de base. L'installation de 8 Go de mémoire de travail fonctionne en mode mono-canal et peut être étendu via le slot vide. La présente combinaison fournit assez d'énergie pour le secteur des bureaux et dispose de quelques réserves limitées pour les applications multimédias. Le 15,6 pouces ordinateur portable ne dispose pas pour le monde des jeux.
Le intégré AMD A8-7410 dispose d' une horloge de base de 2,2 GHz qui peut atteindre jusqu'à 2,5 GHz via Boost. Le fabricant indique une dissipation de puissance maximale de 12 - 25 watts (TDP). Nous testons les performances du processeur quad-core avec Cinebench R15.

L'échantillon d'examen atteint 174 points dans le test multi-core, qui est à égalité avec le rival de Toshiba. ES1-521 Acer arbore toujours la A8-6410 d'AMD de la génération précédente, et par conséquent son score est de 20 points inférieur.

Selon Cinebench R15, les pertes de performance devront être pris en compte lors de l'utilisation souvent l'échantillon d'examen sans son alimentation. Seuls 146 points est atteint en mode batterie.
Le système du 15,6 pouces ordinateur portable fonctionne généralement très bien. retards occasionnels se sont produits lorsque le multitâche. Les utilisateurs qui veulent un système réactif pourraient envisager la mise à niveau via un SSD. Avec 1960 points, le système est à égalité avec ses rivaux dans PCMark 8 Accueil. Batterie Asus X52F .
A 5400 RPM, disque dur de 1 To est installé pour stocker des données. Le stockage par Western Digital a lecture et en écriture séquentielle des taux d'environ 100 Mo / s. Le modèle de disque dur choisi et les résultats obtenus sont communs pour cette gamme de prix bas, et par conséquent notre sélection de concurrents est à la hauteur.
Nous savons intégrée Radeon R5 AMD de Aspire ES1 Acer . La carte graphique interne est également utilisé dans la nouvelle plate-forme Carrizo L ici. Son champ d'application se limite principalement à des tâches de routine de base. Il ne sera guère possible de plonger dans le monde des jeux informatiques. 3DMark 11 confirme cette idée. Il réalise encore un solide 120 points de plus avec 860 points que presque identiquement construit le satellite C55D Toshiba .

La perte de performance supplémentaire en mode batterie est particulièrement aggravante: Nous ne réalisons 647 points dès que l'échantillon d'examen est utilisé sans son alimentation.
Nous avons déjà découvert la performance maigre dans le benchmark graphique, qui indique également l'état de préparation de jeu limité. Nous avons seulement réussi des taux de trames fluides en utilisant réglage minimum dans le jeu BioShock Infinite. Toutefois, les utilisateurs qui veulent diversion occasionnelle de la routine de bureau devraient opter soit pour les classiques plus âgés ou préfèrent les jeux occasionnels du Windows Store.
Nous avons dû écouter très attentivement, malgré un ventilateur tourner de façon permanente. Seul un bruit de ventilateur silencieux pourrait être perçu même pendant la charge. Le rival de Acer prouve que ce comportement est pas rare. Satellite C55D de Toshiba montre le côté opposé. Avec un niveau allant jusqu'à 43,7 dB (A) de bruit, il peut produire un soundscape très audible.
La partition est également atteint ici. G51 de Lenovo ne se réchauffe de manière significative. Le point chaud pendant le chargement est seulement 34 ° C. Toutefois, l'alimentation se réchauffe à près de 46 ° C.

Suite à ces nombreux mots faisant l'éloge de la section des émissions, nous examinons les taux d'horloge et des températures de base à l'intérieur. Nous examinons la capacité de performance de la CPU dans un scénario de stress test via Prime95 et FurMark. La fréquence d'horloge descend nettement en dessous de l'horloge de base de 2,2 GHz à 1,6 GHz juste après l'initiation. Ce comportement de la fréquence de limitation, il est facile pour le processeur presque toujours à maintenir une température inférieure à 50 ° C.
Deux haut-parleurs stéréo qui offrent un volume relativement décent sont responsables du soundscape. Cependant, le spectre sonore est principalement axé sur les mediums. Des voix ont été rendues avec suffisamment aigus élevés pendant les appels Skype, mais basses étaient complètement absents. Les haut-parleurs installés sont parfaitement adaptés pour les séries undemanding et sessions YouTube. Les amateurs de musique doivent de préférence connecter des périphériques externes pour la lecture.
A jusqu'à 10,6 watts, l'échantillon d'examen prouve déjà assoiffée que certains autres rivaux à base de composants Intel. Le construit de façon similaire Toshiba Satellite C55D nécessite même jusqu'à 12,1 watts. Notre échantillon d'examen exige seulement 30 watts au maximum lors de la charge, qui est à égalité avec les concurrents. L'alimentation électrique de 45 watts inclus chapes donc facilement à toutes les exigences.
Lenovo installe une batterie 4 cellules d'une capacité de 31,7 Wh pour une utilisation mobile. Nous testons son endurance dans un scénario réel en simulant la navigation sur Internet à une luminosité de 150 cd / m². Notre échantillon d'examen a ralenti après environ 3,5 heures. Aspire ES1 Acer fait un bien meilleur travail avec une autonomie de près de cinq heures.
La conception du G51 de Lenovo est prédisposé pour une utilisation occasionnelle. Bien que notre échantillon d'examen ne remonte pas les sommets de abordables dispositifs de 15 pouces, il n'a pas à cacher malgré quelques points de critique. La construction médiocre avec des bords tranchants était ennuyeux. D'autre part, le boîtier pourrait récolter des points en plus dans les options de maintenance et facile à enlever la batterie. Le faible dalle TN est regrettable car on ne peut guère être utilisé raisonnablement extérieur en raison de sa faible luminosité.

Les utilisateurs qui résident seulement dans le monde de bureau seront heureux de la performance. Les repères ont également exprimé cette impression. Toutefois, les utilisateurs qui aiment se plonger dans le monde du jeu devront chercher une alternative. Les faibles émissions qui assurent une atmosphère de travail agréablement tamisée parlent pour cela. Là encore, la faible performance de la batterie doit être vu défavorablement. L'échantillon d'examen seulement atteint 3,5 heures dans notre test Wi-Fi.

Le G51-35 de Lenovo offre tout ce qu'on attend d'un 450 Euro (~ 505 $) ordinateur portable - et pas plus. Batterie Asus N55SF .

Jeter un oeil à des rivaux nommés est tout à fait recommandable. Les acheteurs potentiels avec un budget plus important devrait certainement jeter un oeil à Aspire ES1 Acer ou d' autres ordinateurs portables de 15,6 pouces. Nous renvoyons également à nos Top 10 de moins de 500 Euros .

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• 23/5/2016 - neuen Akku HP COMPAQ 6715s

Großes Display, genügend Leistung um einfache alltägliche Aufgaben zu bewältigen und ein attraktiver Preispunkt. Lenovo konzipiert das 450 Euro teure IdeaPad 300 für preissensible Anwender mit Basisanforderungen.
Das neue Lenovo Ideapad der 300er Reihe zielt auf die Bewältigung von Alltagsanwendungen ab und soll mittels zusätzlicher dedizierter Grafikkarte noch Leistungsreserven für Multimedia-Anwendungen bereithalten. Hierfür wird eine selten bestehende Kombination aus einer im unteren Leistungssegment angesiedelten 1,6-GHz-Intel-Pentium-CPU und einer Nvidia GeForce 920M verbaut. Weiterhin an Board sind 4-GB-Arbeitsspeicher und eine 1 TB große Festplatte. Aktuell liegt der Gesamtpreis bei 450 Euro. Wer gerade mal 50 Euro mehr investiert, bekommt allerdings aus dem Hause HP ein Notebook der 250-G4-Reihe, das einen stärkeren Intel Core i5-5200U Prozessor verwendet und doppelt so viel Arbeitsspeicher abrufen kann. Als Grafikeinheit steht hier eine dedizierte AMD Radeon R5 M330 bereit. Ebenso interessant ist der Vergleich zu dem mittlerweile preisgleichen Asus F555LJ. Das F555LJ nutzt einen 8-GB-Arbeitsspeicher und rechnet mit einem Intel Core i3-5010U.
Auch das Ideapad 300 wird in einem für den Hersteller typischen Gehäuse verpackt. Die ausschließlich matt-schwarz gehaltenen Kunststoffelemente ergeben ein schlichtes Design und bieten genügend Grip für den Transport. Bei genauer Betrachtung entdecken wir viele Ecken und einige spitzen Kanten. Hin und wieder ist der Spalt zwischen zwei Bauteilen etwas ungleichmäßig, und auf der Unterseite ist die Wartungsklappe uneben zur restlichen Fläche. Ebenfalls zu bemängeln ist der leicht eindrückbare Displayrücken.

Auf der Unterseite befindet sich, wie schon kurz erwähnt, eine Wartungsklappe. Diese lässt nach dem Lösen von zwei Schrauben leicht aufschieben. Im Anschluss ist der Zugang zur HDD, zum WLAN-Modul, zum Arbeitsspeicher (1/1 Slot belegt) und zur CMOS-Batterie möglich. Der Akku lässt sich separat entfernen. Allerdings ist dies auch nicht ohne Werkzeug möglich. Das 15,6-Zoll-Notebook ist mit einer Bauhöhe von 23,4 mm und einem Gewicht von 2,3 kg ein umgänglicher Begleiter.

Der Schnittstellenumfang umfasst den gewöhnlichen Standard. Besonders ärgerlich: Nur einer der drei USB-Anschlüsse ist ein USB-3.0-Port. Alle Anschlüsse sind am vorderen Ende der beiden Seiten platziert. Dies ermöglicht einen leichten und einfachen Zugang. Nachteilig können sich herumliegende Kabel im Arbeitsbereich neben dem Laptop auswirken. Das eingebaute SD-Kartenlesegeräte kann zufriedenstellende Übertragungsraten abrufen. Mittels einer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II-Referenzkarte transferieren wir jeweils rund 5 MB große JPEG-Dateien und erreichen 61,4 MB/s. Der AS-SSD-Benchmark gibt sogar Leseraten von 76,77 MB/s und Schreibraten von 73,65 MB/s an.
Lenovo verwendet im Ideapad 300 eine aus anderen Serien bekannte Tastatur. Die Tasten verfügen über einen kurzen und weichen Hub, weshalb sich Tippvorgänge eher schwammig anfühlen. 10-Finger-Schreiber müssen sich zumindest beim Feedback erst einmal zurechtfinden. Pluspunkte sammelt das Testgerät durch seine ausreichend großen Tasten und dem Numpad. Die komplette Tastatureinheit gibt beim Tippen unvorteilhaft nach. Insgesamt sollte für einen permanenten Office-Betrieb eine externe Tastatur verwendet werden.

Unterhalb der Tastatur bestückt Lenovo das Ideapad 300 mit einem Touchpad. Die Dimensionierung von 10 x 5,3 cm ist recht ordentlich, und auch die Fingererkennung verläuft, bis auf die Ecken, ohne Probleme. Multi-Touch-Gesten werden meistens erkannt, fühlen sich allerdings nicht so natürlich und intuitiv an wie bei teureren Endprodukten. Unterhalb des Touchpads werden zwei Tasten untergebracht. Das Klickgeräusch ist am äußeren Rand eher dumpf und wird zur Mitte hin ziemlich hochtonig und störend. 
Unser Testkandidat verwendet ein mit 1.366 x 768 Pixel auflösendes TN-Panel. Das günstige Display aus dem Hause LG verfügt lediglich über eine durchschnittliche Helligkeit von 192 cd/m². Kaum besser schneiden allerdings die oben genannten Vergleichsgeräte ab. Alternativen zu dem eingesetzten spiegelnden TN-Display sind aktuell nicht zu finden. Unser Testgerät wird zudem noch nicht auf der Lenovo Seite geführt, ist aber schon in diversen Shops verfügbar. Akku HP COMPAQ 6710b .
Die Abweichungen der Farben und Graustufen sind bei TN-Paneln oft ziemlich hoch. Hier erhalten wir recht hohe DeltaE-Werte um die 10. Ein deutlicher Blaustich ist ebenfalls erkennbar. Dieser verschwindet glücklicherweise nach eine Kalibrierung. Für einen professionellen Einsatz ist das Testgeräte aber ohnehin nicht gedacht.

Wer das Testgerät gerne unterwegs im Outdoor-Bereich nutzen möchte, muss gleich zwei Hindernisse bewältigen: Neben der schwachen Helligkeit stören Reflexionen auf dem spiegelnden Display. Nur in einer schattigen und etwas abgedunkelten Umgebung sollte der Einsatz gelingen.
Das Lenovo Ideapad 300 in unserer Ausstattung verfügt über einen im unteren Leistungssegment angesiedelten Prozessor. Dieser paart sich mit einer dedizierten Nvidia Grafikkarte, die für Multimedia-Anwendungen und ältere Spiele die nötige Leistung bereithält. Der 4 GB große Arbeitsspeicher arbeitet ausschließlich im Single-Channel. Eine Erweiterung ist nur durch einen kompletten Austausch des bestehenden RAM-Riegels möglich, da Lenovo lediglich einen Slot verbaut hat. Unser Testgerät besitzt also eine Grundausstattung, die das aktuelle Überleben in der Internet-Welt gewährleistet. Darüber hinaus erschafft die eingesetzte Grafikeinheit geringfügige Leistungsreserven im Multimedia-Bereich.
Mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,6 GHz rechnet in unserem Testgerät ein Intel Pentium N3700. Der aus der Braswell Reihe entstammende Intel Prozessor zielt auf eine niedrige Leistungsaufnahme von 6 W (TDP) ab. Durch einen Burst erreicht die CPU Taktfrequenzen von bis zu 2.400 MHz. Performancetechnisch schneidet der eingesetzte Prozessor im Cinebench R15 mit 132 Punkten erwartungstreu ab. Jedoch erzielen die potenteren CPUs der Konkurrenzprodukte deutlich bessere Ergebnisse. Beispielsweise trumpft das HP 250 G4 mit stolzen 257 Punkten auf.

Obwohl die eingesetzte Recheneinheit schon zu der unteren Leistungsklasse gehört, müssen im Akku-Betrieb noch einmal Abstriche gemacht werden. Rund 24 % weniger Punkte erzielt der Cinebench R15 im Batteriemodus.
Leider reicht die Kombination aus leistungsarmer CPU und langsamem Festplattenspeicher nicht aus, um eine subjektiv reaktionsschnelle Arbeitsumgebung zu schaffen. Bei mehreren Programmen kommt das 15,6-Zoll-Gerät immer wieder ins Stocken. Dieses subjektive Empfinden bestätigt auch der PCMark 8 Home durch eine niedrige Punktzahl von 1.740. Hier erzielen die Konkurrenzprodukte, dank größerem Arbeitsspeicher und schnellerer CPU, Ergebnisse um die 3000er-Marke.
Alle anfallenden Daten finden auf einer 1 TB großen Magnetfestplatte aus dem Hause Seagate ihren Platz. Die mit 5.400 RPM drehende Festplatte verfügt über sequentielle Leseraten von 99,69 MB/s und Schreibraten von 96,43 MB/s. Ein Austausch des Massenspeichers ist dank der vorhandenen Wartungsklappe ohne größere Hindernisse möglich.
Eine Besonderheit treffen wir bei der verwendeten Grafikeinheit an. Statt ausschließlich auf die Nutzung einer internen Prozessorgrafikkarte zu setzen, setzt Lenovo beim Ideapad 300 zusätzlich auf eine dedizierte Lösung. In unserem Testkandidaten ist dies eine Nvidia GeForce 920M. Mit 2 GB Speicher und einem Kerntakt von 954 MHz bewältigt die Low-End-GPU die ihr gegebenen grafischen Anforderungen. Für die meisten neueren Spiele wird es aber eng und nur wenige aktuellen Games können mit minimalen Einstellungen gespielt werden.

Im 3DMark 11 liegt das Ideapad 300 mit 1.573 Punkten knapp hinter dem Asus F555LJ, das ebenfalls mit einer gleichen Grafiklösung ausgestattet ist. Das potente HP 250 G4 führt mit der AMD Radeon M330 die Spitze mit 1.927 Punkten an. Insgesamt liegt das Testgerät rund 10 % unter dem erwarteten Niveau. Dies ist jedoch durch eine einfach gestrickte CPU zu erklären. Akku HP COMPAQ 6715s .

Bedauerlich: Wie schon bei der CPU gesehen, fällt die Grafikleistung im Akkubetrieb um knapp 7 % ab.
Wer sich der Spielewelt nicht entziehen möchte, sollte auf ältere Spiele der letzten Jahre zurückgreifen. Beispielsweise kann das Game BioShock Infinite mit einer Bildwiederholungsrate von 28,5 fps im Schnitt unter mittleren Einstellungen zum Laufen gebracht werden.
Das Lenovo Ideapad arbeitet insgesamt leise, dennoch ist es immer wieder zu hören. Besonders bei einem eingeschalteten Höchstleitungsprofil unter Windows konnten wir ein dauerhaftes Lüftergeräusch wahrnehmen. Mit einem maximalen Geräuschpegel von 37,6 dB(A) ist es aber deutlich leiser als das HP 250 G4 (45,2 dB(A)) und das Asus F555LJ (41,8 dB(A)). Leider ist das Lüftergeräusch im oberen Frequenzengebiet angesiedelt und so eher störend.
Weder im Idle-Betrieb noch unter Last können wir bedenkliche Temperaturen festhalten. Die Maximaltemperaturen halten wir bei rund 36 °C auf der Ober- und Unterseite fest. Auch die Konkurrenz liegt in einem ähnlichen Wertebereich. Das Netzteil allerdings wird mit bis zu 51,4 °C ziemlich heiß, weshalb es nicht unter Decken oder Kissen verschwinden sollte.

Als Letztes wollen wir noch einen Blick auf die Temperaturen im Inneren werfen. Hierzu setzen wir das Notebook einem Stresstest und warten eine Stunde. Beinahe konstant kann der Prozessor des Testgerätes seinen Basistakt von 1,6 GHz aufrechterhalten. Die Kerntemperaturen überschreiten hierbei nie die 60-°C-Marke.

Nach Beendigung des Stressszenarios kann das Notebook, laut dem 3DMark 11 Benchmark, eine äquivalente Leistung zu einem Kaltstart abrufen.
Vor YouTube- oder Serien-Sessions muss sich das Testgerät nicht fürchten. Immerhin ist die Lautstärke zufriedenstellend, und Stimmsequenzen wirken ausreichend klar. Ein wahres Klangvolumen können die eingebauten Standard-Lautsprecher aber nicht erzeugen. 
Während des Idle benötigt das Lenovo Ideapad 300 zwischen 5,4 und 9,4 W. Die leistungsstärkere Konkurrenz kann diese Werte sogar unterbieten. Beispielsweise verlangt das Asus F555LJ lediglich 3,5–5,7 W. Auch unter Last ist unser Testkandidat stolze 5 W durstiger (40 W) als der Asus Kontrahent. 
Lenovo spendiert dem Ideapad 300 einen Vier-Zellen-Akku mit einer Kapazität von 31,7 Wh. In unserem WLAN-Test simulieren wir das Surfen im Internet und wollen so eine praxisnahe Laufzeit ermitteln. Nach etwas mehr als vier Stunden schaltet unser Testgerät in den Ruhemodus und erreicht damit eine sehr durchschnittliche Laufzeit. Auch hier schneidet die Konkurrenz besser ab. Das Asus F555LJ und das HP 250 G4 erreichen solide 5 h und 45 min.
Das Lenovo Ideapad 300 versucht die Kluft zwischen einem Office- und Multimedia-Gerät kostengünstig zu schließen. In unserer Konfiguration hinkt unser Testgerät in vielen Bereichen hinterher und bereitete uns eher gemischte Gefühle. Zunächst machte das schlichte Gehäuse einen soliden Eindruck. Die Eingabegeräte sind allerdings nicht für den Dauerbetrieb geschaffen. Besonders die Tastatureingaben wirken schwammig. Für den allgemeinen Surfbetrieb sollte dies grundsätzlich nicht hinderlich sein.

In der nächsten Runde haben wir uns mit dem Display befasst. Das Ideapad punktet weder mit seiner Helligkeit und der mageren Auflösung, noch durch seine spiegelnde Bauart. Insgesamt können wir an dieser Stelle nicht mehr für den verlangten Preis erwarten.

Zu einem der wichtigsten Punkte gehört das Thema Leistung: Immer wieder mussten wir mit Wartezeiten kämpfen. Programme in Ausführung laufen allerdings überwiegend flüssig.

Auch bei der Akkulaufzeit liegt unser Testgerät eher im Durchschnitt. Für Gelegenheitsnutzer, die sich beispielsweise fast ausschließlich mit der Internet-Welt befassen, wird das Gesamtpaket für 450 Euro genügen. Akku HP COMPAQ 6510b .

Wer allerdings noch etwas finanziellen Spielraum besitzt, sollte auch einen Blick auf die Konkurrenz werfen. Unser Top-Notebooks unter 500 Euro Übersicht kann hier hilfreich sein.

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• 19/5/2016 - Akku Asus A42-G55 Kaufen

Ein mobiles 13-Zoll-Notebook soll besonders mit einer hohen Zuverlässigkeit und soliden Eingabegeräten den Alltag erleichtern. Lenovo bietet nun für den günstigen Einstieg das E31-70 an. Soviel vorweg: Den meisten Anforderungen konnte der Laptop in unserem Test tatsächlich genügen.
Mit dem Lenovo E31-70 zielt der Hersteller auf den Einstiegsbereich in der Office- und Business-Welt. Um in diesem Anwendungsgebiet auf Niveau der Konkurrenz zu agieren, wird ein Intel Core i3 der Broadwell Generation verbaut. Für die sichere Authentifizierung im Geschäftsalltag dient ein Fingerprint-Sensor. Mit 4 GB Arbeitsspeicher und einer 500 GB großen SSHD-Festplatte befindet sich der aktuelle Kaufpreis bei rund 470 Euro. Mittlerweile auf einem vergleichbaren Preisniveau liegt das von uns im letzten Jahr getestete HP ProBook 430 G3, das mit stärkerer Intel Core i5-6200U und sonst ähnlichen Komponenten auftrumpft. 
Lenovo ummantelt das E31 mit einem matten Kunststoffgehäuse. Bis auf die Rückseite des Displays besitzen alle Elemente eine griffige Oberflächenstruktur. Die Verarbeitung macht auf den ersten Blick einen sehr soliden Eindruck. Alle Komponenten und Elemente sind sauber miteinander verbunden. Die Haptik des unter 2,2 cm dünnen Notebooks ist dank vieler abgerundeten Kanten sehr angenehm. Mit einem Gewicht von 1,6 kg ist das Testgerät ein guter Begleiter. Störend ist allerdings die leicht eindrückbare Tastatureinheit und der Displayrücken. Für Wartungsarbeiten sind auf der Unterseite leider keine Klappen angebracht.

Der Schnittstellenumfang entspricht dem üblichen Standard. Zwei USB-3.0-Verbindungen sollen hierbei genügen. Etwas unvorteilhaft: Beide USB-Ports finden an der rechten Seite ihren Platz.

Als Sicherheits-Feature wird neben dem Kensington Lock ein Fingerabdruck-Lesegerät verwendet. Der eingesetzte SD-Kartenlese-Slot liefert laut AS-SSD-Test mäßige Übertragungsraten von rund 30 MB/s. Während eine Übertragung von JPEG-Bildateien (jeweils 5 MB) erzielen wir allerdings nur sehr niedrige 10,3 MB/s. Hierfür verwenden wir unsere Referenzspeicherkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II.
Die eingesetzte Chiclet-Tastatur kann durch ihre ideale Tastengröße und genügend Grip bei Schreibvorgängen punkten. Durch eine leicht gewölbte und angeraute Oberfläche wird ein recht ordentliches Schreibgefühl erzeugt. Dennoch könnte das Schreibempfinden durchaus knackiger und der Hub länger sein. Leider existiert keine Beleuchtung, damit Office-Arbeiten selbst zur späten Stunde gut gelingen. Akku Asus A42-G55 .

Als Mausersatz wird unterhalb der Tastatur ein 10 x 5 cm Touchpad verbaut. Eingaben werden hierbei, bis auf die Ecken, sauber interpretiert. In unserem Testgerät könnte die Reaktionszeit des Touchpads noch einen Hauch schneller sein. Bei den eingesetzten Tasten macht der Hersteller alles richtig. Das Klickgeräusch ist dumpf und nicht störend. Weiterhin verfügen beide Tasten über einen gleichmäßigen und langen Hub.
Das in unserer Konfiguration vorliegende Testgerät verfügt über ein TN-Panel mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. Dank dem 180° großen Öffnungswinkel findet sich stets eine angenehme Arbeitsposition, obwohl Lenovo kein besonders blickwinkelstabiles Panel verwendet. Das aus dem Hause Infovision stammende Display verfügt über eine eher magere Helligkeit von 204 cd/m² und einen ausgesprochen niedrigen Kontrast von 343:1. Ein besseres Display verbaut HP in seinem 430 G3 in dieser Preisklasse aber ebenfalls nicht. 
Besonders heftig wirkt sich die eingeschränkte Helligkeit im Outdoor-Einsatz aus. Aus diesem Grund sollten nur schattige Orte aufgesucht werden. Dank dem matten Display stellen umliegende Spiegelungen hingegen kein Problem dar.

Weder der sRGB- noch der AdobeRGB-Raum kann abgedeckt werden. Dies wäre bei diesem Preisniveau auch nicht üblich. Nur für den professionellen Bildbearbeitungsbereich sind diese Abdeckungen von Relevanz. Auch die DeltaE-Abweichungen der Farben und Graustufen sind mit Werten um 10 im Normalbereich des Displaytyps. Leider ist ein Blaustich auch mit freiem Auge wahrnehmbar. Dieser verschwindet bei einer Kalibrierung gänzlich (verlinktes Farbprofil oben). Bessere Ergebnisse kann das HP ProBook 430 G3 auch hier nicht aufweisen.
Als Leistungsträger kommt eine Intel Core i3-CPU zum Einsatz. Leistungsreserven für einige Multimedia-Anwendungen stehen ebenfalls bereit. Der 4 GB große Arbeitsspeicher arbeitet leider ausschließlich im Single-Channel. Alternativ sind Ausstattungen mit stärkerer i5-5200U-CPU, 8 GB RAM und 128 GB SSD im Angebot. Die modernere Konfiguration E31-80 kombiniert eine moderne Intel i5-6200U Skylake-CPU mit 4 bzw. 8 GB RAM und einer HDD bzw. SSD mit einer Kapazität von bis zu 256 GB. Die Preise liegen hier mit bis zu 700 Euro aber auch bereits deutlich über unserer Testkonfiguration. 
Mit einer Taktrate von 2 GHz rechnet ein Intel Core i3-5005U Prozessor in unserem Testkandiaten. Intel nennt auf der Produktseite eine maximale Leistungsaufnahme (TDP) von 15 W. Unser Testkandidat schneidet mit 209 Punkten im Multi-Core-Test erwartungsgemäß ab. Auf bessere Ergebnisse kommt der stärkere Intel Core i5-6200U-Prozessor des HP ProBooks 430 G3: Mit 286 Punkten erreicht es rund 41 % mehr.

Im Akku-Betrieb kann das Lenovo die gleiche Leistung wie unter einem Netzanschluss bringen.Während unserer Testphase verlief die Arbeit am Testgerät stets angenehm. Die eingebaute SSHD kann allerdings nicht mit den Reaktionszeiten einer SSD mithalten. Der PCMark 8 bestätigt unser Empfinden mit einer Punktzahl von fast 2.800. Rund 200 Punkte mehr erreicht das HP ProBook 430 G2 dank seiner potenteren CPU. Akku Asus X71Q .
Im Inneren arbeitet eine mit 5.400 RPM drehende SSHD mit 8 GB SSD-Cache. Die im 2,5-Zoll-Format verbaute Festplatte erreicht sequentielle Schreiberaten von 116 MB/s und Leseraten von 120 MB/s . Bis zu 20 MB/s geringere Ergebnisse liefert das HP ProBook 430 G3.
Als Grafikeinheit nutzt das Lenovo E31-70 eine interne Intel HD Graphics 5500. Aufgrund der Tatsache, dass nur ein Single-Channel-Arbeitsspeicher verbaut ist, bewegt sich die Leistung der Grafikkarte im Mittelfeld. Im 3DMark 11 werden rund 980 Punkte erzielt. Diverse Notebooks mit gleicher Grafikeinheit, aber stärkerer CPU und Dual-Channel-Arbeitsspeicher können Punktzahlen von bis zu 1.200 Punkten erreichen. Auch das HP ProBook 430 G3 kann dank stärkerer Recheneinheit 250 Punkte mehr erzielen.
Lenovos neues 13,3 Zoll großes Office Notebook macht einen großen Bogen um die Spielewelt. Wer aber dennoch gelegentlich in den Genuss kommen möchte, sollte sich eher bei den alten Spieleklassikern oder Casual-Games aus dem Windows-Store bedienen. Das im Jahr 2013 präsentierte Spiel Bioshock Infinite läuft bei minimalen Einstellungen mit nur knapp flüssigen 28 fps.
Das Lenovo E31-70 arbeitet stets leise. Erst unter Last macht es sich mit 38 dB(A) deutlich bemerkbar. Der Lüfter schaltet sich erst beim Starten von leistungsfordernden Programmen zu. Während des Idle-Betriebs gibt das Testgerät kaum einen Mucks von sich, und auch die eingesetzte drehende Magnetfestplatte können wir nur selten wahrnehmen. Insgesamt ist die Geräuschkulisse sehr zufriedenstellend, obwohl das Lüftergeräusch ruhig etwas dumpfer sein könnte. 
Auch bei der Temperaturentwicklung können wir fast nur positive Worte finden. Erst unter Last wärmt sich das 13,3-Zoll-Testgerät auf bis zu 41 °C. Der HP Kontrahent wird mit bis zu 44 °C etwas wärmer.

Zuletzt wollen wir jedoch noch einen Blick auf die Kerntemperaturen der CPU werfen. Für den Stresstest ziehen wir die Auslastungsprogramme Prime95 und FurMark hinzu. Schon zu Beginn fängt die CPU an zu throtteln und unterschreitet deutlich ihren Basistakt. Nach etwa einer Stunde liegt die durchschnittliche Taktfrequenz nur noch bei 1.550 MHz.

Nach Beendigung des Stresstest erzielt der 3DMark 11 allerdings die gleiche Puntkzahlen wie unter einem Kaltstart.
Die eingesetzen Lausprecher beeindrucken durch eine hohe Lautstärke und genügend Präsenz. Stimmen werden bei Gesprächen sauber wiedergegeben. Selbst für Film- und Serien-Abende eignet sich das Testgerät. Für einen satten Sound mit reichlich Bässen müssen wir uns dennoch externer Wiedergabegeräte bedienen.
Während des Idle-Vorgangs verlangt unser Lenovo gerade einmal zwischen 4,2 und 7,4 W. Erst unter Last können Spitzen von bis zu 37,1 W erreicht werden. In unserem Auslastungsszenario pendelt sich der maximale Verbrauch bei 29 W ein.
Der eingesetzte Akku besitzt eine Kapazität von 34,4 Wh. Mit seinen zwei Zellen wollen wir die Akkulaufzeit in einem praxisnahen Szenario ermitteln. Hierzu simulieren wir das Surfen im Internet bei einer Displayhelligkeit von 150 cd/m². Nach 4 h und 14 min schaltet das Lenovo E31-70 in den Ruhemodus. Stolze zwei Stunden mehr Ausdauer besitzt HPs ProBook 430 G3. 
Lenovo stellt mit unserem Testkandidaten ein 13,3-Zoll-Notebook der E31 Reihe vor. Das neue Notebook zielt auf die Einstiegsklasse der Business- und Office-Geräte ab. Dieses Ziel ist unserer Ansicht nach erreicht worden. Die Verarbeitung und das Gehäuse sind bis auf kleinere Schwächen gelungen. Ungünstig verlief allerdings die Verteilung der Schnittstellen-Positionierung der USB-Ports. Auch das blickwinkelschwache TN-Display-Panel zeigt Schwächen hinsichtlich Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung. In Anbetracht des Preises ist dies aber nicht verwunderlich.

Insgesamt bringt die neue Lenovo E31 Serie ein alltagstaugliches 13,3-Zoll-Notebook hervor, welches im unteren Preissegment durchwegs seine Berechtigung hat.

Der Blick auf die Systemleistung erfreut, solange wir uns mit dem Office-Betrieb beschäftigen. Für anspruchsvollere Software sind nur wenige Leistungsreserven vorhanden. Die im Betrieb erzeugte Abwärme und Lüfterlautstärke halten sich im Rahmen. Da unser Testkandidat für den mobilen Einsatz gedacht ist, spielt die Akkulaufzeit eine große Rolle. In unserem praxisnahen Surf-Szenario ermittelten wir nur eine eher durchschnittliche Laufzeit von rund 4 Stunden, welche die Konkurrenz überbieten könnte. Der Vergleich zum mittlerweile etwa gleich teuren HP ProBook 430 G3 ist dennoch empfehlenswert. Akku Asus A42-G75 .

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• 8/5/2016 - Neuer Akku Dell Precision M4300

Viele Businesskunden mit dem nötigen Kleingeld schwören seit unzähligen Notebookgenerationen auf die teure, aber auch hochklassige T-Serie von Lenovo. Beim neuesten 14-Zoll-Ableger hat der Hersteller Bewährtes bewahrt: Eingabegeräte und Gehäuse gleichen denen des Vorgängers. Werden auch Bildschirm und technische Aspekte dem hohen Anspruch wieder gerecht?
Gut ein Jahr ist es jetzt her, dass Lenovo mit dem T450 den noch Broadwell-basierten Vorgänger zum aktuellen ThinkPad T460 auf den Markt gebracht hat. Äußerlich hat sich wenig getan, und auch die sonstigen Spezifikationen ähneln sich bis auf den Bildschirm und die CPU sehr. Beim neuen T460 handelt es sich um ein hochmobiles Business-Notebook für gehobene Ansprüche, das klassengerecht mit für den anvisierten Einsatzzweck locker ausreichender Performance, fast schon legendären Eingabegeräten, leisem Betrieb und sehr langen Akkulaufzeiten punktet. Wer es flacher mag, findet bei den ThinkPad TXXXs-Ultrabooks wie dem direkten Pendant T460s vielleicht, was er sucht. Soll es deutlich günstiger sein, bieten sich die etwas weniger hochwertigen ThinkPads aus den Serien E und L an, die viele positive Eigenschaften von der T-Serie geerbt haben.

Als Vergleichsnotebooks für diesen Test haben wir Geräte ausgesucht, die von Format, Einsatzzweck, Performance und Preis her mit dem Testgerät vergleichbar sind und außerdem zurzeit die wichtigsten Konkurrenten des T460 darstellen:
Für die Leistungsmessungen haben wir zur besseren Orientierung noch das Lenovo ThinkPad T460s-20FA003GGE mit i7-6600U und WQHD-Bildschirm hinzugezogen.

Wie bei der Serie üblich, kann auch das T460 umfangreich konfiguriert werden. Welche Teile dabei zur Auswahl stehen, verrät das Bild unter diesem Absatz. Unser Testmuster mit der Bezeichnung 20FN003LGE kommt mit der sparsamen ULV-CPU Intel Core i5-6200U mit 2 Kernen und Hyperthreading, in den Prozessor integrierter Intel HD 520 Grafik, 8 GB RAM, einer 256-GB-SSD, diversen Sicherheitsfunktionen sowie einem nicht berührungsempfindlichen IPS-Display. Mobilfunk (optional) fehlt. Der eingebaute Akku wird wieder durch einen zusätzlichen, entnehmbaren Stromspeicher ergänzt. Die Kapazität beträgt jeweils rund 23 Wh.
Auch auf den zweiten Blick ähnelt das Gehäuse des T460 dem seiner Vorgänger T450 und T440 bis auf die geänderten Anschlüsse wie ein Ei dem anderen und bringt auch dieselben Maße und dasselbe Gewicht mit. Mit einer Bauhöhe von 21 mm fällt es rund 2 mm höher aus die Konkurrenten im Test. Ebenso wie das Dell E7470 bringt es etwas mehr als 1,7 kg auf die Waage und ist für einen 14-Zöller gerade im Gegensatz zum teureren T460s mit seinen nur 1,37 kg nicht besonders leicht.

Schon auf den ersten Blick ist das T460 nicht zu letzt wegen der auffälligen TrackPoint-Tasten als ThinkPad zu erkennen. Das Design würden wir als kantig-schlicht und eher maskulin bezeichnen. Einen ausgezeichneten Eindruck hinterlassen die nur mäßig für Fingerabdrücke empfänglichen, nicht ganz einfach zu reinigenden, dafür aber optimal griffigen, samtweichen Oberflächen, die das ganze Gerät bis auf den mattschwarzen Bildschirmrahmen zieren. Als Material kommt wieder der bekannte Glasfaser-Karbon-Mix zum Einsatz.

Mit relativ wenig Kraftaufwand ließ sich das Gehäuse ein Stück weit verwinden und gab dabei auf der instabil wirkenden linken Seite ungesunde Knack- und Knarzlaute von sich. Rechts über den Ports war ein auffälliges Spaltmaß zu beobachten, das wir durch intensives Drücken schließen konnten. Danach waren alle Spaltmaße gleichmäßig und eng. Lenovo hat beim Zusammenbau des Testsamples gepatzt, was in Hinblick auf den hohen Preis absolut nicht in Ordnung geht und sich in der Bewertung niederschlägt. Die etwas zu stramm eingestellten Scharniere verhindern zwar längeres Nachschwingen bei ruckartigen Bewegungen, nur leider lässt sich das Notebook so auch nicht mit einer Hand öffnen.
Auf einen VGA-Port, der selten noch für den Anschluss altertümlicher Beamer gebraucht wird, muss man beim ThinkPad T460 erstmals verzichten. Ansonsten ist alles an Bord, was Businessuser normalerweise voraussetzen. Neben 3 x USB 3,0, HDMI (1.4) und dem Mini DisplayPort dürften vor allem der Dockingport und der SmartCard-Reader bei der anvisierten Zielgruppe auf Interesse stoßen. Thundebolt und USB 3.1 (Type-C) fehlen. Dafür findet sich im Gerätemanager ein UoIP HUB für Wireless USB.

Damit bei der Benutzung einer externen Maus keine eingesteckten Sticks und Kabel stören, sind Anschlüsse am besten an den hinteren Seiten aufgehoben. Daran hält Lenovo sich nicht ganz, aber der für die meisten Nutzer (Rechtshänder) besonders wichtige vordere rechte Bereich wurde weitgehend freigehalten. Im Zusammenspiel mit der externen USB-3.0-Festplatte des Testers werden von den meisten Notebooks sequenzielle Transferraten von knapp 100 MB/s erreicht. Das Testgerät ist eines der sehr wenigen Notebooks, die diesen Wert sogar gelegentlich überbieten konnte. Akku Dell Latitude E6520 .

Für die Messung der Kartenleser-Performance nutzen wir unsere Referenz-SD-Karte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II. Die maximale Übertragungsrate beträgt bis zu 86 MB/s beim Kopieren von großen Datenblöcken, während bei normalen JPG-Bilddateien mit jeweils rund 5 MB etwa 65 MB/s erwartet werden können.
Das verbaute WLAN-Modul Intel Dual Band Wireless-AC 8260 (2x2 = max. 867 MBit/s brutto bei ac) entspricht dem neuesten Stand der Technik. Wie der Name schon verrät, beherrscht es neben den verbreiteten Standards g und n auch den aktuellen ac-Standard, der ausschließlich im immer noch deutlich weniger frequentierten und damit auch nicht so störanfälligen 5-GHz-Band funkt. Bluetooth ist in Version 4.2 integriert. Im individuellen Testsetup des Autors erwiesen sich die Empfangseigenschaften als überdurchschnittlich gut. UMTS/LTE kann bei der Konfiguration gegen Aufpreis gewählt werden, ist bei unserem Testsample aber nicht an Bord.

Gut, wenn auch nicht perfekt aufgestellt ist das Testgerät in Sachen Sicherheit. Zunächst ist das obligatorische Kensington-Lock zu nennen, mit dem sich das Notebooks anketten lässt. Zur sicheren Authentifizierung dienen der SmartCard-Reader und ein herkömmlicher Fingerabdruckscanner, während es etwa beim aktuellen ThinkPad T460p schon für einen neuen Sensor gereicht hat, auf den der Finger nur aufgelegt werden muss. Ebenfalls nicht fehlen dürfen ein TPM-Modul in der Version 1.2 sowie Passwortschutz für das BIOS/UEFI. Für die Festplattenverschlüsselung steht das in Windows 10 Pro integrierte BitLocker-Feature zur Verfügung. Wer auf vPro-Unterstützung angewiesen ist, kann das Notebook alternativ mit dem Ethernet-Modul Intel I219-LM bestellen.

Neben dem obligatorischen 45-Watt-Netzteil findet sich im Karton nur noch die ebenso obligatorische Schnellstartanleitung. Da Recoverymedien fehlen, sollte die Recoverypartition nicht angetastet werden. Optionales Zubehör von Lenovo wie die Dockingstation kann man sich hier ansehen. 
Einfach von außen entnehmen kann man nur den externen Akku, der interne Akku und weitere Komponenten sind nur nach einer Demontage zugänglich. Dazu müssen an der Unterseite sieben Schrauben entfernt werden. Anschließend muss man die Oberseite der Base anheben. Da wir mit einem Shopgerät arbeiten, vermeiden wir diesen Schritt, um eventuellen Beschädigungen vorzubeugen. Noch kurz zu den Aufrüstmöglichkeiten: Eine der beiden RAM-Bänke ist frei, der Maximalausbau liegt bei insgesamt 32 GB. Außerdem steht ein freier M.2-Steckplatz etwa für ein LTE-Modem oder eine (weitere) SSD zur Verfügung. Die SATA-SSD mit sieben mm Bauhöhe kann durch einen anderen Massenspeicher mit diesem Formafaktor ersetzt werden. Standardmäßig basiert der entnehmbare Akku auf drei Zellen, lässt sich aber gegen Aufpreis durch einen (überstehenden) Akku mit 6 Zellen und entweder 48 oder 72 Wh ersetzen.

Passend zum gehobenen Preis gewährt Lenovo eine dreijährige Garantie mit Vor-Ort-Service. Wie üblich sind die beiden Akkus nur für ein Jahr abgedeckt. Außerdem ist ein Unfallschutz buchbar. Nähere Infos dazu findet man hier. 
Das auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Touchpad schuldet seine drei oben angebrachten Tasten dem schon seit IBM-Zeiten offenbar unverzichtbaren TrackPoint. Wer ihn noch verwendet, kann so gleichzeitig die Tasten erreichen, die sich durch relativ viel Hub, einen angenehmen Widerstand und einen deutlichen Druckpunkt auszeichnen, dafür aber jedes akustische Feedback vermissen lassen. Bei unserem Testsample klappert die rechte Taste leider, auf eine Abwertung haben wir (da es sich hierbei um einen von der Garantie abgedeckten Defekt handelt) jedoch verzichtet.

Unterhalb der TrackPoint-Besonderheiten finden wie ein normales, wenn auch nicht besonders großes Clickpad vor, das man unten rechts und links herunterdrücken und so ebenfalls die Maustasten bedienen kann. Der Hub ist deutlich flacher als der der TrackPoint-Tasten, hier gesellt sich zum knackigen Druckpunkt dafür noch ein deutliches Klickgeräusch hinzu. Die allenfalls minimal angeraute Oberfläche mit einwandfreien Gleiteigenschaften reagierte stets schnell und präzise auf Berührungen und Gesten, Drag & Drop durch Doppeltipp funktionierte immer problemlos.
An der hervorragenden Tastatur, die ein Alleinstellungsmerkmal der ThinkPad-Serien T, L, und E (mit leichten Variationen) darstellt, hat Lenovo zum Glück nichts geändert. Den letzten Schliff erhalten die Chiclet-Keyboards stets in den teuren Notebooks der T-Serie. So auch hier: Die groß und kontrastreich beschrifteten Tasten mit ihrer deutlich konkaven, rutschhemmenden Oberfläche bieten für Notebookverhältnisse ungewöhnlich viel Hub, der zusammen mit dem knackigen und angenehm weit vom Anschlag entfernten Druckpunkt für hervorragendes Feedback sorgt. Zu ermüdungsfreiem Schreiben trägt der sauber abgefederte Anschlag bei. Bei ansonsten nahezu identischen Eigenschaften verfügt das Keyboard des T460s über weniger Hub.

Da die Breite exakt der von Standard-Desktop-Tastaturen entspricht, konnte ein ordentlicher Abstand zwischen den trotzdem angenehm großen Keys eingehalten werden. In Sachen Layout gibt es als Tribut an langjährige ThinkPad-Kunden einige Besonderheiten, die Einsteigern zunächst etwas Umgewöhnung abfordern. So sind die Positionen von FN- und Strg-Tasten vertauscht, was sich aber im BIOS korrigieren lässt. Druck sowie die Bildlauftasten sind unten rechts gelandet. An der zweistufigen, hellen und gleichmäßigen Beleuchtung gibt es absolut nichts zu meckern. Wir haben zwar schon leisere Keyboards gesehen, nennenswerte Geräusche geben aber allenfalls die großen Tasten wie Return von sich, sodass sich das T460 mit kleinen Einschränkungen auch für lärmsensible Umgebungen eignet.
Lenovo hat sich für ein mattes, IPS-basiertes Display in Full-HD-Auflösung entschieden. Verteilt auf 14 Zoll ergibt sich eine für Notebookverhältnisse sehr ordentliche Pixeldichte von 157 pp, die aus dem üblichen Betrachtungsabstand von rund einem halben Meter für eine gestochen scharfe Darstellung sorgt. Die Farben wirken subjektiv lebendig, aber nicht zu bunt. Alternativ wird für knapp 50 Euro mehr ein Touch-Display angeboten, dessen sonstige Eckdaten mit denen des verbauten Exemplars übereinstimmen, ohne dass es sich deswegen um das gleiche Panel handeln muss. Laut Datenblatt des Herstellers steht darüber hinaus auch ein Display mit 1.366 x 768 Pixeln zur Auswahl.Akku Dell Inspiron N7010.

Vergleicht man die mäßige maximale Helligkeit von nur 230 cd/m² mit der anderer aktueller Office-Notebooks, wird der Durchschnitt von 265 cd/m², in den auch die Helligkeiten zahlreicher erheblich günstigerer Geräte einfließen, verfehlt. Wer eine besonders hohe Leuchtkraft benötigt, ist mit den sonnenhellen Konkurrenten von HP und Dell viel besser bedient. Unauffällig bleibt die mit 85 % gemessene Ausleuchtung. Das minimale und nur bei einem völlig dunklen Bild gerade noch sichtbare Durchscheinen der Beleuchtung am unteren Rand spielt in der Praxis keine Rolle.
Das Testgerät präsentiert einen erfreulich niedrigen Schwarzwert von 0,26 cd/m², was im Hinblick auf die eingeschränkte Leuchtkraft allerdings kein großes Kunststück ist. Auch subjektiv wirkt Schwarz satt. Im Ergebnis lässt sich ein sehr ordentlicher, wenn auch nicht spitzenmäßiger Kontrast von immerhin 885:1 errechnen. Unser EliteBook 840 G3 (TN-Panel-Version) patzt beim Schwarzwert und kommt so trotz enormer Helligkeit nur auf 563:1. Kontrast-König im Feld ist das Latitude E7470 mit mustergültigen 1.462:1.

Außer durch höhere Blickwinkelstabilität (s. u.) heben sich IPS-Panels vor allem durch ihre bessere Farbdarstellung von den günstigeren TN-Kollegen ab. Im Auslieferungszustand werden wir mit DeltaE-Werten von 7 konfrontiert, was für IPS-Verhältnisse schon unterdurchschnittlich ist. So war bei unserem Testsample denn auch ein mittelstarker Grünstich zu beobachten, der durch Kalibrierung und Profilierung (Profil im Kasten) vollständig verschwunden ist. Beim EliteBook finden wir TN-typisch schlechte Werte von mehr als 10 vor, während unser Latitude schon mit sehr guten 3 (ColorChecker) bzw. 4 (Graustufen) aus dem Karton kam. Für ambitionierte Bildbearbeitung sollten die DeltaE-Werte unter 3 liegen.

Wer nur gelegentlich auf Hobbyniveau mit Bildern arbeitet, dürfte sich an der geringen Abdeckung des großen Profi-Farbraums AdobeRGB kaum stören. Trotzdem sind hier nur 40 %, über die erwartungsgemäß (TN) auch das HP nicht hinauskommt, für IPS ein schlechter Wert. Selbst der viel kleinere Quasi-Standard-Farbraum sRGB, auf den die meisten Bildaufzeichnungs- und Darstellungsgeräte ausgelegt sind, wird nur zu 62 % abgedeckt. Erheblich besser macht es im Testfeld nur das Dell.
Gerade bei hochmobilen Notebooks ist es schade, wenn der Bildschirm sich nur mit großen Einschränkungen für das Arbeiten im Freien eignet. Wie auf den Fotos unten zu sehen ist, trifft diese Beschreibung leider auf das Testgerät zu. Mit einiger Mühe findet sich auch an sonnigen Tagen eine geeignete Position im Schatten, aber selbst dort leidet die Ergonomie unter dem im Verhältnis zur Umgebung zu dunklen Bild. Etwas entspannter dürfte es bei bedecktem Himmel aussehen, mehr als ausreichend ist die Outdoor-Performance aber wohl nur bei Dunkelheit.
Zwar gewährt der Screen des Lenovo ThinkPad T460 dem Nutzer viel Bewegungsfreiheit vor dem Schirm und bleibt jedem TN-Panel überlegen, gehört in dieser Disziplin aber zu den schwächeren IPS-Displays. Bemerkbar macht sich das besonders bei horizontal verschobenen Einblickwinkeln durch relativ (!) früh und deutlich auftretende Helligkeits- und Kontrastverluste. Verfälschte Farben bekommt man nur in praxisfernen Extrempositionen zu Gesicht, die von den Eckbildern unserer Blickwinkelcollage dargestellt werden.
Der im Officebereich überaus verbreitete Intel Core i5-6200U (2 x 2,3 - 2,8 GHz, Hyperthreading, TDP 15 W) ist quasi die Brot-und-Butter-CPU der aktuellen Skylake-Generation. Während er für Games sowie sonstige stark parallelisierte Software nicht die erste Wahl ist, reicht die Leistung für alle typischen Officeanwendungen, aber auch anspruchsvollere Programme wie etwa Adobe Lightroom aus. Dabei geht die CPU noch energieeffizienter zu Werke als die schon smarten Broadwell-Vorgänger wie der ähnlich schnelle i7-5500U (2 x 2,4 - 3 GHz, TDP 15 W). Im Gegensatz zum 6200U im dünneren (!) ThinkPad T460s wurde die TDP nicht auf 25 Watt angehoben, was wohl nur der Abgrenzung zum teureren Modell geschuldet ist.

Im Cinebench R15 setzen sich erwartungsgemäß die Kandidaten mit den höher taktenden i7-Prozessoren an die Spitze, bis zu 18 % betragen die Rückstände der i5-Notebooks, was sich aber allenfalls bei sehr fordernden Programmen bemerkbar machen sollte. Interessant: Der mit 25 statt 15 Watt konfigurierte i5-6200U im T460s kann in diesem Szenario nicht von seiner höheren TDP profitieren, weil die 15 Watt (Standard) bei nur 2,8 GHz Maximaltakt ohnehin nicht ausgenutzt werden. Ein Vorteil sollte sich aber bei gleichzeitiger Belastung von CPU und integrierter GPU Intel HD 520 ergeben. Der für die Auslastung beider Kerne spezifizierte Höchsttakt von 2,7 GHz wird in der Cinebench-Schleife konstant gehalten, sodass man der CPU eine erwartungsgemäße Performance bescheinigen kann. Ohne Stromnetz ändert sich an den Cinebench-Scores nichts. 
Dank Hyperthreading-Dualcore, ausreichend Speicher und SSD liegen für eine sehr gute Systemperformance alle Voraussetzungen vor. Gemessen haben wir mit dem PCMark 8, der im Vergleich zum ausgemusterten PCMark 7 die Massenspeicher-Performance erheblich geringer gewichtet. Als Vergleichsbasis dienen alle von uns in den letzten 8 Monaten getesteten Office-Notebooks mit SSD. In diesem Feld liegt die durchschnittliche Punktzahl des Work-Benchmarks bei 3.693 Punkten, während das Testgerät 3.956 Punkte und damit schlanke 7 % mehr einheimsen konnte.

Die Mitbewerber im Test sind etwas stärker motorisiert und können sich so leichte Vorteile herausarbeiten. Für den geringen Vorsprung des schlankeren Lenovo T460s findet sich als Erklärung die auf 25 Watt erhöhte TDP. Grenzt man die Auswahl weiter auf Geräte mit dem i5-6200U ein, kann sich der Kollege Lenovo ThinkPad E460-20EUS00000 wohl hauptsächlich wegen seiner dedizierten AMD-Grafik um 12 % absetzen. Subjektiv hat die zumeist sehr verzögerungsarme Nutzung dem Tester viel Spaß gemacht, was wie so oft hauptsächlich der SSD zu verdanken ist. Nicht nur ungeduldige Naturen sollten an den schnellen Programm- und OS-Starts Gefallen finden.
Unser T460 kommt mit einer über SATA III angebundenen 256-GB-SSD, was die sequenziellen Transferraten auf etwas mehr als 500 MB/s begrenzt. Entscheidet man sich stattdessen für die Basisausstattung mit einer 500 GB fassenden Hybrid-Platte (was wir nicht empfehlen), werden rund 150 Euro weniger fällig.

Werden Betriebssystem und Programme gestartet, müssen oft kleine, verteilte Datenblöcke eingelesen werden (4K Read). Einige ganz neue SSDs schaufeln dabei bis zu 40 MB/s durch die Leitungen. Für eine gute Beurteilung würden schon 30 MB/s ausreichen, an denen unser Lenovo T460 mit nur 20 MB/s souverän vorbeirauscht. Es geht aber noch weniger, wie man den Werten des T460s ansieht. In der Praxis machen sich die Unterschiede kaum bemerkbar. Besser schlägt sich die Toshiba-SSD im Testgerät, wenn die kleinen Blöcke von 64 Threads gleichzeitig eingelesen werden (4K-64 Read), wobei mehr als vier Threads regelmäßig nur bei Servern anliegen.
Sicher nicht zu den interessantesten Aspekten für die Zielgruppe des Lenovo T460 gehört die in die CPU integrierte, sehr sparsame, aber auch schwachbrüstige Grafikeinheit Intel HD 520 ohne dedizierten Grafikspeicher, die sich die knappe TDP von 15 Watt mit der CPU teilen muss. Die erreichbare Performance hängt zum einen von der CPU ab. Zum anderen profitiert die GPU klar von Dual-Channel-RAM, muss im Testgerät aber mit einem Speicherkanal auskommen.

Hochauflösende Videos nach H.264 und neuerdings auch H.265 werden in Hardware dekodiert, sodass mit einer ruckelfreien Wiedergabe zu rechnen ist. Das Lenovo ThinkPad T460 kann 4K-Videos dank DisplayPort auf externen Bildschirmen mit 60 Hz darstellen. Im Vergleich mit anderen Notebooks mit der gleichen CPU/GPU liegt die Grafikperformance auf dem erwarteten Niveau.
Wer auf dem T460 3D-Games zocken will, muss sich wegen der sehr eingeschränkten Grafikleistung in der Regel mit uralten oder grafisch wenig spektakulären Titeln wie Counter-Strike GO begnügen oder alternativ die oft hässlichen Minimaleinstellungen bei 1.024 x 768 oder 1.280 x 720 wählen. Besser sieht es bei Spielen mit isometrischer Darstellung wie Diablo III oder FIFA aus, die oft sogar in hohen Einstellungen flüssig laufen. Wie man der kleinen Benchmarktabelle unten ansieht, ist die Intel HD 520 mit aktuellen Grafikkrachern wie Witcher 3 komplett überfordert.
Wie es sich für ein Office-Notebook gehört, ist unser T460 insgesamt sehr leise unterwegs. Viel Kühlbedarf besteht im Hinblick auf die niedrige TDP ohnehin nicht. Selbst mit aktiver Systemkühlungsrichtline bleibt es im Idle-Betrieb und bei nur sporadischer, mäßiger Belastung stumm. Legt man mit Prime95 hohe Last an, dauert es über 20 Sekunden, bis der Lüfter sich durch kurzes Hochdrehen einmal deutlich bemerkbar macht, was auf eine gute passive Kühlung hindeutet.

Danach präsentiert sich ein sanftes Rauschen, das in einem recht ruhigen Einzelbüro mit laufendem PC noch etwa bis zu einer Entfernung von einem Meter vernehmbar ist, dabei aber auch wegen des Fehlens lästiger Nebengeräusche überhaupt nicht störend auffällt. Dazu muss man anmerken, dass eine dertartig hohe Dauerlast gerade im Officebetrieb fast nie auftritt, selbst CPU-lastige Spiele lassen immer wieder Verschnaufpausen zu. Verschärfen wir die Tortur durch Zuschalten des GPU-Stresstests FurMark weiter, ändert sich an der Geräuschkulisse nichts mehr. Somit stellen die Betriebsgeräusche auch in lärmsensiblen Umgebungen nie ein Problem dar.

Das dürfte ebenfalls für sämtliche Mitbewerber im Test gelten, deren Lautstärken sich im Idle alle auf dem Niveau der normalen Umgebungsgeräusche bewegen und auch unter Last die völlig unkritischen Werte des T460 kaum übersteigen.
Erwartungsgemäß niedrig fallen auch die Oberflächentemperaturen aus. Bei geringer Last wird das T460 an keiner Stelle wärmer als 30 °C. Liegt hohe Dauerlast an, befindet sich der "Hotspot" mit schon leicht kritischen, in der Praxis aber nicht auftretenden (s. o.) 44 °C unten in der Mitte. Der gleichzeitige Einsatz von Prime95 und FurMark bringt die 15-Watt-TDP an ihre Grenzen. Schon kurz nach dem Start sackten die Frequenzen von den spezifizierten 2,7 GHz auf konstant 1,5 GHz (Bild) ab, sodass dem Kandidaten in diesem praxisfernen Extremszenario massives Throttling zu bescheinigen ist. Mehr als harmlose 56 °C Kerntemperatur erklomm des Testgerät nie.
Mehr als Mittelmaß bekommt man aus den beiden nach unten abstrahlenden Speakern trotz standardmäßig aktiviertem Dolby Audio nicht zu hören. Die beste Note heimst noch die künstlich "verbesserte" Präsenz ein, und obwohl von echten Bässe keine Rede sein kann, kann man der Konstruktion auch eine gewisse Dynamik nicht absprechen. Ansonsten muss man den Klang mal wieder als stark mittenbetont, hohl und unnatürlich bezeichnen. Immerhin bleibt man von Verzerrungen und Lautstärkeschwankungen auch bei der für mittlere Räume ausreichenden Maximallautstärke verschont.
Sparsam, sparsamer, Skylake. Auch bei seiner aktuellen Prozessorgeneration hat Intel der weiter verbesserten Energieeffizienz den Vorzug vor relevanten Leistungssteigerungen gegeben. Dazu passt, dass die Verbrauchswerte insgesamt sehr niedrig sind und ebenso wie die der Mitbewerber keine Auffälligkeiten zeigen. Das 45-Watt-Netzteil ist seiner Aufgabe stets gewachsen.
Lange Akkulaufzeiten gehören zu den wichtigsten Eigenschaften mobiler Notebooks, und Lenovo liefert. Im Idle-Betrieb bei niedrigster Helligkeit schafft es ebenso wie die Mitbewerber im Test über 15 Stunden. Orientiert man sich am praxisnahen WLAN-Test (Wie wir testen), ist mit mehr als fünfeinhalb Stunden zu rechnen, die von den Mitbewerbern (HP) sogar noch um bis zu 34 % übertroffen werden. In jedem Fall sollte es sehr selten vorkommen, dass man mit den Kandidaten mal einen mobilen Arbeitstag nicht übersteht.
Auch wenn davon auszugehen ist, dass es sich bei den festgestellten Verarbeitungsmängeln nicht um Serienfehler handelt, lassen sie Lenovos Qualitätskontrolle in diesem Fall nicht im besten Licht erscheinen. Wir vertreten die Meinung, dass so etwas bei einem 1.500-Euro-Notebook nicht zu passieren hat. Davon abgesehen hatten wir uns etwas mehr Stabilität erhofft, die bei den anderen Modellen der Reihe ja auch gegeben ist. Dass sich das Gerät nur mit Gegenhalten öffnen lässt, könnte sich als Dauerärgernis erweisen.

Auf der erheblich umfangreicheren Habenseite finden sich typische ThinkPad-Qualitäten, wie die hervorragenden Eingabegeräte, eine umfangreiche Sicherheitsausstattung, zwei Akkus mit insgesamt langen Laufzeiten sowie einen einwandfrei und für den anvisierten Einsatzzweck mehr als ausreichend schnellen Antrieb, der zusammen mit der großen SSD für einen flüssigen, frustfreien Betrieb sorgt. Akku Dell Precision M4300 .

Mindestens 87 % haben alle Notebooks im Test erreicht. Das HP EliteBook 840 G3 (TN-Version) ist etwas schlanker, leichter und schneller, hat aber einen niedrigklassigen Bildschirm. Beim mit stolzen 89 % bewerteten Dell Latitude E7470 wird fast nur die Webcam kritisiert, hier ist eine bessere Wartbarkeit gegeben, und sogar die Eingabegeräte können mit denen des Testgerätes mithalten. Lenovos Konkurrent aus dem eigenen Hause in Form des T460s ist flacher, leichter, teurer und hat eine fast gleichwertige Tastatur mit etwas weniger Hub. Neben wenig Arbeitsspeicher gibt es wie beim T460 hauptsächlich einige das IPS-Display betreffende Kritikpunkte.

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• 27/3/2016 - Notebook Akku Asus A32-N50

Dell verbessert die Leistung und Ausdauer der neuen Latitude E5000-Modelle und erschafft dadurch einen erfolgreichen Mitarbeiter für die Business-Welt. Dank einer vorbildlichen Akkulaufzeit übersteht das neue Latitude selbst die längsten Arbeitstage.
Ein Notebook mit einer optimalen Leistung für Business-Anwender. Mit diesen Worten stellt Dell die neuen Modelle der Latitude 14-5000-Serie vor. Neben einer Reihe von Sicherheitsfeatures nutzen die aufgefrischten Produkte nun Intels neuste Skylake-Generation. Je nach Ausstattung listet Dell einen Grundpreis zwischen 915 Euro und 1.285 Euro. Stolze zwölf verschiedene Modelle des neuen Latitude E5470 stehen vor der eigentlichen Konfiguration bereit. In unserem Testexemplar arbeiten ein Intel Core i5-6300U, ein 8 GB großer DDR4 Arbeitsspeicher und eine 256 GB SSD. Damit gehört es zu den Spitzenmodellen und wird derzeit mit 1.250 Euro gehandelt.

Besonders interessant sind die Unterschiede zur älteren Haswell-Generation, weshalb wir das Dell Latitude E5450 und das eine Preisklasse tiefer angesiedelte Dell Latitude 3450 in unseren Test mit einfließen lassen wollen. Als weitere Konkurrenzmodelle können wir Produkte wie das Lenovo ThinkPad T460s oder das HP EliteBook 840 G2 nennen. Auch das neue HP EliteBook 840 G3 wird zur Zeit von uns getestet und gesellt sich ebenfalls in diese Vergleichsrunde.
Der Hersteller bleibt seiner gewohnten Linie treu und umrahmt das neue Latitude mit einem mattschwarzen Kunststoffgehäuse. Die dunkelsilbernen Scharniere zieren zusätzlich die Rückseite des Gehäuses. Insgesamt macht das Gehäuse einen schlichten und sehr edlen Eindruck. Die Verarbeitung des Gehäuses ist zufriedenstellend. Alle Ecken und Kanten sind sauber abgerundet worden, was letztendlich zu einer sehr guten Haptik führt. Bei genauerer Tuchfühlung können wir keine überstehenden Kunststoffelemente oder gröbere Verarbeitungsschwächen entdecken. Bis auf den leicht eindrückbaren Displayrücken, macht das Latitude einen sehr soliden Eindruck. Die Displayscharniere sind deutlich breiter als die von den Konkurrenzprodukten aus dem Hause Lenovo. In unserem Werkszustand besitzen diese eine ideale Festigkeit, wodurch das Display beim Aufklappen nicht nachwippt. Spezielle Zertifizierungen nach militärischen Standards, wie sie bei manch anderen Geräten beworben werden, besitzt das 14-Zoll-Business-Gerät jedoch nicht.

Auf der Unterseite lassen sich weder Wartungsklappen, noch ein einfacher Zugang zum Akku entdecken. Um Reparaturarbeiten zu tätigen, muss also die komplette Bodeneinheit geöffnet werden.

Das Gewicht (1.828 g) ist im Vergleich zum Vorgänger (1.968 g) bei unserer Konfiguration um 140 g gesunken. Die Bauhöhe ist allerdings bei rund 23 mm gleichgeblieben. Insgesamt verzeichnen wir in Sachen Optik und Gehäuseeigenschaften nur geringe Unterschiede zum Vorgänger.
Bei der Positionierungsstrategie bleibt sich der Hersteller treu und verbaut an fast allen Seiten recht ausgeklügelt alle Ports. Auf der Rückseite finden wir die stationären Verbindungen (Ethernet, VGA-HDMI-Ausgang, 1 x USB 3.0, Netzanschluss). Dadurch wird die Arbeitsfläche nicht eingeschränkt. Für eine Maus, oder flüchtige Peripherie, dienen jeweils ein USB-Anschluss auf der linken und rechten Seite. Zu den Besonderheiten des Business-Notebooks gehören ein Smart-Card-Reader, ein NFC-Lesegerät, ein Fingerabdrucklesegerät und ein SIM-Slot (WWAN-Modul nachrüstbar und nicht inkludiert). Da kein Mini DisplayPort zur Verfügung steht, lässt sich kein 4k-Display mit einer Bildwiederholungsfrequenz von 60 Hz ansteuern.

Um die Geschwindigkeit des SD-Kartenlesegerätes zu messen, kopieren wir auf eine Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II rund 300 jpg-Bilder mit jeweils einer Größe von 5 MB. Die Übertragungsraten liegen bei sehr guten 151 MB/s. Der AS SSD-Benchmark gibt für den Kartenslot sequentielle Leseraten von 202,95 MB/s und Schreibraten von 117,16 MB/s an. 
Gleich mehrere Wege führen zu einer Verbindung in das World Wide Web. Für die drahtlose Kommunikation dient ein Intel Dual Band Wireless-AC 8260-Modul. Optional ist ein Slot für ein WWAN-Modul verbaut worden. Der Aufpreis für das Qualcomm Snapdragon X7-LTE beträgt 87 Euro. Die WLAN-Datenübertragung mittels des AC 8260 Moduls kann hierbei bis zu 867 Mbps (Brutto) erreichen. Für die drahtgebundene Verbindung verbaut der Hersteller ein Intel Ethernet Connection I219-LM-Modul mit einer maximalen Durchsatzrate von 1 Gbps.

In einem vom Autor ausgebauten Szenario soll die Geschwindigkeit der Module in einer praxisnahen Situation gemessen werden. Hierbei verwenden wir eine Fritz!Box 7490, die sich ein Stockwerk (3-4 m Luftlinie) unterhalb des Testgerätes befindet. Die 5-GB-Datei befindet sich auf einer WD My Cloud und wird über die beiden Kommunikationsmodule übertragen. Unser Testgerät erreicht eine WLAN-Übertragungsrate von 66,2 MB/s und eine Ethernet-Übertragung von 105 MB/s. Ein Apple iMac 21,5 (2014) erreicht im WLAN-Test rund 68 MB/s.

Als nennenswerte Option ist noch das Intel Tri-Band Wireless-AC 18260 WiGig zu erwähnen. Diese WLAN-Karte kann derzeit allerdings noch nicht in der Konfiguration ausgewählt werden. Die Besonderheit: Ab Winter 2016 wird es speziell für dieses Modul einen Dell Wireless Dock geben. 
Gleich mehrere Sicherheitsfeatures bringt Dell in seinem neuen Business-Gerät unter. In unserer Testversion ist ein optional erhältliches Fingerabdrucklesegerät, ein TPM 2.0-Chip, ein Kesington-Lock, sowie ein Smart-Card-Reader und ein NFC-Modul (FIPS 140-2 Level 3) verbaut. Eine Besonderheit: Dell verbaut einen Touch-Sensor für das Fingerabdrucklesegerät, was eine schnellere Erkennung ermöglicht.

Des Weiteren bietet der Hersteller viele softwareseitige Sicherheitslösungen, wie Computrace und Produkte der DDP (Dells Data Protecton) an. Details finden sich auf der zugehörigen Produktseite.

Das inkludierte Zubehör umfasst nur eine Kurzanleitung sowie eine Treiber- und Utility-CD. Bei Business-Geräten ist besonders die Docking-Lösung von Interesse. Allerdings wird derzeit leider keine spezielle Dockingstation für diese Reihe angeboten. Anzunehmen ist, dass die Dockingvariante des Vorgängers unterstützt wird. Für das Dell Latitude E5450 kann ein E/Port-Replikator II für einen Aufpreis von 250 Euro erworben werden. Dieser erweitert die Anzahl der Anschlüsse um schon vorhandene Standardschnittstellen (USB 3.0-Ports,Ethernet-Anschluss,…) und speziellere Anschlüsse (serielle, parallele, PS/2). Weitere Details finden sich auf der jeweiligen Produktseite. 
Wie schon kurz angedeutet, werden keine Reparaturklappen auf der Unterseite angebracht. Auch der Akku lässt sich nicht ohne tieferes Eingreifen austauschen. Die Bodeneinheit hingegen kann durch das Lösen von acht Schrauben entfernt werden. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Die kleinen Klickverschlüsse aus Plastik können bei grober Abnahme abbrechen. Aus diesem Grund sollten eher geübte Hände Reparaturmaßnahmen vornehmen.

Nach Abnahme der Kunststoffeinheit ist der Zugang zum Arbeits- und Festspeicher, den drahtlosen Kommunikationsmodulen, dem Akku und dem Lüfter möglich.

Die Aufrüstung des Arbeitsspeichers kann einfach erfolgen, da nur einer der beiden Arbeitsspeicher-Slots belegt ist. Ein WWAN-Modul kann ebenfalls ohne Probleme verbaut werden. Die parallele Nutzung einer 2,5-Zoll-Festplatte und einer schmalen M.2-SSD funktioniert nicht. Akku für Asus A32-N50 .

Dell gewährt eine einjährige Garantie inklusive ProSupport und Vor-Ort-Service und einen dreijährigen Basisservice. Eine Erweiterung des ProSupports ist auf drei Jahre (120 Euro) und vier Jahre (192 Euro) möglich. Alternativ steht der ProSupport Plus bereit. Dieser umfasst zusätzliche Leistungen, wie eine Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft und Reparatur bei versehentlichen Beschädigungen. Dieser Service lässt sich für ein (30 Euro), drei (180 Euro) oder vier (270 Euro) Jahre anschließen. Ein Unfallschutz wird für ein Jahr angeboten und kostet 29 Euro.
Dell verwendet in seiner neuen Latitude-Reihe eine mattschwarze Chiclet-Tastatur inklusive zweistufiger Hintergundbeleuchtung. Bis auf die F-Tasten und Sondertasten sind alle Tasten gleich groß. Die Tastenbreite ist allerdings rund 1 mm kleiner als bei einem aktuellen Apple MacBook Pro Retina. Bei der Verarbeitung und der Festigkeit können wir keine Mängel feststellen.

Die einzelnen Tasten sind etwas nach innen gewölbt, was zu einem besseren Schreibkomfort führt. Der Hub ist ziemlich weich und könnte noch einen Hauch länger sein, da sich schnellere Eingaben etwas schwammig anfühlen. Insgesamt werden sich 10-Finger-Schreiblinge dennoch gut mit der Tastatur zurechtfinden. Das Anschlagsgeräusch ist insgesamt als eher dumpf zu bezeichnen.
Das mit 10 x 5,4 cm ausreichend groß dimensionierte Touchpad ist leicht nach außen gewölbt, was sich zunächst etwas ungewöhnlich anfühlt. Die Festigkeit der Touch-Einheit hinterlässt jedoch einen sehr soliden Eindruck. Die etwas raue Oberflächenstruktur sorgt für präzise Eingaben. Selbst Bewegungen in den Ecken werden ohne Probleme erkannt. Multitouch-Gesten stellen ebenfalls kein Hindernis dar und verlaufen stets flüssig. Unterhalb der Touch-Einheit befinden sich Maustasten, welche einen langen und weichen Hub aufweisen. Die Tasten sind leicht gummiert und erzeugen ein kaum hörbares Klickgeräusch.

Als zweite Maus-Eingabe verbaut der Hersteller einen TrackPoint. Dieser erfüllt seinen Zweck als Mauseingabe recht ordentlich. Dennoch gefallen uns die TrackPoints aus dem Hause Lenovo, wie bei einem Lenovo ThinkPad T460s, in Sachen Grip und Eingabegenauigkeit etwas besser. Oberhalb des Touchpads sind separat drei Tasten angebracht. Diese Maustasten besitzen zwar einen angenehmen, weichen Hub, geben aber im Gegensatz zu den Tasten des Touchpads etwas lautere Geräusche von sich. 
Gleich vier verschiedene Display-Varianten benennt der Hersteller im zugehörigen Datenblatt. Zwei davon stehen allerdings aktuell nur im deutschen Shop zur Verfügung. In unserer Konfiguration des Latitude E5470 wird ein mit 1.366 x 768 Pixel auflösendes TN-Panel verbaut. Dies stellt die günstigste Lösung dar. Als Alternative lässt sich ein helleres Full-HD-Display auswählen. Die günstigste Konfiguration mit einem Full-HD-Display beträgt 1.130 Euro. Es bleibt zu hoffen, dass das im Datenblatt gelistete Full-HD-Touch-Display mit Corning Gorilla Glass auch zukünftig in Deutschland angeboten wird.

Unser Display besitzt neben seiner HD-Auflösung eine durchschnittliche Helligkeit von 207 cd/m². In unserem Test des Vorgängers durften wir das hochauflösendere Full-HD-IPS-Display der letzten Generation testen, das eine um 50 cd/m² bessere Helligkeit besaß.
Der Kontrast überzeugt mit 332:1 nicht. Schwarztöne wirken nicht satt und eher grau. Der subjektive Blick auf das Display lässt schon einen Blaustich vermuten, welchen die CalMAN-Analyse bestätigt. Die Abweichungen der Farben sind mit deltaE-Werten von über 10 ziemlich hoch, was aber bei einem TN-Panel nicht verwunderlich ist. Abhilfe verschafft eine Kalibrierung, welche die deltaE-Abweichungen der Grayscale auf 1,07 und der Farben auf 2,79 minimiert.

Die für den professionellen Grafiker wichtigen Farbraumabdeckungen sind im sRGB-Raum (60,4 %) und im AdobeRGB-Raum (38,4 %) deutlich zu gering.
Das matte Display kann in Räumen den meisten direkten Lichtquellen trotzen. Im Außenbereich genügt die Helligkeit nicht, um direkte Sonneneinstrahlungen zu kompensieren. Auch bei indirekter Sonneneinstrahlung wirkt das Display eher düster. Empfehlenswert sind schattige Orte, an denen das Notebook beinahe ohne Einschränkungen genutzt werden kann.
Dell verbaut in unserem Testmodell ein blickwinkelschwaches TN-Panel. Aus diesem Grund werden Farben und Helligkeiten bei Neigungen und Kippbewegungen deutlich verfälscht. Durch den großen Öffnungswinkel von 180° kann das Display allerdings meistens so justiert werden, dass das Bild klar erscheint. Es besteht auch die Option, ein blickwinkelstabiles IPS-Panel zu erwerben. 
Mit unserer gewählten Konfiguration zählt unser Testgerät zu der potentesten Versionen dieser Reihe. Mit Intel i5-Prozessor, 8 GB DDR-4-Arbeitsspeicher und einer 256 GB großen SSD soll ein reaktionsschneller Arbeitsablauf im betrieblichen Alltag gewährleistet werden. Selbst für anspruchsvollere Software stehen Leistungsreserven bereit. Leider arbeitet der Arbeitsspeicher nur im Single-Channel. Da ein weiterer RAM-Slot verfügbar ist, kann diese Erweiterung noch einmal einen Leistungsschub (speziell für die GPU) hervorbringen.

Wer das Gerät ausschließlich als Schreibknecht nutzen möchte, der erhält für 915 Euro ein Modell mit Intel Core i3-Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und eine 500 GB Magnetfestplatte.

Außerdem bleibt abzuwarten, ob die im US-Datenblatt geführten Intel Core i7-Prozessoren in Zukunft auch in Deutschland verfügbar sind (Intel Core i7 U- und H-Prozessoren).
In unserem Testgerät kommt ein Intel Core i5-6300U zum Einsatz. Die eingesetzte Recheneinheit verwendet zwei Kerne mit jeweils einer Taktrate von 2,4 GHz. Mittels TurboBoost können Frequenzen von bis zu 3 GHz (2 Kerne: max. 2,9 GHz) erzielt werden. Um die Leistung des Prozessors zu messen, ziehen wir den Cinebench R15 zur Seite. Während des Testlaufes fällt positiv auf, dass permanent mit vollem Boost-Takt von 2,9 GHz gearbeitet wird. Selbst nach mehreren Anläufen unterschreitet die CPU diesen Takt nicht. Mit einer Multi-Core-Punktzahl von 311 liegt es auf gleicher Höhe mit anderen Notebooks, die die gleiche CPU verwenden.

Laut des Cinebenchs R15 kann im Akku-Betrieb die gleiche Leistung abgerufen werden. Weitere Vergleiche zu dem eingesetzten Prozessor finden sich unserer Benchmarkliste der aktuellen Notebook Prozessoren. Akku für Asus A32-M50 .

Als reaktionsschnell und arbeitsfreudig lässt sich die Leistung des 14 Zoll großen Testnotebooks zusammenfassen. Die schnelle SSD und der Intel Core i5-Prozessor sorgen für ein rundes Gesamtbild. Dieses subjektive Empfinden bestätigt ebenfalls der PCMark 7. Mit über 5.100 Punkten schneidet die aktuelle Version besser als der Vorgänger ab. Nur das mit stärkerer Intel Core i7-6600U ausgestattete Lenovo ThinkPad T460s liegt gleichauf mit unserem Business-Kandidaten.
In der uns vorliegenden Version des Dell Latitude E5470 findet eine 256-GB-SSD aus dem Hause Liteon ihren Platz. Der im M.2-Format verbaute Festspeicher ist über SATA (6 Gb/s) verbunden. Die Alternativen wären eine 500-GB-Magnetfestplatte (7.200 RPM) und eine kleinere 128 GB SSD.

Die eingesetzte SSD schneidet in den sequentiellen Lese- und Schreibvorgängen besser als der im Vorgänger verbaute 128 GB-Festspeicher ab. Allerdings liegen die 4K-64Thrd-Werte deutlich unter denen des Latitude E5450, weshalb die Gesamtbewertung im AS SSD-Benchmark schlechter ausfällt.

Dank einer schnellen PCIe-Verbindung übertrumpft das Lenovo ThinkPad T460s alle Konkurrenten. Die sequentiellen Leseraten liegen bei 2.040 MB/s und die sequentiellen Schreibraten bei 1.407 MB/s. Die erzielte Gesamtpunktzahl des AS SSD-Benchmarks beträgt stolze 2.439 Punkte.
Das Business-Notebook ist zwar nicht für die Spielewelt geschaffen, aber einige ältere Spieleklassiker werden eine flüssige Bildrate ermöglichen. Neuere Spiele hingegen sind, falls überhaupt, nur bei minimalen Einstellungen spielbar. Wer sich nicht vollständig der Spielewelt entziehen möchte, kann mehr Performance durch einen im Dual-Channel arbeitenden Arbeitsspeicher erreichen. Im Spiel BioShock Infinite erzielt unser Testkandidat mit 36 fps (minimale Einstellungen) rund 20 % mehr Bilder die Sekunde als das Vorgängermodell. Das ThinkPad T460s kann dank des Dual-Channel-Betriebs mehr als 55 fps erzielen.

Welche Spiele noch mit der eingesetzten Grafikkarte spielbar sind, finden sich in unserem Artikel der Spieleleistung aktueller Notebook Grafikkarten.
Weder im Idle noch unter Last erreicht unser Testgerät einen unangenehmen Geräuschpegel. Ganz im Gegenteil: Das Dell Latitude E5470 zeichnet sich durch eine äußerst leise Hitzeabtragung aus. Selbst während unserer Benchmarks dauert es eine Weile bis der Lüfter anspringt. Während unseres Stresstests halten wir eine maximale Lautstärke von knapp 37 dB(A) fest.
Die Oberflächentemperaturen auf der Unter- und Oberseite bleiben im Idle stets unter 30 °C. Erst unter Last-Bedingungen können wir einen Anstieg auf bis zu 41 °C festhalten. Wie schon bei dem Latitude E5450 entsteht der Großteil der Hitze auf der linken Seite. Konkurrenz-Notebooks wie die Lenovo ThinkPad T460s-Reihe schneiden ähnlich ab.

Wir wollen als nächstes bei solch einem Auslastungszustand einen Blick auf die Kerntemperaturen der CPU werfen. Mittels den Programmen FurMark und Prime95 rufen wir solch ein Stressszenario hervor. Schon nach einigen Minuten unterschreitet der Prozessor seinen Grundtakt um 200 MHz. Eher selten wird eine Taktfrequenz von rund 2 GHz erreicht. Nach einiger Zeit pendelt sich die Taktfrequenz bei 2,2 GHz (Basistakt 2,4 GHz) und die Core-Temperaturen bei 65 °C ein. Beim damaligen Latitude 5450 wurde nach einer Stunde Laufzeit sogar nur noch mit 1,1 GHz (Basistakt 2 Ghz) gerechnet. Wie beim alten Modell erzielt das Testgerät im 3DMark 11 nach Beendigung des Szenarios eine gleiche Punktzahl, wie unter einem Kaltstart.
Die eingesetzten Lautsprecher können eine ordentliche Geräuschkulisse erzeugen. Das Klangspektrum beinhaltet viele Mitten. An Bässen und etwas Präsenz fehlt es, was allerdings auch nicht weiter tragisch ist. Für einige YouTube-Videos, oder Skype-Konferenzen genügen die eingesetzten Lautsprecher.
Der Idle-Verbrauch fällt (auch bedingt durch das einfach Display) mit 3,5 – 6 W äußerst gering aus. Zum Vergleich benötigte das letzte Latitude E5450 zwischen 4,5 – 9,6 W. Unter Last hingegen benötigt unser Testkandidat mit bis zu 36,6 W (nach kurzer Zeit abfallend auf rund 30 W) rund 3 W mehr als der Vorgänger. Gleichauf mit unserem Testgerät liegt das mit Broadwell-Architektur ausgestattete HP EliteBook 840 G2. Eine deutlich potentere CPU und Grafikkarte fordern bei dem ThinkPad T460p ihren Tribut in der maximalen Leistungsaufnahme. Bis zu 66,7 W verlangte das 1.400 Euro teure Business-Gerät aus dem Hause Lenovo. Auch die leistungsstärkste Version der ThinkPad T460s-Serie benötigt aufgrund einer angepassten Prozessor-TDP (25 statt 15 Watt) rund 10 W mehr.

Bei unserem Testgerät wurde ein Netzteil mit 90 W mitgeliefert, Seriengeräten soll dagegen ein 65-Watt-Adapter beiliegen. 
Der Hersteller spendiert dem neuen Latitude 5470 einen 62-Wh-Akku. Zum Vergleich: Die Kapazität des Latitude 5450 betrug nur 51 Wh. Welche Auswirkungen dies auf die Laufzeit hat, wollen wir anhand drei Testszenarien schildern.

Zunächst wollen wir die maximal zu erreichende Akkulaufzeit feststellen. Hierzu stellen wir die Helligkeit auf ein Minimum und simulieren das Lesen von Texten. Erst nach knapp 21 h und 44 min muss das Testgerät in den Ruhezustand schalten und übertrifft damit deutlich die 13 h und 14 min des Latitude E5450 und die 14 h des Lenovo ThinkPad T460s.

Auch im praxisnahen WLAN-Test trumpft das Testgerät mit rund 11 h auf und übersteht ohne Probleme selbst einen längeren Arbeitstag. Das Dell Latitude E5450 (6,5 h), das Lenovo ThinkPad T460s (5,5 h) und das HP EliteBook 840 G2 (7 h) können mit diesen Laufzeiten nicht mithalten.

Mittels des BatteryEaters messen wir zuletzt noch die minimal zu erwartende Akkulaufzeit bei maximaler Displayhelligkeit. Hier muss das Testgerät schon nach 3 h seinen Betrieb beenden. Aber auch an dieser Stelle reicht das Durchhaltevermögen der Konkurrenz nicht aus, um bessere Ergebnisse zu erzeugen. Das ThinkPad T460s erzielt aufgrund seiner stärkeren Hardware nur eine Stunde. An zweiter Stelle steht wieder der Vorgänger mit 2h und 12 min.
Dells neues Latitude der E5000-Reihe schlägt sich in unserem Testverfahren durchgängig sehr solide. Angefangen bei den äußeren Eigenschaften, erweckt es einen robusten und edlen Eindruck.

Verarbeitungsschwächen gab es kaum. In Zukunft wären Wartungsklappen oder wenigstens ein herausnehmbarer Akku gern gesehene Neuerungen.

Wohl einer der wichtigsten Eckpunkte stellen die Eingabegeräte dar. Die Tastatur fühlt sich zwar sehr gut an, könnte aber einen festeren Hub aufweisen. Der einzige echte Knackpunkt unseres Modells ist das eher düstere und blickwinkelschwache TN-Panel. Immerhin lässt sich optional ein helleres Full-HD-Display auswählen. Ein besseres Display wird die Wertung insgesamt noch etwas nach oben treiben. Hinsichtlich der Leistung erweckt das Latitude ein rundes Gesamtbild. Weiterhin messen wir einen deutlichen Leistungszuwachs zur letzten Generation. Unser Testgerät zeigt sich auch bei der Lüfterlautstärke von seiner besten Seite und punktet durch eine gute Lüftercharakteristik und Lautstärke. Am meisten gefiel uns die lange Akkulaufzeit. Im mobilen Einsatz kann das Testgerät mehr als einen Arbeitstag ohne einen Stromanschluss auskommen.

Dell kreiert mit dem Latitude E5470 ein gelungenes Notebook der Business-Mittelklasse. Wer allerdings eine reine Schreibmaschine für den Office-Betrieb benötigt, sollte externe Eingabegeräte hinzuziehen. Akku für Asus A32-N61 .

Wer einen hohen Wert auf ein hochauflösendes Display und eine schnelle PCIe 3.0-SSD-Verbindung legt, sollte einen Blick auf das Lenovo ThinkPad T460s werfen. Das neue HP Elitebook 840 G3 dürfte durch die Skylake-Generation ebenfalls interessant werden. Dennoch sollte angemerkt sein, dass sich der Preis des neuen Latitude E5470 unterhalb der Konkurrenz ansiedelt.

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• 3/3/2016 - Laptop Ersatzakkus Asus X53E Rabatt

In der Vergangenheit ist mir ja bereits ein Akku meines alten Notebooks defekt gegangen. Jetzt habe ich mir die Frage gestellt, wie man eigentlich die Akkulaufzeit des Notebooks verlängern kann. Damit ist gemeint ein Notebook möglichst lange zu nutzen, bevor der Akku leer geht. Mindestens genau so wichtig ist es aber die Akkulebenszeit möglichst lange zu halten. Deswegen habe ich ein wenig recherchiert und euch die wichtigsten Fakten zur Akkulaufzeit und der Akkulebenszeit zusammengetragen.
Notebook Akku defekt oder zu schwach? Bei Notebook-Laden gibt es für fast alle Notebooks passende und vor allem günstige Notebook Akkus.
Wichtiger als die Akkulaufzeit ist die Akkulebenszeit. Wie lange so ein Notebook Akku hält, ist abhängig von der Nutzung. Je mehr Ladezyklen der Laptop durchgemacht hat, desto geringer wird die Akkulaufzeit. Im Durchschnitt schafft ein Li-Ionen Akku Asus A93SV 500 bis 1000 Ladezyklen (Macbook Pro z.B. bis zu 1000 Ladezyklen) bis er den Geist aufgibt oder die maximale Akkulaufzeit deutlich sinkt. Wenn man sich um die Akkulebenszeit keine Gedanken macht, dann bringt es nichts auf die Akkulaufzeit zu achten. Hier sind deshalb einige Tipps zum täglichen Umgang mit dem Notebook.

Wenn das Notebook längere Zeit nicht in Gebrauch ist, dann sollte man es auf keinen Fall komplett ent- oder vollgeladen lagern. Optimal sind 70% bis 80%. Die Lagerung selbst sollte eher in einem kühlen Raum erfolgen. Eine gute Temperatur ist 16°C. Nach einem Monat ist es empfehlenswert den Notebook Akku zu entladen, um ihn dann wieder komplett voll zu laden. Anschließend wieder auf die 70% Akkuladung entladen, um dann wieder das Notebook inklusive Akku lagern zu können.

Was in der Praxis sicherlich nicht oft geschieht ist das entfernen des Ladekabels, wenn der Akku komplett vollgeladen ist. Bei moderne Aufladetechnik und modernen Akkus sollte zwar ein Überladen des Akkus nicht vorkommen, dennoch ist es empfehlenswert das Ladekabel zu entfernen, wenn der Akku voll geladen ist.

Ist eine Steckdose in der Nähe, so sollte man den Akku nicht unnötig strapazieren und lieber entfernen. Der Netzbetrieb schont den Akku sehr. Denn ein Akku der nicht benutzt wird, wird optimal geschont.
In der Praxis sollte ein Notebook Akku immer komplett geladen werden und anschließend wieder entladen, ohne das Netzkabel zwischendurch anzuschließen. Versucht daher wirklich nur dann zu laden, wenn der Akku komplett leer ist oder kurz davor ist. Bei Lithium-Ionen-Akkus sollte die 10%-15% Grenze nicht überschritten werden.

Einmal im Monat sollte das Notebook wirklich so lange genutzt werden, bis es sich von selbst ausschaltet. Einmal im Monat sollte der Akku dann wieder komplett geladen werden ohne das Notebook in Betrieb zu haben.
Ist das Notebook erst vom Netz genommen, beginnt die Akkulaufzeit zu sinken. Jetzt gilt es einiges zu beachten, wenn man die Akkulaufzeit möglichst lange halten kann.

Gewöhnliche Notebook-Akkus halten zwischen 3 und 5 Stunden durch.Sparsame Netbooks schaffen sogar bis zu 10 Stunden (laut Hersteller).

Einige Tipps habe ich auch hier für euch rausgesucht, um die Laufzeit maximal zu verlängern. Bis zu 70 % kann diese so verlängert werden!
Die CPU ist Stromfresser Nummer 1. Gerade wenn sie diese nicht immer voll ausreizen (wenn es nicht sein muss), kann die Akkulaufzeit des Notebooks maximiert werden. Die Anpassungen können in der Systemsteuerung->Energieoptionen des Laptops gemacht werden. Im Modus „Ausgeglichen“ sparen hier die meiste Energie. Mit dem Freeware Tool CPU-Z können Sie Informationen zum Prozessor erhalten.

Die maximale Helligkeit muss nicht immer sein. Dimme dein Display soweit, dass du zwar noch gut daran arbeiten kannst, es aber nicht unnötig Strom verschwendet. Gemacht werden kann das über die Display-Tasten (eventuell in Kombination mit der „FN“-Taste, je nach Modell).

Wenn WLAN oder Bluetooth nicht benötigt werden, dann am besten deaktivieren. Das geht im Betriebssystem bequem über die entsprechenden Schaltflächen/Symbole. Gerade Bluetooth ist bei vielen ständig aktiviert, wird aber fast nie gebraucht. Auch WLAN kann unter Umständen nicht notwendig sein. Zum Beispiel, wenn man gerade mit dem Zug fährt und eh gerade ein Word-Dokument bearbeitet.

Eine OnBoard-Grafikkarte klingt zwar sparsam, ist es aber nicht immer. Bei einer separaten Notebook Grafikkarte kann in der Systemsteuerung der Stromsparmodus der Grafikkarte aktiviert werden. So verbraucht diese nicht extra Strom, wenn z.B. an Office-Dokumenten gearbeitet wird.

Was soll das denn heißen und was hat das mit der Akkulaufzeit zu tun? Ganz einfach! Je mehr Software auf deinem Notebook installiert ist und je mehr Daten sich darauf befinden, desto mehr muss die Festplatte diese durchsuchen. Das geht auch auf den Stromverbrauch. Auch die regelmäßige Datenträgerdefragmentierung kann helfen.

Bringt zwar nicht allzu viel und sollte wirklich nur mit Vorsicht gemacht werden, hilft aber auch die Laufzeit zu verlängern. Standardmäßig laufen die Lüfter im Notebook immer dann, wenn das Notebook Ersatzakkus Asus X53E zu heiß wird. Nicht immer macht das Notebook dies richtig. Mit dem Tool Speedfan können Lüfter richtig eingestellt werden.

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• 20/1/2016 - Passender Laptop Akku HP Pavilion dv9500

Ein High-End-Notebook mit AMD-Hardware – das gab es schon lange nicht mehr. HP wagt das Experiment und verbaut im EliteBook 745 G3 die schnellste Carrizo-APU samt SSD und WQHD-IPS-Display. Doch wie schlägt sich der 1.300-Euro-Bolide gegen die Intel-Konkurrenz?
Wer derzeit ein hochwertiges Business-Notebook im klassischen 14-Zoll-Format sucht, hat die Qual der Wahl: Praktisch sämtliche große Hersteller führen gleich mehrere entsprechende Modelle im Programm, die jedoch alle eines gemeinsam haben – Hauptprozessoren von Intel. Einzig HP hält nach wie vor auch AMD die Treue und hat nun seine EliteBook-700-Serie auf die aktuelle "Carrizo"-APU-Generation aktualisiert.

Erstaunlicherweise will das EliteBook 745 G3, welches auch im 12- (EliteBook 725 G3) und 15-Zoll-Format (EliteBook 755 G3) angeboten wird, weniger über den Preis, sondern vor allem mit seiner überaus stattlichen Ausstattung punkten. Für gut 1.300 Euro erhält der Käufer nicht nur AMDs aktuelles Topmodell Pro A12-8800B, sondern auch 8 GB RAM, eine 256 GB große SSD sowie – man lese und staune – ein IPS-basiertes WQHD-Display (2.560 x 1.440 Pixel). Zum Vergleich: Das Schwestermodell EliteBook 840 G3 mit Core-i5-6200U-CPU bietet für die gleiche Summe lediglich 4 GB RAM und ein TN-Panel mit FullHD-Auflösung.

Auch die Kontrahenten von Dell und Lenovo, beispielsweise das Latitude E7450 oder ThinkPad T450 (beide mit Broadwell-Prozessor; Skylake-Nachfolger stehen in den Startlöchern), siedeln sich ausstattungsbereinigt leicht oberhalb des 745 G3 an. Finden wir heraus, ob die Intel-Hardware das höhere Preisniveau rechtfertigen kann.

In Anbetracht der Parallelen zum EliteBook 745 G2 werden wir auf eine erneute Untersuchung von Gehäuse, Anschlüssen und Eingabegeräten verzichten und zu Beginn nur kurz auf bestehende Unterschiede eingehen.
Das EliteBook 745 G3 tritt als direkter Nachfolger des 745 G2 an und setzt grundlegend auf die gleiche Gehäusekonstruktion. Allerdings hat der Hersteller das Chassis an einigen Stellen leicht modifiziert – und zwar leider nicht nur zum Besseren. Unter anderem vermissen wir die praktische Wartungsklappe des alten Modells, die einer umständlich verschraubten Bodenplatte gewichen ist. Mal eben den internen Akku tauschen oder den Lüfter entstauben? Geht immer noch, kostet nun aber sehr viel mehr Zeit. Ebenfalls ärgerlich: Im Zuge der Modernisierung des Anschlussfeldes haben HPs Ingenieure löblicherweise eine USB-Type-C-Buchse (USB 3.0) ergänzt, dafür aber gleichzeitig zwei der bislang vier herkömmlichen USB-Ports gestrichen. Lob gibt es von uns dagegen für die Tastatur, die subjektiv noch etwas langhubiger und knackiger als bislang erscheint.
Lange Zeit wurde die EliteBook-Serie (und davon insbesondere die AMD-Modelle) vorrangig mit günstigen, technisch aber minderwertigen TN-Displays bestückt – doch damit ist nun Schluss: Die derzeit einzig verfügbare Konfiguration des 745 G3 setzt auf ein eindrucksvolles IPS-Panel, das bei einer Diagonale von 14,0 Zoll satte 2.560 x 1.440 Bildpunkten darstellt. Rechnerisch ergibt sich daraus eine Pixeldichte von 210 ppi, was ausreicht, um bei üblichem Betrachtungsabstand keine einzelnen Pixel mehr erkennen zu können. Als optimalen Kompromiss zwischen Textgröße auf der einen und Arbeitsfläche auf der anderen Seite würden wir unter Windows einen Skalierungsfaktor von 125 Prozent empfehlen.

Das Display protzt nicht nur mit nackten Pixelzahlen, sondern spielt auch qualitativ in der ersten Liga. Mehr als 300 cd/m² Maximalhelligkeit können sich mehr als sehen lassen, wenngleich die Ausleuchtung mit nur 74 Prozent verbesserungswürdig erscheint. Subjektiv fällt dieser Makel im Alltag allerdings kaum auf. Die Regelung der LED-Hintergrundbeleuchtung erfolgt ohne PWM-Technik, sodass der Bildschirm stets flimmerfrei arbeitet. Auch bei höchster Helligkeit stellt die Anzeige ein sehr sattes Schwarz dar (0,29 cd/m²), sodass das Kontrastverhältnis mit 1.100:1 sogar noch leicht über den Werten des Latitude E7450 und ThinkPad T450s liegt.
Nicht ganz so referenzverdächtig schlägt sich das EliteBook in puncto Farbwiedergabe. Obwohl der großzügige Farbraum mit über 95 Prozent sRGB-Abdeckung eigentlich beste Voraussetzungen für eine exakte Darstellung bieten sollte, fallen die Delta-E-Abweichungen mit 7,2 (Farben) respektive 6,0 (Graustufen) relativ hoch aus. Eine nachträgliche Kalibrierung verbessert diese Werte auf 5,2 (Farben) beziehungsweise 1,8 (Graustufen) – für professionelle Fotografen und Bildbearbeiter sicherlich unzureichend, für alle anderen Anwender aber durchaus befriedigend. HP Pavilion dv6700 Akku .
Mit seinen knapp 1,6 kg Kampfgewicht gibt das 745 G3 einen äußerst mobilen Begleiter ab, der auch im Außeneinsatz eine gute Figur macht. Die Kombination aus hoher Maximalhelligkeit und entspiegelter Bildoberfläche sorgt dafür, dass der Nutzer selbst an sonnigen Tagen ohne Einschränkungen arbeiten kann – das war beim Vorgänger nicht der Fall.
Dank IPS-Technik nimmt die Bildqualität auch bei schräger Betrachtung nur unwesentlich ab. Sogar bei Winkeln von 45 Grad und mehr bleibt das Kontrastverhältnis subjektiv hoch und Farben werden ohne Verfälschungen dargestellt. Dies zahlt sich insbesondere dann aus, wenn mehrere Anwender gleichzeitig auf das Display blicken – sei es zur Beurteilung der letzten Quartalszahlen oder beim heimischen Filmabend.
Hinter dem AMD Pro A12-8800B verbirgt sich das Business-Pendant des Carrizo-Topmodells FX-8800P. Die technischen Spezifikationen sind für beide Modelle exakt identisch (4 Kerne, 2,1 bis 3,4 GHz), allerdings garantiert AMD für die Pro-Serie unter anderem eine längere Lieferbarkeit zur Ersatzteilversorgung. Der in 28-Nanometer-Technik gefertigte Chip wird mit einer TDP von 15 Watt spezifiziert, worin neben den CPU-Kernen auch der integrierte Chipsatz sowie die Grafikeinheit enthalten sind.

Letztere gehört traditionell zu den größten Stärken sämtlicher AMD-APUs und weiß auch in diesem Fall zu beeindrucken: Satte 512 GCN-Shader (8 Compute Units) mit bis zu 800 MHz Taktfrequenz bescheren der Radeon R7 eine theoretische Rechenleistung, die so manchen dedizierten Mittelklasse-Beschleuniger in den Schatten stellt. In der Praxis limitiert allerdings meist die niedrige TDP den potentiellen Taktspielraum – und dann ist da auch noch das Thema der Speicheranbindung.

Selbst mit schnellem Dual-Channel-RAM hängt die Grafikleistung der APU stark an der Bandbreite. Dennoch verbauen viele Hersteller aus Kostengründen (oder um dem Anwender das Aufrüsten zu erleichtern) nur ein einziges Modul, so auch HP beim 745 G3. Für die nachfolgenden 3D- und Spielebenchmarks haben wir deshalb zusätzlich einen weiteren 8-GB-Riegel DDR3L-1600 ergänzt, um den resultierenden Performance-Zuwachs beurteilen zu können.
Blicken wir zunächst jedoch auf den Prozessorteil, der sich gegenüber dem Vorgänger drastisch verbessert zeigt. Im Vergleich mit dem A10 Pro-7350B geht der A12-8800B rund 30 Prozent in Führung – ein erstaunlicher Sprung für eine einzige CPU-Generation. Gleichwohl müssen wir dieses Lob in zweierlei Hinsicht relativieren: Zum einen bietet der A12-8800B – und somit wohl auch der baugleiche FX-8800P – im 15-Watt-Betrieb kaum Vorteile gegenüber dem kleineren A10-8700P. So springt die CPU im Single-Thread-Test des Cinebench R11.5 ständig zwischen 2,5 und 3,4 GHz, der Multi-Thread-Benchmark wird nach anfänglichen 2,5 GHz mit mageren 2,2 GHz beendet. Zum anderen muss sich der A12-8800B klar hinter der gesamten Core-i-Serie einordnen und wird bereits von einem Core i3-6100U um etwa 20 bis 30 Prozent distanziert. Diese Differenz wächst bei langanhaltender Volllast durch den beschriebenen Taktrückgang sogar noch etwas weiter an.
Mit der Samsung PM851 (MZNTE256HMHP) steckt im 745 G3 eine bewährte M.2-2280-SSD, die mit ordentlichen Leistungswerten zu einem vergleichsweise günstigen Preis besticht. Lesend schaufelt der 256 GB große Datenträger bis zu 482 MB/s über die SATA-6Gb/s-Schnittstelle, schreibend sind es noch immer 259 MB/s. An die schnellsten PCIe-Flashspeicher kommt die PM851 damit zwar nicht heran, angesichts der soliden 4K-Performance sowie der exzellenten Ausfallsicherheit aktueller Samsung-SSDs hat HP hier aber dennoch eine gute Wahl getroffen.
Spannender als nackte Zahlen dürfte für viele Kaufinteressenten die Frage sein, inwieweit sich das Leistungsdefizit der Carrizo-APU gegenüber aktuellen Intel-Modellen in der Praxis bemerkbar macht. Zunächst wollen wir festhalten, dass das EliteBook im Alltag einen recht performanten Eindruck hinterlässt und übliche Office- und Internetanwendungen ohne Stocken meistert. Allerdings gibt es immer wieder Situationen, in denen man insbesondere die mäßige Single-Thread-Performance durchaus spürt – seien es Installationsvorgänge, eine schlecht optimierte Webseite oder ein nicht durchgängig parallelisiertes Programm. Dafür kosten die schnelleren, Intel-basierten Schwestermodelle der 840-G3-Reihe, wie bereits erwähnt, aber auch deutlich mehr. Überraschend gut schlägt sich unser Kandidat übrigens im PCMark 8, da hier die starke OpenCL-Leistung der Radeon R7 zur Geltung kommt.
Bei gleicher Speicherbestückung übertrumpft die Radeon R7 (Carrizo) die HD Graphics 520 (Skylake GT2) im synthetischen 3DMark um etwa 30 Prozent und erreicht damit das Level einer dedizierten GeForce 920M. Weitere 30 Prozent schneller rechnet die Iris Graphics 540 (Skylake GT3e), die dank ihres schnellen eDRAM-Speichers die unangefochtene Leistungskrone im 15-Watt-Segment hält. Entsprechende CPU-Modelle wie der Core i7-6650U spielen preislich jedoch in ganz anderen Sphären, sodass Carrizo in seiner Klasse gut aufgestellt erscheint.

Carrizo integriert weiterhin einen modernen Videodecoder, der sogar HEVC-/H.265-Material (Main-Profil) verarbeiten kann. Unter dem von HP vorinstallierten Windows 7 lässt sich dieser allerdings nur mit Dritthersteller-Software wie PowerDVD nutzen; erst Windows 10 unterstützt den neuen Codec nativ.
In Anbetracht des gewaltigen Leistungsverlustes durch die Single-Channel-Anbindung haben wir uns zunächst auf drei Titel beschränkt, um die Spieletauglichkeit des Notebooks im Auslieferungszustand zu untersuchen. Das magere Urteil: Mehr als 1.024 x 768 Pixel und minimale Einstellungen sind selbst in grafisch eher anspruchslosen Spielen wie Tomb Raider oder BioShock Infinite nicht drin. HP Pavilion dv9500 Akku .

Mit einem zweiten Speichermodul steigt die Performance um satte 40 Prozent an – wer regelmäßig spielt oder mit 3D-Anwendungen arbeitet, sollte folglich umgehend in ein solches investieren. Zwar bewältigt die Hardware auch dann nur die wenigsten Titel der letzten zwei Jahre, in älteren Spielen können jedoch deutlich höhere Settings bei weiterhin spielbaren Frameraten gewählt werden.

Im Vergleich mit der HD Graphics 520 können wir der Radeon R7 insgesamt nur einen Gleichstand attestieren, was zum einen auf gelegentliche CPU-Limits (z.B. Sims 4, Thief), zum anderen aber auf die bei Carrizo stärker limitierende TDP zurückzuführen ist. So wird der maximale GPU-Takt von 800 MHz praktisch kaum ausgereizt – je nach Auslastung des CPU-Parts liegen tatsächlich nur etwa 500 bis 550 MHz an. Könnte AMD wie Intel bereits heute auf einen modernen 14-Nanometer-Prozess zurückgreifen, sähe das sicherlich anders aus.
Leider arbeitet das EliteBook im Leerlauf sowie bei einfachen Alltagstätigkeiten nicht durchgängig lautlos (grüne Kurve), sondern lässt gelegentlich den Lüfter bei niedriger Drehzahl rotieren (blaue Kurve). Mit 31,1 dB(A) ist der resultierende Lärmpegel aber so gering, dass der Anwender davon kaum etwas mitbekommt.

Im 3DMark06 sowie unserem Stresstest (rote Kurve) schwillt die Geräuschkulisse auf 35,6 dB(A) an, womit sich unser Kandidat im Mittelfeld vergleichbarer Business-Notebooks einordnet. Durch die nicht übermäßig hochfrequente Charakteristik (Peak bei etwa 2,5 bis 3 KHz) fällt das 745 G3 auch bei längeren Volllastphasen nie störend auf.
Der bereits bei ruhendem Desktop sporadisch aktive Lüfter deutet auf einen relativ hohen Leerlaufverbrauch hin, was sich beim Blick auf die Gehäuseerwärmung bestätigt. Mit bis zu 35 °C messen wir etwas höhere Oberflächentemperaturen als bei der Konkurrenz; kritisch sind die ermittelten Werte allerdings keineswegs und auch ein Betrieb des Notebooks auf den Oberschenkeln ist ohne weiteres möglich. Dies gilt, mit leichten Einschränkungen, sogar unter Volllast, wo nur an einer Stelle knapp die 40-Grad-Marke geknackt wird.

Die Carrizo-APU vermeldet während unseres Stresstests unkritische 55 bis 60 °C, bleibt aber dennoch nicht von kräftigem Throttling verschont. Um die spezifizierte TDP nicht zu überschreiten, werden die CPU-Kerne auf 1,4 GHz und die GPU auf 300 MHz gedrosselt – hier zeigt sich erneut, wie wichtig ein fortschrittlicher Fertigungsprozess ist. Mit der für Ende 2016 erwarteten Zen-Architektur wird auch AMD erstmals 14-Nanometer-Chips ausliefern und verspricht zudem erhebliche IPC- und Leistungszuwächse.
Verglichen mit anderen Office-Geräten überrascht das EliteBook mit erstaunlich hochwertigen Lautsprechern, die nicht nur klare Höhen, sondern auch kräftige Mitten und beachtliche Pegelreserven bieten. Einzig im Bassbereich versagen die Boxen komplett, was in Anbetracht des fehlenden Subwoofers und der kompakten Abmessungen nicht wirklich überrascht. Im Amplitudenfrequenzgang spiegelt sich dies in einem stetigen Pegelabfall unterhalb von etwa 500 Hz wieder; Frequenzen kleiner 125 Hz werden sogar gänzlich ausgeblendet. Wie üblich besteht jedoch die Möglichkeit, per Klinkenbuchse oder DisplayPort (ggf. mittels Adapter auf HDMI) ein externes Soundsystem anzusteuern.
Das hochauflösende und helle IPS-Display bleibt nicht ohne Folgen für die Leistungsaufnahme: Schon im Leerlauf messen wir mit 6,2 bis 14,8 Watt fast doppelt so viel wie bei einigen Konkurrenzmodellen. Allerdings dürfte die Anzeige auch nicht allein für dieses schlechte Ergebnis verantwortlich sein – viele Ultrabooks mit ähnlicher Auflösung zeigen keinen derart extremen Mehrverbrauch.

Auch unter Last staunen wir zunächst über Werte von bis zu 45,2 Watt – Schwerstarbeit für das beigelegte 45-Watt-Netzteil. Nach kurzer Zeit und mit einsetzendem Throttling pendelt sich das EliteBook jedoch bei etwa 34 Watt ein, was in Anbetracht der verbauten Hardware schon eher unseren Erwartungen entspricht.
Mit 46 Wh ist der im Gehäuse verschraubte Akku im Vergleich zum Vorgänger um 8 Prozent geschrumpft – bei gleichzeitig gestiegenen Verbrauchswerten. Folglich fallen die Laufzeiten etwas kürzer als bislang aus und liegen nun zwischen gut einer und knapp siebeneinhalb Stunden. Im Alltag kann der Anwender bei mittlerer Displayhelligkeit (150 cd/m²) etwa drei bis dreieinhalb Stunden im Internet surfen und HD-Videos abspielen, bis die Reserven des Energiespeichers erschöpft sind. Für ein hochpreisiges Office-/Business-Notebook ist das leider kein wirklich befriedigendes Ergebnis.
Licht und Schatten liegen beim HP EliteBook 745 G3 dicht beieinander. Zu den Stärken des Gerätes zählen unter anderem das wertige Gehäuse, die exzellenten Eingabegeräte sowie das hervorragende Display, welches sich abseits leichter Schwächen beim Thema Farbtreue keinerlei Fehltritt leistet. Auch die Anwendungsleistung können wir als solide bezeichnen: Dank SSD erweist sich das Notebook als überaus reaktionsschnell und glänzt mit kurzen Boot- und Ladezeiten. Die Carrizo-APU wiederum bietet genügend Reserven für sämtliche Alltagsprogramme und meistert – die Nachrüstung eines zweiten Speichermoduls vorausgesetzt – auch grafisch anspruchsvolle Software sowie (ältere) 3D-Spiele. Dennoch müssen wir konstatieren, dass der A12-8800B zumindest CPU-seitig nicht ganz das Level eines aktuellen Core i3 erreicht.

Kritik üben müssen wir an HPs Entscheidung, sowohl die praktische Wartungsklappe also auch die Hälfte der USB-Ports zu streichen. Die zusätzliche USB-Typ-C-Buchse mag zwar zukunftsweisend sein, kann diesen Verlust aktuell aber nicht gänzlich kompensieren. Auch die kurzen Akkulaufzeiten sowie die enttäuschende Webcam – leider ein herstellerübergreifendes Ärgernis – stehen einem Profi-Gerät weit oberhalb der 1.000-Euro-Marke nicht gut zu Gesicht. HP Pavilion dm1 Akku .

Am Ende gilt auch hier wieder einmal der Ausspruch: "You get what you pay for". Der ausstattungsbereinigt günstigere Preis im Vergleich zur EliteBook-800-Serie, aber auch zu den den Geräten anderer Hersteller hat durchaus seine Gründe, was aus dem 745 G3 aber noch lange kein schlechtes Notebook macht.

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